[Leben] Nicht ohne mein Kuscheltier – Spiel und Spaß mit den XXL Sweety Tieren von Sigikid

Kooperation mit Sigikid

Unsere kleine Tochter gehört zur Fraktion „ohne mein Kuscheltier gehe ich nirgendwo hin“. Seitdem ihre große Schwester ihr relativ früh einen Stoffhund aus einem schwedischen Möbelhaus vererbte, weil sie nie Wert auf Kuscheltiere legte, war das das auserkorene Tier, ohne dass man nirgendwo hingehen konnte. Das Praktische ist: davon kann man ja prima einen Klon mit in Umlauf bringen, wenn man es schnell genug gemacht, da es preislich total moderat ist. Wo dieser Hund, oder sollte ich sagen diese Hunde, schon überall war. Mittlerweile ist es aber nicht mehr so schlimm, falls man ihn doch mal zu Hause liegen lässt. Er kommt auch nicht mehr täglich mit in den Kindergarten. Aber es gab zB. bei der Tagesmutter nicht einen Tag, wo sie ohne Hund dort anzutreffen war.


Wieso klein, wenn es auch groß gibt?

Irgendwann war es aber nicht mehr nur der kleine Hund, sondern wir bekamen die große Variante geschenkt, die seitdem ihr Kopfkissen wurde. Je größer sie wurde, desto größer wurden die Tiere, die sie präferierte (zum Glück hat sie schnell gemerkt, wie unpraktisch das unterwegs ist, so dass die Großen dann immer zu Hause auf sie warten dürfen). Da kamen die XXL Sweetys von Sigikid genau richtig. Für ein Kuscheltier lässt sie jede Puppe links liegen.

Sie taucht ein in Rollenspiele, serviert ihnen Tee, kocht ihnen Nudeln und zeigt ihnen ihre Lieblingsbücher. Und manchmal, da können sie sogar sprechen. Immer dann, wenn sie mich darum bittet. „Mama? Kannst du machen, dass der Frosch redet?“. Klar kann ich, hat schließlich schon meine Mama für mich gemacht.

Wenn wir ein Buch lesen, schnappt sie sich ein großes Kuscheltier, schließlich muss es auch die Geschichte hören. Das ist wichtig. Und bei den neuen Sigikid Tieren kann ich euch sagen, kann ich es noch mehr verstehen, dass sich da stets angekuschelt wird. Sie laden zum Kuscheln und Schmusen ein, sind weich, aber nicht zu nachgiebig. Sie bieten mehr oder weniger eine Schulter zum Anlehnen und haben dabei noch ein ziemlich cooles Design. Ich weiß, der Preis ist nicht gerade gering, aber solltet ihr einen Kuscheltierliebhaber zu Hause haben, ist das vielleicht eine Idee für ein Gemeinschaftsgeschenk im Familienkreis?

Ich durfte mir für jedes Kind ein Kuscheltier aussuchen, ich muss euch nicht sagen, dass die Kleine ihrer großen Schwester schöne Augen gemacht hat und ihr den Elefanten abgeschwatzt hat, oder? Da wurde ein Tauschgeschäft vollzogen, Puppe gegen Elefant. Clever – von Beiden. 😉

Hier findet ihr den Elefant.
Hier findet ihr den Frosch.

Wollt ihr ein XXL Sweety Kuscheltier gewinnen?

Auch ihr habt die Möglichkeit ein XXL Sweety von Sigikid zu gewinnen. Wie? Na ganz einfach:

  • ihr seid 18 Jahre alt?
  • wohnt in Deutschland?
  • schreibt mir einen Kommentar, mit Email Adresse (ganz wichtig, damit ich euch ggf. kontaktieren kann) im passenden Feld, welches Tier ihr aussuchen würdet und ob ihr auch ein Kind habt, was nicht ohne Kuscheltier anzutreffen ist. (Ihr habt die freie Wahl, allerdings muss ggf. im Falle eines Gewinns eine Alternative ausgesucht werden, auf Grund fehlender Verfügbarkeit)
  • das Gewinnspiel endet am 01.05.2017 um 22 Uhr.
  • Im Falle eines Gewinns müsst ihr damit einverstanden, dass ich eure Adresse an Sigikid weitergebe, da der Gewinn direkt von dort verschickt wird.

Ich drücke euch die Daumen,
alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Unsere neue Babytrage und wie wir dazu kamen – Beratung bei der Familienbande

*Bei der Trage handelt es sich um ein PR Sample

Eine Babytrage gehört für uns zur Babyausstattung mit dazu, wie ein Kinderwagen. Ich nutze beide Hilfsmittel gleich gerne und bin nicht der Meinung, dass das Eine besser ist als das Andere. Es kommt dabei nämlich auch aufs Kind an, wie uns Beide Kinder gelehrt haben.

Die Große wohnte quasi ein Jahr in der Trage, die Kleine hingegen war nicht der größte Freund davon und hatte lieber ihre Ruhe im Kinderwagen. Wir hatten eine Manduca, die mittlerweile, sie wird dieses Jahr sechs Jahre alt, schon dementsprechend aussieht. Sagen wir mal so: sie war mal schwarz. 😉 Außerdem fühle ich mich mit ihr doch etwas eingeschränkt. Ich wollte dieses Mal lieber eine Trage haben, die noch weicher ist und flexibler ist. Irgendwie ein Kompromiss aus Trage und Tuch, ohne ein wirklich Kompromiss zu sein. Ihr versteht?

Welche Babytrage soll es dieses Mal werden?
Das war die große Frage.

Als klar war, dass die Familienbande ihren neuen Store in Köln eröffnet und ich da sein würde, wollte ich mich dort einmal näher umschauen. Online hatte ich bereits gesehen, dass sie Cybex führen. Vor einer Weile sah ich im Dschungel der Auswahl an Babytragen, dass es eine neue Trage von Cybex gibt, die mir rein optisch schon einmal sehr gut gefiel. Aber das alleine reicht bei einer Babytrage nun einmal nicht aus. So nutzte ich die Store Eröffnung, um mich von der tollen Beratung vor Ort zu überzeugen und ließ mir die Babytrage genau erklären.

Auf Nachfrage wurde mir das Modell Yemaha sofort angelegt, auch schwanger ging das problemlos. Dennoch wurde da mit besonderer Vorsicht gearbeitet, das konnte man merken. Drin saß eine Puppe und ich musste sofort an die intensive Tragezeit mit meiner Großen denken. Aber das ist ein anderes Thema. Das Anlegen war ganz einfach. Wisst ihr was das Schöne ist? Es gibt tatsächlich nur eine einzige Schnalle und diese befindet sich am Hüftgurt. Ansonsten gibt es nur Bänder zum Schnüren und auch das ist so angelegt, dass es quasi alles selbsterklärend, denn es gibt nur zwei Bänder, die man über den Schultern am Rücken entlang nach vorne führt, unter dem Babypopo kreuzt, wenn man vorne trägt und nach hinten hin bindet. Ich bekam bei meiner Beratung noch prima Tipps, wie man das gut handhaben kann.

Gut beraten fiel die Wahl tatsächlich auf die Cybex Yemaha

Wisst ihr, im direkten Vergleich zur Babytrage von Manduca kann ich jetzt schon sagen, dass der Wechsel noch einfacher funktioniert, wenn zB. mein Mann das Tragen übernehmen möchte. Dadurch, dass es wie oben bereits erwähnt nur eine Schnalle gibt und der Rest ist wie ein Tragetuch ganz flexibel ist. Ansonsten kann man die Trage vorne, hinten und auf der Hüfte tragen.

Ich bin gespannt, wie dann der Live Test mit Baby wird, aber ich bin mir sicher, dass das gut klappen wird. Ausgeschrieben ist sie übrigens von 3,5kg bis 12kg ne der Steg is gibt erstellter. Darauf wurde ich bei der Beratung auch hingewiesen, weil wir vorher drüber sprachen, dass meine Mädchen eher von der leichten Sorte waren, als sie auf die Welt kamen. Vermutlich werde ich die ersten zwei, drei Wochen wieder alternativ ein elastisches Tuch nutzen und dann auf die Trage umsteigen.

Wenn ihr einen Store von der Familienbande in eurer Nähe habt, kann ich euch nur empfehlen, solltet ihr Babyzubehör benötigen, dort einmal vorbeizuschauen. Ich war in Köln sehr zufrieden.

Welche Babytrage nutzt ihr? Oder tragt ihr lieber mit Tragetuch?

Alles Liebe,
Tanja

 

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[Leben] Über flexible Kinderlaune und bequeme Kinderkleidung

Bei der Kleidung handelt es sich um PRSamples von Tumble ´N Dry

Kinderkleidung soll bequem sein. Ich mag Kinderkleidung, finde es aber nicht leicht schöne Teile zu finden. Ihr wisst, es gibt nicht viele Firmen, die ich aus dieser Kategorie einzeln vorstelle, jedoch hat mich Tumble ´N Dry um den Finger gewickelt. Die Niederländer verstehen etwas davon, flexible, bequeme Mode zu kreieren, die dazu noch was hermacht.

Qualitätstest bestanden. Aber wie?

Flexibel ist übrigens ein gutes Stichwort. Das muss man hier zur Zeit auch sein. Ich erwische mich dabei, wie ich „3,5 Jahre Entwicklungsschub“ in die Suchmaschine meines Vertrauens eingebe und hoffe dort zu lesen, was ich eigentlich längst weiß: Mein Kind macht gerade wieder einmal eine Phase durch, in der sie sich austestet, sowieso das Gegenteil von dem möchte, was wir im Alltag vorleben und mit aller Kraft die sie besitzt im Dreieck springt. Alles wird nölig, schreiend, leicht aggressiv abgeschmettert.

Wie gut, dass sie sich von sich aus gerne in sehr bequeme Kleidung hüllt und ihr die neuen Sachen von Tumble ‚N Dry gefallen. Denn die müssen gerade auch einiges mitmachen, so oft, wie sie auf dem Boden entlang gerieben werden. Hier kann ich euch sagen, dass die Qualität prima zu sein scheint. Für euch vom Kind und meiner Waschmaschine getestet. Manchmal ist es ganz schön schwer, diese kleinen Wesen auf ihrem Weg zu begleiten. Aber es ist machbar, nur darf man nicht nachlässig sein. Auch diese Phase ist so prägend, dass sie bei all dem Ärger und der Wut die sie spürt, nicht zuletzt durch die anstehende Veränderung durch die Erweiterung unserer Familie, noch mehr Halt und Liebe spüren muss. In einem Punkt können wir uns sicher sein: Diese Rebellion findet im geschützten Rahmen zu Hause statt oder aber zumindest dann, wenn wir dabei sind. Im Kindergarten hat der Rebell in ihr scheinbar eine Pause. Wir können uns also zumindest sicher sein, dass sie sich mit uns und bei uns geborgen fühlt. Also, immer mal das Positive im Auge behalten.

Die Outfit-Auswahl

Das Shirt wählte ich für die Kleine aus, weil es doch mehr als passend ist. Raubkatzen und Kakteen passen doch hervorragend zu ihrer momentanen Gefühlslage. Und dennoch erinnert das Shirt so sehr an Urlaub, mit dem Food Print dazu. Als Kombi dazu habe ich eine Jeans ausgesucht, die zum Reinschlüpfen ist, ohne Knöpfe oder Reißverschluss, aus Jogger Denim und natürlich in Blau. Optisch eine Jeans, die gemütlich wie eine Jogginghose ist. Genau das Richtige hier. Und der Parka erschien mir eine sehr gute Wahl zu sein. Locker, lässig, wärmend. Perfekt für die Übergangszeit. Denn gerade morgens ist es noch sehr frisch und im Falle des Falles hilft der regenabweisende Stoff auch noch, damit man nicht so nass wird.

Da ich mir zwei Outfits aussuchen durfte, wollte ich für die Große mal etwas Anderes. Sie trägt ja mit Vorliebe Kleider und kann gar nicht verstehen, warum die manchmal nicht so praktisch sein sollen. Hier wählte ich eine vollkommen bequeme Kombination, die nicht nur prima beim Fahrrad fahren ist, was sie immer noch am Liebsten draußen macht. Die lässige Jogger Pants hätte ich selber gerne. Erst Recht mit dem goldglitzrigen Kordelzug. Dazu gibts ein Shirt, welches sie selbst ausgesucht hat. Die Lilien sind aber auch eine wirklich entzückende Wahl. Und auch hier kombinierte ich den Parka dazu. Sneaker werden das Outfit abrunden und die Abenteuer können losgehen.

Ich kenne Tumble ´N Dry schon länger vom Hören/Sagen. Allerdings habe ich mir die Sachen (warum auch immer) nie näher angesehen. Das wird nun nicht mehr vorkommen. Preislich sicherlich nicht die unterste Kategorie, aber für ein, zwei, drei, vier… besondere Stücke pro Saison durchaus eine Marke, die ich mir merken werde. In der Babyabteilung auf der Homepage darf ich gar nicht erst stöbern…. 😉

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Ostern – Basteln mit Kindern nach Pinterest Ideen

Das Bastelmaterial sind PR Samples

Ostern steht vor der Türe. Hier hatte ich schon einmal etwas über Ostern geschrieben. Wir basteln ja zu verschiedenen Anlässen ganz gerne. So auch jetzt wieder. Die ultimative Inspirationsquelle ist ganz klar Pinterest. Was man da nicht alles findet. Aber ist es auch wirklich alles kompatibel für Kinder? Ich weiß ja nicht, wie es bei euch ist, aber meine Kinder wollen dann auch am Liebsten mit so wenig Hilfe wie möglich basteln und nicht bei jedem Handgriff darauf angewiesen sein, dass ich helfe, besonders die Große nicht.

Ostereier färben läuft hier übrigens außer Konkurrenz. Das machen wir natürlich auch, aber erst am Osterwochenende.

Beim Creativ Disocunt durfte ich mir ein Bastelpaket zusammenstellen und ich zeige euch heute, was wir u.a.nachgebastelt haben und ob es auch so wurde,wie wir es uns vorstellten. Am Ende des Beitrages gibt es für euch noch einen Rabattcode.Ich habe auch ein paar Sachen ausgesucht, die unseren Kreativfundus aufstocken, wie zB Federn und diese tollen Buntstifte, die seitdem täglich in Gebrauch sind. Dazu kommt demnächst aber noch mal separat ein Post.

Ich entschied mich für Pappe, Wackelaugen, Fingermalfarben und noch einige Dingen mehr. Ich entdeckte beim Zusammenstellen aber vor allen Dingen einen Kleber, den ich toll fand für die Kleine. Er ist zuerst im Auftrag blau und trocknet dann transparent, was den Auftrag spielend einfach macht.

Ich schaute mit den Kindern meine bei Pinterest gespeicherten Osterbastelideen durch und wir entschieden uns für drei verschiedene Sachen.

Für das Küken mit den Luftballons benötigt ihr lediglich eine Grundlage, wie ein Papier oder eine Pappe, Pappe für euer Küken und die Ballons und Wolle, damit die Ballons auch nicht wegfliegen. Außerdem Wackelaugen, das macht das Ganze noch etwas witziger. Hier seht ihr das Ergebnis von der Kurzen, wo ich lediglich auf ihren Wunsch hin Schnabel, Füße und den Körper des Küken ausgeschnitten habe. Den Rest hat sie selber geschnitten und geklebt. Die Große konnte das souverän alleine lösen, war aber nicht so zufrieden und wollte nicht, dass wir es fotografieren (was ich respektieren möchte).

Als nächstes testeten wir den Handabdruck-Hasen. Hier benötigt ihr einfach nur Pappe, Fingermalfarbe und einen schwarzen Filzstift. Im Handumdrehen (haha) können auch die Jüngsten hier sehr niedliche Osterkarten gestalten. Die Karte ist hier ein Gemeinschaftswerk von beiden Kindern. Die Kleine stellte ihre Hand zur Verfügung und die Große malte, sogar mit Lineal, damit auch ja alles gerade ist. 😉

Zu guter Letzt wollten die Kids noch etwas mit den Pompoms machen. Ich hatte eine recht minimalistische Karte bei Pinterest gepinnt, die sich da prima anbot. Hier malte ich der Kleinen den Hasen vor und beim Küken malte sie selbst den Schnabel und die Füße. Die Große ging direkt in Massenproduktion und möchte ihren Freunden im Kindergarten davon Karten zu Ostern schenken.

Mit diesem Code erhaltet ihr 10% Rabatt beim Creativ Discount: CD_Osteraktion_2017
Ich bestelle auch außerhalb dieser Kooperation gerne dort, wenn wir das Bastelmaterial aufstocken möchten, da ich dort alles finde und nicht in mehreren Shops bestellen muss. Vielleicht werdet ihr ja auch fündig.

Habt ihr schon mit euren Kids für Ostern gebastelt? Oder steht das in dieser Woche noch auf dem Programm?

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] >Gastpost< Flora Löffel erzählt Neues von den Sylvanian Families

Werbung/Kooperation

Herzlich Willkommen bei den Sylvanian Families. Kommt herein und nehmt Platz. Heute möchte ich euch einmal hier herumführen und euch zeigen, was wir im Kinderzimmer bei meiner Menschenfreundin nun alles haben. An unserem Dörfchen wird stets gearbeitet und es wird immer wieder erweitert. Schließlich sind wir auch anspruchsvoll. Wer ich bin? Flora Löffel. Seid ihr bereit?

Alles über uns, Familie Löffel

Zunächst möchte ich euch etwas über meine Familie erzählen. Wir sind Familie Löffel, mein Mann heißt Hans und wir betreiben eine Bäckerei. Ich kann euch sagen, an die Arbeitszeiten werden wir uns wohl nie gewöhnen, aber wenn man sich berufen fühlt, stets köstlich duftende Backwaren anbieten zu wollen, dann nimmt man das doch gerne in Kauf. Ich befinde mich aktuell in Hasenelternzeit, auf Grund unserer Zwillinge.

Das ist eine große Herausforderung. Gerade weil wir schon zwei größere Kinder haben: Anton und Luna. Sie backen ebenso wie ihr Papa Hans sehr gerne und helfen fleißig mit. Aber wisst ihr was sie neben süßem Gebäck noch gerne mögen? Ich verrate es euch.

Eis vom Eiscafé nebenan

Ihr seht richtig. Softeis. Wer kann auch schon Eis widerstehen? Ich verstehe die Kinder wirklich, aber man kann eben auch nicht immer naschen, auch nicht, wenn man direkt neben einem Eiscafé lebt. Als Hasenmama hat man es auch nicht leicht, es ist ja nicht so, als würde ich nicht selber gerne täglich Eis mümmeln. Aber ich kann euch beruhigen. Allzu streng bin ich nicht und gerade jetzt, wo es endlich wärmer wird, gibt es doch schon recht häufig ein Eis.

Die Auswahl ist toll und ich kann mich selten entscheiden. Anton muss nie lange überlegen und wählt immer Schokolade. Luna hingegen ist da sehr wechselhaft und überlegt bereits beim Essen ihres Eises, welche Sorte sie beim nächsten Eiscafé Besuch nehmen könnte. Aber das Eis ist auch einfach lecker, wenn ihr das doch nur auch probieren könntet. Doch ich bin mir sicher, ihr habt bestimmt auch eine Eisdiele, die ihr gerne aufsucht, richtig?

Bei den Sylvanian Families gibt es auch einen Supermarkt

Das Leben besteht aber nicht nur aus Eis. Euch muss ich das vermutlich nicht sagen. Auch in unserem Dorf, bei den Sylvanian Families, gibt es einen Supermarkt. So wie ihr zu Edeka, Rewe oder sonstigen Geschäften geht, wenn ihr Lebensmittel einkaufen müsst, gehen wir zu den Schleichers.

Bernd und Margarete Schleicher führen dieses Familienunternehmen und man merkt einfach, dass sie dies ebenso gerne machen, wie mein Hans in seiner Bäckerei arbeitet. Und so unterstützen wir uns gegenseitig. Sie verkaufen Backwaren aus unserer Bäckerei und wir beziehen Aufschnitt und Gemüse für belegte Brötchen bei ihnen, neben unserem ganz privaten Einkauf. Die gute Infrastruktur muss einfach genutzt werden.

Anton hatte es schnell raus, dass man von Bernd an der Kasse auch manchmal ein Bonbon geschenkt bekommt. Da fällt das Einkaufen gar nicht mehr so schwer. Und Luna und ich wissen es sehr zu schätzen, dass es dort die besten Äpfel im Dorf gibt, um den leckersten Apfelkuchen backen zu können. Aktuell sind die Schleichers allerdings im Urlaub. Jedoch vertritt Frau Knacks die Beiden zur Zeit hervorragend. Auf sie ist einfach immer Verlass. Ich helfe sonst auch gern mal aus, aber mit den Zwillingen ist das zur Zeit schwierig.

Gewinnspiel

Ich glaube, ihr habt nun so Einiges von den Sylvanian Families erfahren. Ich muss nun das Mittagessen vorbereiten und kann euch nur sagen, dass es für euch noch ein kleine Überraschung gibt. Uns gibt es nämlich auch als Püppchen. Verrückt, ich weiß. Und so könnt ihr eine Puppenfamilie von uns Schokoladenhasen gewinnen. Meine Familie, als Püppchen, bei euch zu Hause. Ich muss immer noch schmunzeln, was es nicht alles gibt.

Also schreibt Tanja einen Kommentar, wenn ihr schon 18 Menschenjahre alt seid und in Deutschland lebt und erzählt doch gerne, wer sich wohl über uns als Hasenfamilie in Püppchenform freuen würde. Teilnehmen könnt ihr bis zum 12.04.2017 um 22 Uhr. Ich drücke euch alle Pfoten.

Gewonnen hat Nastasja. Eine Email ging bereits raus.

Macht es gut,
eure Flora Löffel

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[Leben] Mit Baby Björn wippt dein Baby richtig gut – Vorstellung & Gewinnspiel

Kooperation mit Baby Björn

Wenn es um die Erstanschaffungen bei einem Baby geht, weiß die Werbewelt gut, wie sie dem baldigen Elternpaar viel Geld aus der Tasche ziehen kann. Man braucht Dies und Das und Jenes. Aber was ich damals sofort glaubte, als Kind Nummer 1 unterwegs war: Eine Wippe kann sich als ausgesprochen praktisch erweisen. Und so war es auch tatsächlich.

Ich muss euch aber nicht erzählen, dass Wippe nicht gleich Wippe ist, oder? Verschiedene Ansprüche, verschiedene Firmen, verschiedene Designs. Spontan gefiel meinem Mann und mir damals die Wippe von Baby Björn am Besten. Wir wollten keine mit viel Schnick Schnack, minimalistisch sollte es sein, nicht aufdringlich und leicht von A nach B zu befördern auch noch. In meinen Vorstellungen war so eine Wippe prima, wenn man man flott duschen wollte oder der Haushalt ruft und nur liegen einfach zu langweilig ist. Genauso war es dann auch. Außerdem stelle ich es mir sehr praktisch vor, wenn eben auch schon Kinder da sind und man so etwas Zeit gewinnt, um sich auch um die „Großen“ zu kümmern. Lustig wurde es ab dem Zeitpunkt, wo das Kind herausgefunden hat, wie es sich selber etwas Schwung gibt und fröhlich wippen kann. Was die Kleinsten da für Techniken entwickeln, das ist sehr witzig anzuschauen.

Wir haben sie nach Kind 1 abgegeben und es bei Kind 2 bitter bereut, obwohl wir es hätten besser wissen sollen. Ich dachte es könne nicht die einzig gute Wippe sein  und wir entschieden uns für eine andere Wippe einer anderen Firma. Was soll ich sagen? Ein Satz mit X. Umso mehr freue ich mich, dass ab dem Sommer unser Junior diese Wippe hier nutzen kann, wo für die Fotos das Baby meiner Freundin schon einmal Probe gelegen hat.

Daten und Fakten rund um die Baby Björn Wippe Bliss

Die Wippe kann von Geburt an genutzt werden, da sie auf drei verschiedene Liegepositionen eingestellt werden kann. Wie in einem Tragetuch auch, passt sich der Stoff im Rückenbereich dem Rücken hervorragend an und es sieht wirklich ziemlich gemütlich aus.

Vorne gibt es einen Schutz, der auch abgenommen werden kann. Bis max. 13 kg ist die Wippe zugelassen und so kann sie auch von sitzenden Kleinkindern weitergenutzt werden.

Worin unterscheidet sich die Baby Björn Wippe Bliss, von der vorherigen Variante? Ganz einfach: An der Optik wurde gefeilt. Das Design wurde so angepasst, dass sich die Baby Wippe prima in die Einrichtung eurer Wohnung oder eures Hauses einfügen kann. Die Steppoptik finde ich in der Tat sehr ansprechend und dafür haben wir uns jetzt entschieden. Ebenso gibt es noch die Mesh Optik, die wir noch etwas anders von unserer ersten Wippe kennen.

Die Wippe ist so leicht zusammengeklappt und unter den Arm geklemmt, dass ihr sie problemlos auch mitnehmen könnt, wenn es zu Oma und Opa geht oder aber zu Freunden. Klingt vielleicht komisch, da mit einer kleinen Ausstattung anzukommen, macht es aber vielleicht vor Ort für euch leichter.

Übrigens, bei 40 Grad waschbar ist der Stoffbezug auch. Hinzu kommt, dass das Abnehmen des Stoffes total einfach ist und keine Friemelarbeit bedeutet.

Alles in allem kann ich euch sagen: Viel braucht man für ein Baby wirklich nicht. Aber die Wippe, hat uns doch sehr geholfen. Was dieses Mal für uns auch neu ist, ist der Spielebogen, den man ganz einfach am Rahmen feststecken kann.

Gewinnspiel/Teilnahmebedingungen:

  • Und damit auch ihr nicht leer ausgeht, darf ich eine Baby Björn Bliss Wippe an euch verlosen, in einer Farbe eurer Wahl, je nach Verfügbarkeit. Schaut einfach mal hier vorbei, welche Farbe und Optik ihr gern hättet.
  • Hinterlasst mir doch einen netten Kommentar mit eurer Wunschfarbe.
  • Vergesst eure Email Adresse nicht im Formular anzugeben, damit ich euch anschließend benachrichtigen kann, im Falle eines Gewinns.
  • falls ihr den Beitrag teilt, sei es auf Facebook oder anderen social media Kanälen, dann gebt es gern mit an für eine Zusatzchance.
  • um teilnehmen zu können, müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein und in Deutschland wohnen (denn dorthin liefert der Online Shop von Baby Björn nur)
  • teilnehmen könnt ihr bis zum 03. April um 22 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch Vivian. Email an dich ist raus. 

Ich drücke euch die Daumen,
alles Liebe,
Tanja

 

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[Leben] 5 Dinge, die (Kindern) Lust auf Ostern und den Frühling machen

Es dauert nicht mehr lange, dann steht Ostern vor der Türe. Der Frühling ist nun ganz offiziell nicht nur meteorologisch da, sondern auch kalendarisch. Wenn es da mal nicht Zeit wird, sich auf Ostern einzustimmen. Aber halt. Was bedeutet es eigentlich genau, Ostern mit Kindern zu feiern?

Wie sieht das bei euch aus? Wissen eure Kinder bereits um die Bedeutung dieses Festes? Feiert ihr Ostern? Wir feiern Ostern, ebenso wie Weihnachten und versuchen kindgerecht zu erklären, wieso wir dies eigentlich tun. Aber was genau hat eigentlich der Hase mit dem alldem zu tun? Wieso gibt es den Osterhasen und in welchem Zusammenhang steht er mit dem Osterfest? Das sind viele Fragen die aufkommen können, wenn man sich mit den Kids auf Ostern vorbereitet.

Was hat der Hase eigentlich mit Ostern zu tun?

Bevor ich euch gleich 5 Sachen zeigen werde, die euch garantiert den Frühling und die Zeit bis Ostern versüßen, gibt es noch einige Fakten zu den oben gestellten Fragen, so dass ihr ein paar Anhaltspunkte habt, wenn ihr von euren Kids gefragt werdet.

  • Der Hase stand in Byzanz als Symbol für Christus.
  • Der Hase steht für die Fruchtbarkeit, da Hasen im Frühjahr viele Jungen bekommen.
  • Wir erinnern uns jedes Jahr am Ostersonntag daran, dass Jesus auferstanden ist und somit wieder ein neues Leben entstanden ist –> Der Hase gilt als Bote des Frühlings , die Jahreszeit in der in der Natur ebenso neues Leben entsteht.
  • Die Ostereier symbolisieren neues Leben, da aus der Schale Küken schlüpfen können

Endlich ist es soweit.
Hier sind unsere Lieblinge, wenn es heißt: Ostern steht vor der Türe:

Die passende Kleidung darf nicht fehlen. Als ich bei Tausendkind stöberte und dieses süße Shirt entdeckte (PR Sample), war klar, dass zumindest die Kleine im Bunde so eins haben muss. In rosa, pink oder blau gestreift, mit einem Hasen vorne drauf. Niedlicher und dennoch nicht kitschig geht es ja wohl kaum, oder?

Thematisch passende Bücher sind immer eine gute Idee, oder? „Das große Fest im Häschenwald ist ein tolles Buch zum Vorlesen. Die Hasen freuen sich, dass der Frühling daist und das muss gebührend gefeiert werden. „Und dann ist Frühling“ ist eher ein Bilderbuch, mit unfassbar schönen Zeichnungen, die viel Platz zum selber erzählen lassen.


Bastelt doch schon einmal tolle Karten für Ostern mit euren Kindern. Nächste Woche kommt ein Bastel DIY hier auf dem Blog online, wo ich euch noch mehr Bastelideen zeige. Pinterest sei Dank, gibts da ja Anregungen in Hülle und Fülle. Aber ob sie auch wirklich leicht umsetzbar sind, das habe ich für euch getestet.


Spaziert mit offenen Augen durch die Natur und lasst euch auf das Staunen eurer Kinder ein. Denn es ist gerade nach dem tristen Winter schön zu beobachten, wie sie die Veränderungen an den Bäumen und auf den Wiesen wahrnehmen.

Bildrechte: Fraufarbenspiel

Habt ihr einen Jahreszeitentisch? Es muss ja nicht gleich ein ausgetüfteltes Werk sein, wie man ihn klassisch aus dem Waldorf Bereich kennt (siehe Foto Beispiel) Aber ihr könntet einen schönen Teller oder ein Tablett auf euren Esstisch stellen und ihn thematisch passend mit euren Kids gestalten. Wie wärs mit einem Hasen von Ostheimer oder auch von Schleich? Dazu könnte man auch Gänseblümchen pflücken und sie entweder noch ins Wasser stellen oder gleich trocknen lassen und dazu legen. Wer auch mehr mag, schnappt sich noch ein farblich passendes Tuch dazu, in dem Fall würde sich doch grün anbieten und schon habt ihr mit euren Kindern eine Dekoration kreiert, zu der man stets neue Geschichten erzählen kann.

Fotorechte: Steffi

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Ein Kinderzimmer für Zwei – wenn Geschwister sich ein Zimmer teilen

Meine Kinder teilen sich ein Zimmer. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass das Schlafen in einem Raum so gut funktionieren würde. Aber mal von vorne.

Auf leisen Füßen am Abend durch die Wohnung?

Unsere Große, R., war stets eine schlechte Schläferin. Holzboden macht die Sache da nicht leichter. Was das Eine mit dem Anderen zu tun hat? Naja, Holzboden macht dann Geräusche beim Rüberlaufen, wenn er keine machen soll. Das Gesetz möchte es also so haben, dass der Boden dann knarzt, wenn das Kind gerade eingeschlafen ist. Aber ob es der Boden war oder mal ein Husten von uns, sie wurde sehr schnell wach und wir schlichen und schwebten hier abends mehr durch die Wohnung, als alles Andere. Übrigens ist das genau so ein Verhalten, was ich vor dem Elternsein nie verstanden habe. Das Kind ist schlißelich eine Bereicherung und keine Einschränkung. Ich wusste damals aber auch nicht, wie sehr man sich freuen kann, wenn das kleine zuckersüße Wesen auch abends einfach mal schläft.

Ein Kinderzimmer und zwei Kinder:
Können sich Geschwister ein Zimmer teilen?

Als sich dann unsere Kleine, E., ankündigte, war einer der ersten Gedanken: Wie soll das denn bloß klappen, wenn sie mal weint? R. wird doch sofort wach. Umziehen wollten wir eigentlich nicht und erst einmal würde das Baby ja auch im Schlafzimmer bei uns schlafen….wo aber ja auch mindestens die Hälfte der Nacht noch die Große verbrachte. Alles nicht so einfach, dachte ich noch.

Da habe ich die Rechnung aber ohne den Wirt gemacht, in dem Fall ohne die Kleine. Sie war abends nämlich häufig im Schlafzimmer unzufrieden und ich konnte mir gar nicht erklären wieso. Kannte ich von der großen Schwester doch nur, dass sie stets diese Nähe suchte und nicht alleine sein wollte. Das sie einfach ihre Ruhe in einem eigenen Bett haben wollte, auf die Idee bin ich zuerst gar nicht gekommen. Klingt verrückt, ich weiß, aber man handelt ja meist aus Erfahrung. Und wenn ich eins gelernt habe: Das Baby und ich verschmelzen Tag und Nacht zu einer Person. So lehrte es mich die Große.

Irgendwann abends wusste ich nicht weiter und ich sagte zu meinem Mann, dass ich sie einfach mal ins Kinderzimmer zu R. lege, natürlich in ein eigenes Bett. Also trugen wir das Gitterbettchen rüber und ich brachte abends zeitgleich (die Kleine war zu dem Zeitpunkt 3 oder 4 Monate alt) beide Kinder im gleichen Zimmer, im Kinderzimmer, ins Bett. Trotz Nebengeräuschen schlief die Große ganz wunderbar, die es übrigens unfassbar toll fand, dass ihre kleine Schwester mit in ihrem Zimmer schläft. Das war die erste Sache, die ich unglaublich fand. Und die zweite Sache: Das Baby wollte einfach seine Ruhe haben. E. schlief im Kinderzimmer ein und wachte am nächsten Morgen auf. Das so etwas funktioniert, kannte ich vorher nur von anderen Müttern. Durchschlafen war bis dahin etwas, was ich für ein Gerücht hielt. Und auch R. schlief wesentlich länger in ihrem Bett als sonst.

Probiert es mit euren Kindern aus, vielleicht klappt es auch

Von diesem Abend an teilen sich die zwei wunderbaren Mädchen ihr Kinderzimmer und es klappt wirklich wirklich gut. Mittlerweile haben sie jeweils ein großes Bett und sie stehen so zusammen, als hätten sie ein Ehebett. Platz genug für einen von uns ist da auch, falls man nachts mal rübermuss.  Außerdem gehen sie zur gleichen Zeit ins Bett und stören sich auch dann nicht gegenseitig, wir begleiten sie aber auch in den Schlaf, so dass sie da erst gar nicht in Versuchung kommen.

Was ich euch damit aber sagen möchte: ich wurde nun schon häufiger gefragt, ob das gut klappt, dass sie sich ein Zimmer teilen. Selber würde man vor der Überlegung stehen, aber stets zögern, weil das große Kind eher unruhiger schläft und die Sorge groß ist, dass sie sich gegenseitig wecken.

Ich kann euch nur eines sagen: Ich habe das nie für möglich gehalten und irgendwie aus der „Not“ heraus versucht. Getreu dem Motto: Versuch macht klug. Hätte mir einer gesagt, dass R. nicht aufwacht, wenn ein kleiner zahnender Zwerg im gleichen Zimmer die Bude abreisst, den hätte ich vermutlich nur kopfschüttelnd angesehen. Aber aus irgendeinem Grund hat sich alles so zueinander gefügt, dass es so nun wunderbar passt. Und R. ist eine Frühaufsteherin. Sie hat gelernt morgens einfach leise aufzustehen und ihre Schwester nicht zu wecken. Natürlich hat sie das auch schon ein paar Mal gemacht, aber schnell selbst gemerkt, dass das keine gute Idee ist, einen Morgenmuffel aus dem Schlaf zu reißen. 😉

Aber der Vollständigkeit halber muss ich noch hinzufügen, dass nicht selten alle in einem Bett aufwachen. Familienbett eben.

Wie macht ihr das? Teilen sich eure Kinder ein Zimmer? Steht ihr vor dieser Entscheidung?

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Oma und Opa Kuckuck – Die Sache mit der Kuckucksuhr

*PR Sample von Tausendkind

Wenn wir bei den Großeltern der Kinder sind, dann entwickelt sich förmlich ein Event daraus, vor dieser großen schweren Holzuhr zu sitzen, aus der regelmäßig der Kuckuck herausschaut. Ich würde vermuten, dass dieser Uhr sonst längst nicht so viel Beachtung geschenkt wird, aber die Kleine steckt alle damit an, sich zu platzieren und gebannt zu schauen, wann dieser kleine Vogel nun endlich aus seinem Häuschen kommt.

Der Kuckuck und der Opa – Kindheitserinnerungen

Hört die Jüngste im Bunde, dass wir u.a. den Opa sehen, dann fragt sie: Opa Kuckuck? Sie verbindet mit ihm diese alte Uhr im Esszimmer und kann es dann kaum erwarten, den Kuckuck (oder doch den Opa?) zu sehen.

Wenn ich an meine Großeltern denke, dann verbinde ich sie auch mit bestimmten Dingen. Mit einer Oma saß ich zum Beispiel gerne im Schlafzimmer, auf ihrer Bettseite und schaute mit ihr in ihr altes Nähkästchen. Es war sehr dunkel, fast schwarz und wunderschön geblümt. In ihm waren Nähgarn und Knöpfe. Und dazu erzählten wir uns immer etwas. Das war immer spannend und einfach toll.

Denke ich an meine andere Oma, dann verbinde ich mit ihr die Kreativität. Was haben wir viel zusammen gemalt und gebastelt. Seidenmalerei z.B. Es konnte nicht bunt genug sein.

Der Kuckuck wohnt nun auch bei uns

Auch wir haben nun eine Kuckucksuhr. Sie sieht ganz anders aus. Ist klein, leicht und weiß. Das Highlight: Das Vögelchen ist blau. Die Lieblingsfarbe der Kleinen. Als ich diese Uhr bei Tausendkindentdeckt habe, stand es fast außer Frage, dass wir sie brauchen. Ich glaube nicht, dass dadurch weniger „Kuckucksuhr-Events“ bei den Großeltern stattfinden, bzw. sie weniger spannend sind, denn diese hier ist doch ganz anders. Als wir das Kinderzimmer ein wenig umgestalteten, passte diese kleine Besonderheit einfach gut dazu. Das Praktische ist: es ist ein Lichtsensor integriert. Wenn es dunkel wird, dann hält das Vögelchen den Schnabel und weckt kein Kind. Somit schlagen wir nun zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Große wünschte sich eine Uhr im Kinderzimmer und die Kleine bekommt den Kuckuck direkt mit dazu. Wenn man sich ein Zimmer teilt, sind Kompromisse doch prima.

Die Oma mit den Tierstimmen

„Wie macht denn der Bär? Oder die Eule?“ Solche Fragen stellen die Kinder mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der Oma mit den Tierstimmen. Nicht, dass das nicht jeder von uns wüsste. Aber es ist in der Familie allseits bekannt, das sie die besten Antworten dazu hat. Als ich dann noch zusammen mit der Großen überlegte, wie wir die weißen Wände noch etwas schöner gestalten könnten und das Ergebnis der Überlegung war, dass es Wandsticker werden sollen, machte es die Großeltern Geschichte richtig stimmig.

Die Wandsticker kleben unfassbar gut, sogar auf der Raufasertapete und sehen dazu auch noch toll aus. Unser Kater musste den Bären* erst einmal mit der Pfote vorsichtig anstupsen, um zu sehen, dass alles sicher ist. Und auch die anderen Wandsticker* machen sich wirklich gut, zu den Möbeln. Es ist nun auch auf dieser Seite des Zimmers ein gelungenes Kinderzimmer, wo es nicht schwarz weiß zugeht, sondern fröhlich.

Fragt man übrigens die Kinder nach den anderen Großeltern, dann sind sich Beide einig: Das sind die, die am Besten vorlesen und Quatsch machen können. Und die Große fügte noch hinzu: Niemand spielt so gut mit mir Lük, wie die Oma. So hat jeder seine Rolle in der Familie und wird geliebt.

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Muss-Kind oder einfach nur Kind? – Die Schule ruft!

Wenn unsere Generation eines kann, dann Dinge zerdenken. Da schließe ich mich direkt mit ein, damit ihr seht, ich zeige gerade nicht mit dem Zeigefinger auf euch. Vielleicht liegt es daran, dass wir (zu) viele Möglichkeiten haben? Wir streben selbstverständlich danach, nur das Beste für unser Kind zu wollen. Aber was ist das Beste? Das was wir glauben? Oder das was uns vorgegeben wird in Form von Stichtagen? Was für eine Frage, oder?

Stichtagregelung: Die Schule ruft?

In NRW ist es mit den Stichtagen so, dass alle Kinder, die bis zum 30.09. eines Jahres Geburtstag haben und 5 werden, im nächsten Jahr ein sogenanntes Muss-Kind sind. Sie sind somit schulpflichtig. Möchte man dies verhindern, muss man diverse Punkte durchlaufen, um sein Kind noch Jahr länger im Kindergarten lassen zu dürfen.

Als vor zwei Jahren ein Brief ins Haus flatterte, „Wir laden sie herzlich zu einer Informationsveranstaltung bei der Stadt ein, da ihr Kind 2017 ein Schulkind sein wird.“, dachte ich, mir fällt alles aus dem Gesicht. Was sollte ich denn mit dieser Information anfangen, wo sie doch gerade erst in den Kindergarten gekommen ist? Schule? So weit weg! Und jetzt? Jetzt ist sie bereits an der Schule angemeldet. Es ist noch ein Jahr und keinesfalls weit weg.

Müssen oder dürfen?

Sie muss, sie ist ein Muss-Kind. Oder einfach nur ein ganz normales Kind, welches nun zur Schule gehen darf? Das ihr die Tragweite nicht bewusst ist, was es bedeutet plötzlich ein Schulkind zu sein, dessen bin ich mir bewusst. Dennoch bremse ich sie nicht in ihrer Vorfreude. Bereits im letzten Jahr durfte sie am Vorschulprogramm im Kindergarten teilnehmen, wenn sie danach fragte, da ihr Interesse dahingehend schon sehr groß war. Und jetzt, sind die Tage die mit Vorschuldingen gefüllt sind ihre liebsten im Kindergarten. Hier werden Hefte gelöst, Namen geschrieben und fleißig gezählt. Es gibt Projekte und sie wächst mit jedem Tag daran. Ich erzähle euch das nicht, weil ich glaube, dass das der Garant dafür ist, dass es tip top in der Schule laufen wird, weil ihr Interesse bereits jetzt dafür sehr groß ist. Ich erzähle es euch, weil es schön ist zu sehen, wie viel Spaß es ihr macht Wissen aufzusaugen.

Frustration, Konzentration, Ausdauer, soziales Verhalten. Alles Punkte über die man nachdenkt, wenn man sich überlegt (egal ob Stichtag oder nicht), ob sein Kind wohl nächstes Jahr bereit ist für die Schule. Aber mal ehrlich. Nächstes Jahr. Wie soll man eigentlich realistisch diese Entscheidung treffen? In einem Jahr machen Kinder in diesem Alter solche Entwicklungsschritte, dass es fast unmöglich scheint, solch eine Entscheidung zu treffen. Letztes Jahr dachte ich noch: In zwei Jahren soll sie tatsächlich in die Schule müssen? Wie soll das funktionieren? Und jetzt? Da denke ich: Schön, dass sie nächstes Jahr in die Schule darf. Denn die Punkte, die mir vielleicht noch schwer im Magen lagen, haben sich alleine vom letzten Sommer, bis hin zu diesem Sommer verwachsen. Sie sind nicht mehr existent.

Zurückstellen? Für sich oder für das Kind?

Wir haben zugegebenermaßen auch mal kurz überlegt, ob es nicht sinnvoll wäre sie ein Jahr zurückstellen zu lassen. Sie wurde 3 Tage vor dem Stichtag 5, wird somit eine der Jüngsten bei der Einschulung sein. Als wir uns mit diesem Gedanken trugen, fing mich eine ihrer Erzieherinnen ab. Wir haben uns über den Kindergartentag unserer Tochter unterhalten. Heraus kam, dass sie phasenweise ganz schön viel Quatsch anstellt. Aber nicht, weil sie querschießen möchte, sondern weil ihr manchmal langweilig ist. Aber nicht diese Art von Langweile die auch einfach mal gut ist.  Und sie machen ziemlich viele tolle Sachen im Kindergarten. Nun haben sie einen sehr guten Weg gefunden und handeln noch bedürfnisorientierter. Seitdem das so ist, hat sich das Problem in Luft aufgelöst, genauso wie unsere Überlegung für die Rückstellung, die in Wahrheit nie wirklich existent war. Denn genau diese Beobachtung vom Kindergarten machen wir auch hier Hause.

Schulkind Rougerepertoire
Quelle: Sunny studio/Shutterstock

Einschulung

Natürlich finde ich sie immer noch klein, wenn sie nächstes Jahr nach ihrer Einschulung 6 Jahre alt wird. Natürlich wünsche ich ihr so viel Freiraum in ihrer Kindheit, wie es nur geht. Nur um welchen Preis? Jetzt ist ihre Euphorie groß! Als wir beim Tag der offenen Tür in der Schule waren, setzte sie sich mit den anderen Besucherkindern mit in die Klasse und schaute nicht einmal nach wo ich bin. Sie beteiligte sich am Unterricht und war hinterher zufrieden. Und diesen Zustand, erreicht sie nicht allzu oft. Ich glaube ja, man muss den Kindern eine Chance geben und an sie glauben! Bereits im letzten Jahr hat sie sich so sehr darauf gefreut dieses Jahr ein Vorschulkind zu werden. Würden wir sie jetzt zurückstellen lassen und sie käme nächstes Jahr nicht in die Schule, was würde sie daraus lernen? Das wir glauben, sie sei nächstes Jahr noch nicht so weit? Wenn sie keinerlei Interesse hegen würde und Buchstaben für sie ein Grund zum Weglaufen wären (um es mal überspitzt darzustellen), dann wäre das etwas vollkommen anderes. Aber in unserem Fall, wäre es ein Urteil von uns gegenüber unserem Kind, das täglich Signale sendet, dass es in die Schule möchte. Denn wir würden in Frage stellen, was sie tut und intervenieren.

Ich weiß nicht, ob es die richtige Entscheidung ist, sie nicht zurückstellen zu lassen, da ich nicht die in Zukunft schauen kann. Für jetzt, wo wir diese Entscheidung treffen mussten, ist es definitiv die richtige Entscheidung gewesen. Alles andere wären Spekulationen.

Wie ist das bei euch? Habt ihr im nächsten Jahr ein Schulkind? 

Alles Liebe,
Tanja

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