[Leben] 5 Dinge, die (Kindern) Lust auf Ostern und den Frühling machen

Es dauert nicht mehr lange, dann steht Ostern vor der Türe. Der Frühling ist nun ganz offiziell nicht nur meteorologisch da, sondern auch kalendarisch. Wenn es da mal nicht Zeit wird, sich auf Ostern einzustimmen. Aber halt. Was bedeutet es eigentlich genau, Ostern mit Kindern zu feiern?

Wie sieht das bei euch aus? Wissen eure Kinder bereits um die Bedeutung dieses Festes? Feiert ihr Ostern? Wir feiern Ostern, ebenso wie Weihnachten und versuchen kindgerecht zu erklären, wieso wir dies eigentlich tun. Aber was genau hat eigentlich der Hase mit dem alldem zu tun? Wieso gibt es den Osterhasen und in welchem Zusammenhang steht er mit dem Osterfest? Das sind viele Fragen die aufkommen können, wenn man sich mit den Kids auf Ostern vorbereitet.

Was hat der Hase eigentlich mit Ostern zu tun?

Bevor ich euch gleich 5 Sachen zeigen werde, die euch garantiert den Frühling und die Zeit bis Ostern versüßen, gibt es noch einige Fakten zu den oben gestellten Fragen, so dass ihr ein paar Anhaltspunkte habt, wenn ihr von euren Kids gefragt werdet.

  • Der Hase stand in Byzanz als Symbol für Christus.
  • Der Hase steht für die Fruchtbarkeit, da Hasen im Frühjahr viele Jungen bekommen.
  • Wir erinnern uns jedes Jahr am Ostersonntag daran, dass Jesus auferstanden ist und somit wieder ein neues Leben entstanden ist –> Der Hase gilt als Bote des Frühlings , die Jahreszeit in der in der Natur ebenso neues Leben entsteht.
  • Die Ostereier symbolisieren neues Leben, da aus der Schale Küken schlüpfen können

Endlich ist es soweit.
Hier sind unsere Lieblinge, wenn es heißt: Ostern steht vor der Türe:

Die passende Kleidung darf nicht fehlen. Als ich bei Tausendkind stöberte und dieses süße Shirt entdeckte (PR Sample), war klar, dass zumindest die Kleine im Bunde so eins haben muss. In rosa, pink oder blau gestreift, mit einem Hasen vorne drauf. Niedlicher und dennoch nicht kitschig geht es ja wohl kaum, oder?

Thematisch passende Bücher sind immer eine gute Idee, oder? „Das große Fest im Häschenwald ist ein tolles Buch zum Vorlesen. Die Hasen freuen sich, dass der Frühling daist und das muss gebührend gefeiert werden. „Und dann ist Frühling“ ist eher ein Bilderbuch, mit unfassbar schönen Zeichnungen, die viel Platz zum selber erzählen lassen.


Bastelt doch schon einmal tolle Karten für Ostern mit euren Kindern. Nächste Woche kommt ein Bastel DIY hier auf dem Blog online, wo ich euch noch mehr Bastelideen zeige. Pinterest sei Dank, gibts da ja Anregungen in Hülle und Fülle. Aber ob sie auch wirklich leicht umsetzbar sind, das habe ich für euch getestet.


Spaziert mit offenen Augen durch die Natur und lasst euch auf das Staunen eurer Kinder ein. Denn es ist gerade nach dem tristen Winter schön zu beobachten, wie sie die Veränderungen an den Bäumen und auf den Wiesen wahrnehmen.

Bildrechte: Fraufarbenspiel

Habt ihr einen Jahreszeitentisch? Es muss ja nicht gleich ein ausgetüfteltes Werk sein, wie man ihn klassisch aus dem Waldorf Bereich kennt (siehe Foto Beispiel) Aber ihr könntet einen schönen Teller oder ein Tablett auf euren Esstisch stellen und ihn thematisch passend mit euren Kids gestalten. Wie wärs mit einem Hasen von Ostheimer oder auch von Schleich? Dazu könnte man auch Gänseblümchen pflücken und sie entweder noch ins Wasser stellen oder gleich trocknen lassen und dazu legen. Wer auch mehr mag, schnappt sich noch ein farblich passendes Tuch dazu, in dem Fall würde sich doch grün anbieten und schon habt ihr mit euren Kindern eine Dekoration kreiert, zu der man stets neue Geschichten erzählen kann.

Fotorechte: Steffi

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Ein Kinderzimmer für Zwei – wenn Geschwister sich ein Zimmer teilen

Meine Kinder teilen sich ein Zimmer. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass das Schlafen in einem Raum so gut funktionieren würde. Aber mal von vorne.

Auf leisen Füßen am Abend durch die Wohnung?

Unsere Große, R., war stets eine schlechte Schläferin. Holzboden macht die Sache da nicht leichter. Was das Eine mit dem Anderen zu tun hat? Naja, Holzboden macht dann Geräusche beim Rüberlaufen, wenn er keine machen soll. Das Gesetz möchte es also so haben, dass der Boden dann knarzt, wenn das Kind gerade eingeschlafen ist. Aber ob es der Boden war oder mal ein Husten von uns, sie wurde sehr schnell wach und wir schlichen und schwebten hier abends mehr durch die Wohnung, als alles Andere. Übrigens ist das genau so ein Verhalten, was ich vor dem Elternsein nie verstanden habe. Das Kind ist schlißelich eine Bereicherung und keine Einschränkung. Ich wusste damals aber auch nicht, wie sehr man sich freuen kann, wenn das kleine zuckersüße Wesen auch abends einfach mal schläft.

Ein Kinderzimmer und zwei Kinder:
Können sich Geschwister ein Zimmer teilen?

Als sich dann unsere Kleine, E., ankündigte, war einer der ersten Gedanken: Wie soll das denn bloß klappen, wenn sie mal weint? R. wird doch sofort wach. Umziehen wollten wir eigentlich nicht und erst einmal würde das Baby ja auch im Schlafzimmer bei uns schlafen….wo aber ja auch mindestens die Hälfte der Nacht noch die Große verbrachte. Alles nicht so einfach, dachte ich noch.

Da habe ich die Rechnung aber ohne den Wirt gemacht, in dem Fall ohne die Kleine. Sie war abends nämlich häufig im Schlafzimmer unzufrieden und ich konnte mir gar nicht erklären wieso. Kannte ich von der großen Schwester doch nur, dass sie stets diese Nähe suchte und nicht alleine sein wollte. Das sie einfach ihre Ruhe in einem eigenen Bett haben wollte, auf die Idee bin ich zuerst gar nicht gekommen. Klingt verrückt, ich weiß, aber man handelt ja meist aus Erfahrung. Und wenn ich eins gelernt habe: Das Baby und ich verschmelzen Tag und Nacht zu einer Person. So lehrte es mich die Große.

Irgendwann abends wusste ich nicht weiter und ich sagte zu meinem Mann, dass ich sie einfach mal ins Kinderzimmer zu R. lege, natürlich in ein eigenes Bett. Also trugen wir das Gitterbettchen rüber und ich brachte abends zeitgleich (die Kleine war zu dem Zeitpunkt 3 oder 4 Monate alt) beide Kinder im gleichen Zimmer, im Kinderzimmer, ins Bett. Trotz Nebengeräuschen schlief die Große ganz wunderbar, die es übrigens unfassbar toll fand, dass ihre kleine Schwester mit in ihrem Zimmer schläft. Das war die erste Sache, die ich unglaublich fand. Und die zweite Sache: Das Baby wollte einfach seine Ruhe haben. E. schlief im Kinderzimmer ein und wachte am nächsten Morgen auf. Das so etwas funktioniert, kannte ich vorher nur von anderen Müttern. Durchschlafen war bis dahin etwas, was ich für ein Gerücht hielt. Und auch R. schlief wesentlich länger in ihrem Bett als sonst.

Probiert es mit euren Kindern aus, vielleicht klappt es auch

Von diesem Abend an teilen sich die zwei wunderbaren Mädchen ihr Kinderzimmer und es klappt wirklich wirklich gut. Mittlerweile haben sie jeweils ein großes Bett und sie stehen so zusammen, als hätten sie ein Ehebett. Platz genug für einen von uns ist da auch, falls man nachts mal rübermuss.  Außerdem gehen sie zur gleichen Zeit ins Bett und stören sich auch dann nicht gegenseitig, wir begleiten sie aber auch in den Schlaf, so dass sie da erst gar nicht in Versuchung kommen.

Was ich euch damit aber sagen möchte: ich wurde nun schon häufiger gefragt, ob das gut klappt, dass sie sich ein Zimmer teilen. Selber würde man vor der Überlegung stehen, aber stets zögern, weil das große Kind eher unruhiger schläft und die Sorge groß ist, dass sie sich gegenseitig wecken.

Ich kann euch nur eines sagen: Ich habe das nie für möglich gehalten und irgendwie aus der „Not“ heraus versucht. Getreu dem Motto: Versuch macht klug. Hätte mir einer gesagt, dass R. nicht aufwacht, wenn ein kleiner zahnender Zwerg im gleichen Zimmer die Bude abreisst, den hätte ich vermutlich nur kopfschüttelnd angesehen. Aber aus irgendeinem Grund hat sich alles so zueinander gefügt, dass es so nun wunderbar passt. Und R. ist eine Frühaufsteherin. Sie hat gelernt morgens einfach leise aufzustehen und ihre Schwester nicht zu wecken. Natürlich hat sie das auch schon ein paar Mal gemacht, aber schnell selbst gemerkt, dass das keine gute Idee ist, einen Morgenmuffel aus dem Schlaf zu reißen. 😉

Aber der Vollständigkeit halber muss ich noch hinzufügen, dass nicht selten alle in einem Bett aufwachen. Familienbett eben.

Wie macht ihr das? Teilen sich eure Kinder ein Zimmer? Steht ihr vor dieser Entscheidung?

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Oma und Opa Kuckuck – Die Sache mit der Kuckucksuhr

*PR Sample von Tausendkind

Wenn wir bei den Großeltern der Kinder sind, dann entwickelt sich förmlich ein Event daraus, vor dieser großen schweren Holzuhr zu sitzen, aus der regelmäßig der Kuckuck herausschaut. Ich würde vermuten, dass dieser Uhr sonst längst nicht so viel Beachtung geschenkt wird, aber die Kleine steckt alle damit an, sich zu platzieren und gebannt zu schauen, wann dieser kleine Vogel nun endlich aus seinem Häuschen kommt.

Der Kuckuck und der Opa – Kindheitserinnerungen

Hört die Jüngste im Bunde, dass wir u.a. den Opa sehen, dann fragt sie: Opa Kuckuck? Sie verbindet mit ihm diese alte Uhr im Esszimmer und kann es dann kaum erwarten, den Kuckuck (oder doch den Opa?) zu sehen.

Wenn ich an meine Großeltern denke, dann verbinde ich sie auch mit bestimmten Dingen. Mit einer Oma saß ich zum Beispiel gerne im Schlafzimmer, auf ihrer Bettseite und schaute mit ihr in ihr altes Nähkästchen. Es war sehr dunkel, fast schwarz und wunderschön geblümt. In ihm waren Nähgarn und Knöpfe. Und dazu erzählten wir uns immer etwas. Das war immer spannend und einfach toll.

Denke ich an meine andere Oma, dann verbinde ich mit ihr die Kreativität. Was haben wir viel zusammen gemalt und gebastelt. Seidenmalerei z.B. Es konnte nicht bunt genug sein.

Der Kuckuck wohnt nun auch bei uns

Auch wir haben nun eine Kuckucksuhr. Sie sieht ganz anders aus. Ist klein, leicht und weiß. Das Highlight: Das Vögelchen ist blau. Die Lieblingsfarbe der Kleinen. Als ich diese Uhr bei Tausendkindentdeckt habe, stand es fast außer Frage, dass wir sie brauchen. Ich glaube nicht, dass dadurch weniger „Kuckucksuhr-Events“ bei den Großeltern stattfinden, bzw. sie weniger spannend sind, denn diese hier ist doch ganz anders. Als wir das Kinderzimmer ein wenig umgestalteten, passte diese kleine Besonderheit einfach gut dazu. Das Praktische ist: es ist ein Lichtsensor integriert. Wenn es dunkel wird, dann hält das Vögelchen den Schnabel und weckt kein Kind. Somit schlagen wir nun zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Große wünschte sich eine Uhr im Kinderzimmer und die Kleine bekommt den Kuckuck direkt mit dazu. Wenn man sich ein Zimmer teilt, sind Kompromisse doch prima.

Die Oma mit den Tierstimmen

„Wie macht denn der Bär? Oder die Eule?“ Solche Fragen stellen die Kinder mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der Oma mit den Tierstimmen. Nicht, dass das nicht jeder von uns wüsste. Aber es ist in der Familie allseits bekannt, das sie die besten Antworten dazu hat. Als ich dann noch zusammen mit der Großen überlegte, wie wir die weißen Wände noch etwas schöner gestalten könnten und das Ergebnis der Überlegung war, dass es Wandsticker werden sollen, machte es die Großeltern Geschichte richtig stimmig.

Die Wandsticker kleben unfassbar gut, sogar auf der Raufasertapete und sehen dazu auch noch toll aus. Unser Kater musste den Bären* erst einmal mit der Pfote vorsichtig anstupsen, um zu sehen, dass alles sicher ist. Und auch die anderen Wandsticker* machen sich wirklich gut, zu den Möbeln. Es ist nun auch auf dieser Seite des Zimmers ein gelungenes Kinderzimmer, wo es nicht schwarz weiß zugeht, sondern fröhlich.

Fragt man übrigens die Kinder nach den anderen Großeltern, dann sind sich Beide einig: Das sind die, die am Besten vorlesen und Quatsch machen können. Und die Große fügte noch hinzu: Niemand spielt so gut mit mir Lük, wie die Oma. So hat jeder seine Rolle in der Familie und wird geliebt.

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Muss-Kind oder einfach nur Kind? – Die Schule ruft!

Wenn unsere Generation eines kann, dann Dinge zerdenken. Da schließe ich mich direkt mit ein, damit ihr seht, ich zeige gerade nicht mit dem Zeigefinger auf euch. Vielleicht liegt es daran, dass wir (zu) viele Möglichkeiten haben? Wir streben selbstverständlich danach, nur das Beste für unser Kind zu wollen. Aber was ist das Beste? Das was wir glauben? Oder das was uns vorgegeben wird in Form von Stichtagen? Was für eine Frage, oder?

Stichtagregelung: Die Schule ruft?

In NRW ist es mit den Stichtagen so, dass alle Kinder, die bis zum 30.09. eines Jahres Geburtstag haben und 5 werden, im nächsten Jahr ein sogenanntes Muss-Kind sind. Sie sind somit schulpflichtig. Möchte man dies verhindern, muss man diverse Punkte durchlaufen, um sein Kind noch Jahr länger im Kindergarten lassen zu dürfen.

Als vor zwei Jahren ein Brief ins Haus flatterte, „Wir laden sie herzlich zu einer Informationsveranstaltung bei der Stadt ein, da ihr Kind 2017 ein Schulkind sein wird.“, dachte ich, mir fällt alles aus dem Gesicht. Was sollte ich denn mit dieser Information anfangen, wo sie doch gerade erst in den Kindergarten gekommen ist? Schule? So weit weg! Und jetzt? Jetzt ist sie bereits an der Schule angemeldet. Es ist noch ein Jahr und keinesfalls weit weg.

Müssen oder dürfen?

Sie muss, sie ist ein Muss-Kind. Oder einfach nur ein ganz normales Kind, welches nun zur Schule gehen darf? Das ihr die Tragweite nicht bewusst ist, was es bedeutet plötzlich ein Schulkind zu sein, dessen bin ich mir bewusst. Dennoch bremse ich sie nicht in ihrer Vorfreude. Bereits im letzten Jahr durfte sie am Vorschulprogramm im Kindergarten teilnehmen, wenn sie danach fragte, da ihr Interesse dahingehend schon sehr groß war. Und jetzt, sind die Tage die mit Vorschuldingen gefüllt sind ihre liebsten im Kindergarten. Hier werden Hefte gelöst, Namen geschrieben und fleißig gezählt. Es gibt Projekte und sie wächst mit jedem Tag daran. Ich erzähle euch das nicht, weil ich glaube, dass das der Garant dafür ist, dass es tip top in der Schule laufen wird, weil ihr Interesse bereits jetzt dafür sehr groß ist. Ich erzähle es euch, weil es schön ist zu sehen, wie viel Spaß es ihr macht Wissen aufzusaugen.

Frustration, Konzentration, Ausdauer, soziales Verhalten. Alles Punkte über die man nachdenkt, wenn man sich überlegt (egal ob Stichtag oder nicht), ob sein Kind wohl nächstes Jahr bereit ist für die Schule. Aber mal ehrlich. Nächstes Jahr. Wie soll man eigentlich realistisch diese Entscheidung treffen? In einem Jahr machen Kinder in diesem Alter solche Entwicklungsschritte, dass es fast unmöglich scheint, solch eine Entscheidung zu treffen. Letztes Jahr dachte ich noch: In zwei Jahren soll sie tatsächlich in die Schule müssen? Wie soll das funktionieren? Und jetzt? Da denke ich: Schön, dass sie nächstes Jahr in die Schule darf. Denn die Punkte, die mir vielleicht noch schwer im Magen lagen, haben sich alleine vom letzten Sommer, bis hin zu diesem Sommer verwachsen. Sie sind nicht mehr existent.

Zurückstellen? Für sich oder für das Kind?

Wir haben zugegebenermaßen auch mal kurz überlegt, ob es nicht sinnvoll wäre sie ein Jahr zurückstellen zu lassen. Sie wurde 3 Tage vor dem Stichtag 5, wird somit eine der Jüngsten bei der Einschulung sein. Als wir uns mit diesem Gedanken trugen, fing mich eine ihrer Erzieherinnen ab. Wir haben uns über den Kindergartentag unserer Tochter unterhalten. Heraus kam, dass sie phasenweise ganz schön viel Quatsch anstellt. Aber nicht, weil sie querschießen möchte, sondern weil ihr manchmal langweilig ist. Aber nicht diese Art von Langweile die auch einfach mal gut ist.  Und sie machen ziemlich viele tolle Sachen im Kindergarten. Nun haben sie einen sehr guten Weg gefunden und handeln noch bedürfnisorientierter. Seitdem das so ist, hat sich das Problem in Luft aufgelöst, genauso wie unsere Überlegung für die Rückstellung, die in Wahrheit nie wirklich existent war. Denn genau diese Beobachtung vom Kindergarten machen wir auch hier Hause.

Schulkind Rougerepertoire
Quelle: Sunny studio/Shutterstock

Einschulung

Natürlich finde ich sie immer noch klein, wenn sie nächstes Jahr nach ihrer Einschulung 6 Jahre alt wird. Natürlich wünsche ich ihr so viel Freiraum in ihrer Kindheit, wie es nur geht. Nur um welchen Preis? Jetzt ist ihre Euphorie groß! Als wir beim Tag der offenen Tür in der Schule waren, setzte sie sich mit den anderen Besucherkindern mit in die Klasse und schaute nicht einmal nach wo ich bin. Sie beteiligte sich am Unterricht und war hinterher zufrieden. Und diesen Zustand, erreicht sie nicht allzu oft. Ich glaube ja, man muss den Kindern eine Chance geben und an sie glauben! Bereits im letzten Jahr hat sie sich so sehr darauf gefreut dieses Jahr ein Vorschulkind zu werden. Würden wir sie jetzt zurückstellen lassen und sie käme nächstes Jahr nicht in die Schule, was würde sie daraus lernen? Das wir glauben, sie sei nächstes Jahr noch nicht so weit? Wenn sie keinerlei Interesse hegen würde und Buchstaben für sie ein Grund zum Weglaufen wären (um es mal überspitzt darzustellen), dann wäre das etwas vollkommen anderes. Aber in unserem Fall, wäre es ein Urteil von uns gegenüber unserem Kind, das täglich Signale sendet, dass es in die Schule möchte. Denn wir würden in Frage stellen, was sie tut und intervenieren.

Ich weiß nicht, ob es die richtige Entscheidung ist, sie nicht zurückstellen zu lassen, da ich nicht die in Zukunft schauen kann. Für jetzt, wo wir diese Entscheidung treffen mussten, ist es definitiv die richtige Entscheidung gewesen. Alles andere wären Spekulationen.

Wie ist das bei euch? Habt ihr im nächsten Jahr ein Schulkind? 

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] >Gastpost< Ein Baby mit Gastroschisis. Von der OP bis zur Entlassung

Heute gibt es den zweiten Teil zum Thema Gastroschisis von Caro. Hier könnt ihr den ersten Teil nachlesen. 


Die OP läuft – Gastroschisis

Nachdem meine Vitalwerte in Ordnung waren und ich den Kaiserschnitt so weit gut überstanden hatte, wurde ich zurück in mein Zimmer gebracht. Stunde für Stunde verging, es fühlte sich an wie eine halbe Ewigkeit. Wir warteten darauf, dass die OP beendet wurde und wir ein Feedback der Ärzte bekommen würden. Ständig fragten wir uns gegenseitig „Wann warst du bei ihr? Wann wurde sie in den OP gebracht? Wie lange sollte das nochmal dauern?“ Die Minuten krochen nur so dahin. Wir konnten nichts tun, außer warte .

Und dann endlich das lang ersehnte Klopfen an der Tür. Die Chefärztin der Kinderchirurgie und ihre Kollegin traten ein. Und sie lächelten. Mir fielen tausend Steine vom Herzen. Das konnte nur etwas Gutes bedeuten. Sie berichteten uns von der OP, die sehr gut verlaufen war, keine der Darmschlingen musste entfernt werden, alles konnte in den Bauchraum zurückgelegt werden und es wurde keinerlei Fremdmaterial zum Verschließen der Bauchdecke benötigt. Alles in allem eine Traum OP ohne jegliche Komplikationen. Unserer Tochter ging es den Umständen entsprechend gut und sie musste sich jetzt erst einmal von der OP erholen.

Das erste Kennenlernen

Am späten Nachmittag durften wir zu ihr und da ich mich noch keinen einzigen Millimeter bewegen konnte, wurde ich samt Bett in die Neonatologie an den Inkubator meiner Tochter geschoben. Da lag sie nun. So perfekt. Und doch so zerbrechlich, so hilflos. An einem Beatmungsschlauch, mit diversen Katheterzugängen und Überwachungskabeln. Ich war so froh und erleichtert, sie zu sehen und dennoch tat es mir im Herzen weh, sie so dort liegen zu sehen. Daran, sie herauszunehmen, war noch lange nicht zu denken. Sie hatte noch immer starke Schmerzen und wurde mit Morphin behandelt. Zurück auf meinem Zimmer schaute ich mir immer und immer wieder die Fotos an, die mein Mann von ihr gemacht hatte.

Ich besuchte sie nun jeden Tag, saß einige Zeit neben ihrem Inkubator und sprach mit ihr oder streichelte sie ein wenig. Wenn ich nicht bei ihr war, pumpte ich ab. Denn das oberste Ziel (meines und das der Ärzte) war es, sie mit meiner Muttermilch zu ernähren und letztlich auch, sie zu stillen.

„Eine Mahlzeit bestand aus 1ml Milch“

Vier Tage nach ihrer OP – es war Ostersonntag – konnte sie bereits ohne ihren Beatmungsschlauch alleine atmen und auch das Morphin wurde eingestellt. Sie bekam jetzt nur noch Ibuprofen. Das war auch der Tag, an dem ich sie das erste mal auf den Arm nehmen durfte. Sie aus dem Inkubator zu nehmen, samt aller Kabel und Schläuche war unglaublich aufwändig. Aber es fühlte sich so gut an. Ich genoss jede Sekunde. Wir sprachen täglich mit den Kinderärzten und -chirurgen über ihren Zustand und die Fortschritte, die sie machte. Sie bekam sogar schon 1 ml Milch pro Mahlzeit. Doch die Kinderärzte wollten mehr. Sie waren der Meinung, dass sie unbedingt richtige Nahrung wollte, dass sie die Infusionen einfach nicht glücklich machten. Doch die Chirurgen waren vorsichtiger, wollten nichts überstürzen. Sie ließen sich zu 2 ml Milch pro Mahlzeit überreden und es tat ihr so gut. Man konnte richtig sehen, wie befriedigend es für sie war.

Die Belastung ist für die ganze Familie groß

Mittlerweile war ich wieder zu Hause, fuhr jedoch jeden Tag etwas mehr als eine Stunde mit dem Bus zu ihr in die Klinik. Sie machte immer größere Fortschritte, der Kostaufbau lief auch nicht schlecht, immer mehr Medikamente konnten abgesetzt werden. Und dann bekamen wir etwa eine Woche später einen Anruf aus dem Krankenhaus. Unsere Tochter hätte eine Sepsis (Blutvergiftung) erlitten. Sie würde jedoch schon mit einem Antibiotikum behandelt, welches auch gut anschlage. Wir sollten uns keine allzugroßen Sorgen machen, sie wäre bereits auf dem Weg der Besserung. Man bat uns jedoch, am nächsten Tag unbedingt vorbeizukommen, um alles genauer besprechen zu können. Keine Sorgen machen… meine Gedanken kreisten schon wieder nur um sie. Wie geht es ihr? Was bedeutet das, eine Sepsis? Welche Folgen hat das?

Fangen wir wieder von vorne an?

Wir fuhren am nächsten Tag sofort ins Krankenhaus, wo wir alles in Ruhe besprechen konnten. Sie war tatsächlich schon wieder auf dem Weg der Besserung. Ihre Vitalwerte schienen wieder halbwegs stabil. Nur der Kostaufbau wurde für 24 Stunden pausiert und wir mussten quasi wieder bei null beginnen. Und das obwohl wir doch schon bei 6 ml pro Mahlzeit waren (Ziel war übrigens 100 ml pro Mahlzeit, um entlassen werden zu können). Wieder einmal hörte ich mir an, was uns die Ärzte erzählten, versuchte es zu verstehen und zu verarbeiten. Vieles rauschte wie in Trance an mir vorbei und ich war froh, dass mein Mann da etwas besser zuhörte und es aufgrund seiner Ausbildung auch besser verstand. Nun hieß es Daumen drücken, dass sie sich von der Infektion schnell erholt und der Kostaufbau wieder weitergehen kann.

Es stellte sich im Nachhinein übrigens heraus, dass sie durch den zentralen Venenkatheter eine Infektion mit einem nicht zu unterschätzendem Krankenhauskeim hatte (ich hatte ihn später noch gegoogelt, keine gute Idee). Das Krankenhauspersonal durfte sich nur mit Handschuhen und Kittel um sie kümmern. Sogar eine Isolation stand im Raum, wurde aber wieder verworfen.

Sepsis? Transfusionen? Blutgerinnsel?

Sie erholte sich zum Glück schnell von der Infektion. Aber das sollte es noch nicht gewesen sein. Seit der Sepsis fiel die Anzahl ihrer weißen Blutkörperchen immer wieder rapide ab. Sie bekam viele Transfusionen und jedes Mal wieder fiel der Wert ins Bodenlose. Es konnte sich niemand erklären. Es wurden mehrere Antikörpertests durchgeführt, welche alle ergebnislos waren. Spezialisten im Uniklinikum Münster wurden zu Rate gezogen. Niemand wusste, was mit den Thrombozyten passierte. Und plötzlich war der Wert wieder stabil. Wir haben bis heute keine Erklärung.

Bei den verschiedenen Untersuchungen zum Thrombozytenabfall stellten die Kinderärzte ein Blutgerinnsel fest. Ich verstand einfach nicht, warum sie bei der Verteilung der Krankheiten ständig so laut „hier“ rief. Letztlich einigten sich die Ärzte nach mehrmaligen Ultraschalls (auch durch die Radiologin), dass es wohl ungefährlich sei und sich in der Nabelvene befinde, welche sowieso nach der Geburt verödet. Alles klar. Damit können wir leben.

Und wieder Komplikationen

Doch das schlimmste sollte noch kommen. Die Kinderchirurgen waren nicht zufrieden mit ihr. Der Kostaufbau lief nicht so wie erwartet. Sie trank zwar gut und nahm die Milch liebend gerne an. Aber es haperte am anderen Ende. Es kam den Ärzten, bei dem was sie trank, nicht genug „großes Geschäft“ raus. Sie sorgten sich, dass eventuell doch irgendwo in den Darmschlingen etwas nicht stimmte. Es wurde geschallt, geröntgt, sie bekam Einläufe und Antibiotika, welche die Darmfunktionen anregen sollten. Es musste etwas passieren. Ihre Zugänge hielten die Infusionen nicht mehr aus. Ihre Venen waren langsam alle kaputt und erneut einen Zentralen Venenkatheter zu legen, wollte man aufgrund der Infektionsgefahr vermeiden. Es stand eine erneute Operation im Raum. Man gab ihr noch das Wochenende Zeit. Wenn sich dann nichts getan hätte, müsste man sie erneut aufmachen. Niemand wollte das, alle waren so zufrieden mit ihrer Narbe. Aber die Ärzte wussten sich nicht mehr anders zu helfen.

„Ich brach zusammen, brach in Tränen aus und konnte einfach nicht mehr.“

Wir saßen im Auto. Noch auf dem Krankenhausparkplatz. Und plötzlich hatte ich keine Kraft mehr. Ich wollte immer stark für sie sein. Aber nach so einem wochenlangen Kampf geht es irgendwann nicht mehr. An diesem Punkt war ich angelangt. Ich brach zusammen, brach in Tränen aus und konnte einfach nicht mehr. Wir fuhren nach Hause. Über uns dieses Damoklesschwert.

Das erste Mal stillen

Als wir am nächsten Tag wieder im Krankenhaus kamen, wurden wir bereits mit einem breiten und mehr als stolzen Lächeln im Gesicht empfangen. Über Nacht war offensichtlich der Knoten geplatzt. Wir hatten eine explodierte Windel, welche sogar vom Personal fotografierte wurde, damit alle Ärzte es bewundern konnten. Sie hatte es geschafft. Sie hat das Ultimatum gebrochen und musste nicht erneut operiert werden. Keiner wusste, woran es lag, was letztlich der ausschlaggebende Punkt war, aber mir war es egal. Sie hatte gekämpft und es allen gezeigt. Von diesem Moment an wurde ihre Nahrung täglich mehr als verdoppelt, sodass wir innerhalb von einer Woche von 10 ml auf 100 ml pro Mahlzeit kamen. Jetzt, wo es so gut lief und sie im Grunde ohne Limit trinken durfte, war es Zeit mal das Stillen auszuprobieren. Ich hatte große Angst zu versagen. Ich habe meinen Sohn zwar gestillt, aber es war nie die leichteste Stillbeziehung und funktionierte ausschließlich mit Stillhütchen. Wie sollte das also nun bei ihr werden? Sie, die die Flasche vom Krankenhaus gewohnt war. Aber ich probierte es trotzdem. Und was soll ich euch sagen? Meine Sorgen waren völlig unberechtigt. Es funktionierte. Absolut problemlos. Sie stillte, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Ich war so erleichtert. Einer Entlassung stand nichts mehr im Wege.

Exakt einen Monat nach ihrer Geburt war der Tag endlich gekommen. Wir durften sie mit nach Hause nehmen.

„Sie ist und bleibt eine Kämpferin.“

Und hier sitzen wir nun heute. Unsere Tochter ist bereits acht Monate alt, ist lebensfroh und ausgeglichen, isst für ihr Leben gerne und vorallem ist sie gesund. Wir hatten und haben zwar weiterhin regelmäßige Kontrollen im Krankenhaus und auch Termine beim Sozialpädriatischen Dienst (da sie als Frühchen gilt und ihre Entwicklung besonders beobachtet werden soll), aber sie hat bisher keine größeren Komplikationen. Ich bin mir sicher, dass sie – egal was da noch kommen wird – das alles gut meistern wird. Sie ist und bleibt eine Kämpferin.

Alles Liebe,
Caro

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[Leben] Unsere vier liebsten Kinderbücher im Advent

Hier habe ich euch das Adventskränzchen vorgestellt. Im Rahmen dessen beteilige ich mich heute zum Thema „cosy time with tea and books“. Mit dabei sind auch noch einige andere Blogger.

AnniLilliEvaKerstinMarieMalinaBarbaraIraJacky N.

Tomte Tummetott Advent

Es gibt Bücher, die gehören zum Advent auf jeden Fall mit dazu. Tomte Tummetott ist so eines. Ihr kennt nicht Tomte Tummetott? Den kleinen Wichtel, der abends umherschleicht, wenn alle schon schlafen? Na dann habt ihr etwas verpasst. Auch wenn die Bilder eher düster sind, verleiht Tomte einen Zauber, der die Kleine hier mitreißt, dass wir dieses Buch am Besten 5 Mal hintereinander vorlesen müssen. Tomte ist sehr fürsorglich und spricht den Tieren Mut zu, als guter Hausgeist eines Bauernhofes. Es ist kein klassisches Weihnachtsbuch, aber ein Winterbuch. Und dieser Kinderbuchklassiker von Astrid Lindgren gehört einfach in jedes Bücherregal.

Weihnachten steht vor der Tür Advent Rougerepertoire

Monika Feth hat ein ganz zauberhaftes Weihnachtsbuch für Kinder geschrieben. Weihnachten steht vor der Tür. Aber wer ist eigentlich dieser Weihnachten? Der Kater, der einen durch die Geschichte führt ist in heller Aufregung. Seine gesamte Menschenfamilie macht im gesamten Dezember nichts anderes mehr, als für diesen ominösen Gast Weihnachten alles zu tun. Geschenke verpacken, Kekse backen, dekorieren. An Schlaf ist nicht zu denken, schließlich möchte der Kater Weihnachten nicht verpassen, wenn es vor der Türe steht und reinkommen möchte. Zwischen den Zeilen geht es sogar etwas sozialkritisch zu: Muss dieser Konsum an Weihnachten sein? Insgesamt ist es ein wirklich gelungenes Weihnachtsbuch und wird hier von der Großen gerne „konsumiert“.

Weihnachtsbriefe von Felix

Die Briefe von Felix habe ich als Kinder schon gern gelesen. Ich fand es immer toll, richtige Briefe aus den Umschlägen zu fischen, die auf den Seiten festgeklebt sind. Das Weihnachtsbuch ist ebenso schön.

Felix gehört zu Sophie und Sophie wird in der Schule ausgelacht, weil sie noch an den Weihnachtsmann glaubt. Also macht sich Felix auf die große Reise zum Nordpol und schreibt Sophie von unterwegs Briefe, in denen es um spannende Abenteuer rund um Weihnachten und den Weihnachtsmann geht.

Morgen Findus wird's was geben Advent

Petterson weiß, dass es den Weihnachtsmann nicht wirklich gibt, aber für Findus tut er ja bekanntlich sehr viel. Morgen Findus wird’s was geben. Aber was? Also baut er eine Weihnachtsmannmaschine. Die Story rund um den Bau der Maschine ist wie immer sehr abenteuerlich. Hier muss man übrigens keine Sorge haben, dass Kinder den Glauben an den Weihnachtsmann verlieren könnten, schließlich ist Findus eine Katze und kein Kind. Zu Kindern würde der Weihnachtsmann selbstverständlich kommen. 😉 Aber am heiligen Abend werden Petterson und Findus überrascht. Ende gut, alles gut? Das Buch ist tatsächlich sehr lang und kann wunderbar aufgeteilt an mehreren Tagen im Dezember gelesen werden. Der Zauber, der durch das Buch schwebt ist ganz wunderbar und die Geschichte rund um den niedlichen, eigensinnigen Kater und den alten, kreativen Mann ist Sven Nordquist wieder hervorragend gelungen.

Habt ihr Lieblingsbücher im Advent?

Alles Liebe und einen schönen Nikolaustag!
Tanja

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[Leben] Weihnachtsideen mit Livipur und Gewinnspiel

Werbung/Kooperation mit Livipur

Irgendwann vor einer Weile schrieb ich einmal etwas über dieses Genderthema. Meine kleine Tochter spielt zwar gern mit Puppen, aber sie spielt unfassbar gern mit Autos. Und noch viel lieber kombiniert sie Beides. Daher kam die Idee für das Weihnachtsgeschenk für die Kleine auf, welches wir für sie bei Livipur ausgesucht haben.

Lieber was Großes?

Wir finden es eigentlich immer ganz schön, wenn es nicht viele verschiedene kleine Dinge gibt, sondern viel mehr eine größere Sache, die vielleicht auch von mehreren Familienmitgliedern geschenkt werden kann. So umgeht man auch die Frage: Was wünscht sich das Kind denn, oder was können wir schenken, wenn vielleicht auch nicht konkret ein Wunsch geäußert wurde. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Schenkenden ganz glücklich mit der Lösung sind, eine Idee präsentiert zu bekommen. Vielleicht entspannt euch das auch ein Bisschen, statt sich den Kopf zu zerbrechen, was Tante X auch noch schenken kann, wenn sie vielleicht die 20€, die sie ausgeben möchte, mit in ein großes Geschenk investiert.

Ein Auto aus Erlenholz von Livipur

Livipur Geländewagen Rougerepertoire

Der Geländewagen von Livipur ist nicht nur sehr schön verarbeitet, er lädt auch auf jeden Fall zum Spielen ein und ist wirklich groß. Die kleineren Kids können sich draufsetzen, es können Puppen reingesetzt werden oder man kann andere Dinge mit dem Wagen transportieren. Das Auto ist aus Erlenholz und qualitativ hochwertig verarbeitet.

Livipur Geländewagen Rougerepertoire Kofferraum

Klappt man vorne die Motorhaube auf, hat man einen kleinen Kofferraum, für die vielen kleinen Schätze des Alltags, die stets mit dabei sein sollen.

Livipur Geländewagen Rougerepertoire Rückseite

Größere Geschenkideen von der ganzen Familie?

Ich finde ja es lohnt sich in Spielzeuge zu investieren, wo man genau weiß: hier ist Stabilität und Qualität gefordert. Ein wackeliges Puppenhaus ist irgendwann nicht mehr nur für die Kinder frustrierend, sondern auch für die Eltern, die es versuchen müssen zu richten. Genauso verhält es sich meiner Meinung nach bei Ritterburgen. Diese hier stach mir beim Stöbern nämlich sofort ins Auge, weil ich sie wirklich sehr schön finde. Eine große Kapla-Sammlung hat noch in keinem Haushalt geschadet und ein schöner Bauernhof,mit hochwertigen Tieren, die natürlich ebenso aus Holz sind, ist gerade da eine gute Idee, wo überlegt wird, eine Tiersammlung aufzubauen, oder was meint ihr?

Livipur Geschenkideen Rougerepertoire

Und damit euch die Wahl ein wenig leichter fällt, darf ich zusammen mit Livipur
einen 100€ Gutschein an euch verlosen, ist das nicht toll?

Teilnahmebedingungen:

  • Schreibe mir einen Kommentar, was du dir selbst zu Weihnachten wünschst, da bin ich gespannt, und freue mich auf eure Nachrichten.
  • Du wohnst in einem Land, was von Livipur beliefert wird, damit ihr euren Gutschein auch einlösen könnt.
  • Du bist mindestens 18 Jahre alt.
  • Das Gewinnspiel läuft bis zum 11.12.2016 um 20 Uhr
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel findet nur auf dem Blog statt.
  • Schreibt eure Emailadresse in das dafür vorgesehene Feld mit rein, damit ich euch im Falle eines Gewinns benachrichtigen kann. Die Emailadresse ist für andere nicht sichtbar.

Ich drücke euch die Daumen!

Alles Liebe,
Tanja

 

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[Leben] Geschwisterliebe – manchmal ist es nicht so einfach

Ich hole gerade Luft, um dann ansetzen zu können zum Schimpfen. Doch ich weiß, würde ich nun anfangen, mehr als einen Satz dazu zu sagen, wo ich schon so häufig etwas zu gesagt habe, dann verliere ich mich dadrin. Dann bin ich gefangen in meinen Gedanken und mein Kind wird mich hinterher ansehen und gar nicht wissen, was ich von ihm wollte. Aber für mich ist diese Situation doch so klar, schließlich haben wir sie schon unendliche Male durchgesprochen.

Muss ich einschreiten?

Ich hole erneut Luft und sammle mich. Denke darüber nach, nichts zu sagen, während ich im Hintergrund Geschrei von beiden Kindern höre. Die Kleine baut sich etwas auf und die Große torpediert dieses Spiel, weil sie nicht mitspielen darf. Es ist nicht oft so, dass sie getrennt spielen möchten, oder zumindest eine von Beiden. Aber manchmal ist das so, auch umgekehrt und irgendwie muss doch Akzeptanz dahingehend doch in Ordnung sein, oder irre ich mich da? Aber wie weit darf, soll und muss ich mich einmischen? Ich weiß, dass das wütende Schreien der Kurzen lange andauern kann, sie hat da einen langen Atem. Ich weiß auch, dass da sie da sehr dickköpfig ist und vehement durch dieses Geschrei  ihren Standpunkt vertritt. Aber es ist auch so, dass die Große der festen Überzeugung ist, ihre kleine Schwester ist dafür da, um mit ihr zu spielen, zumindest dann, wenn es ihr gerade passt. Geschwisterliebe eben.

Geschwisterliebe Streit Rougerepertoire
Quelle: Noam Armonn/Shutterstock.com

Was soll ich also tun? Was hier klingt, als wäre bereits eine halbe Stunde vergangen, ist in Wahrheit nicht einmal eine Minute. Es rattert in meinem Kopf. Schlussendlich ist es beim großen Mädchen einzig allein der Wunsch nicht alleine spielen zu wollen. Mit mir möchte sie im Gegenzug aber auch nicht spielen, sondern es muss ihre Schwester sein, denn diese hatte eine Idee zum Spielen, die sie selbst nicht hatte. Ihr versteht die Misere? Nur hat die Kleine genauso ein Recht darauf alleine mit etwas spielen zu dürfen und sie darf nicht automatisch den Kürzeren ziehen. Sie ist versunken in ihrem Rollenspiel, den Schleich Tieren und den Haba Püppchen und möchte partout nicht mit Jemandem spielen, sie möchte ihre Ruhe und hat ihre eigene Dynamik im Spiel.

„…nicht in dem Moment wo sie sich so sehr danach sehnt
gemeinsam mit ihr spielen zu wollen…“

Ermahne ich R. zum 763. Mal, zu akzeptieren, dass sie ihre Schwester auch manchmal einfach in Ruhe lassen muss. Aber offensichtlich kann sie das nicht nachvollziehen, nicht in dem Moment wo sie sich so sehr danach sehnt gemeinsam mit ihr spielen zu wollen. Sie fühlt sich zurückgestoßen und möchte eigentlich nicht ärgern und sie stören, sie möchte nur ein Teil dessen sein und sich nicht ausgegrenzt fühlen. Selbst wenn ich nun wieder aus diesem Grund schimpfe, der ungefähr zwei mal pro Woche auftaucht, wird sie es nicht verstehen können, weil sie darüber ehrlich traurig ist. Sie macht es zwar umgekehrt genauso, doch das ist der Punkt. Muss es immer ausgeglichen sein? Habe ich trotzdem das Recht ihr dann ihre Gefühle abzusprechen? Nein, das habe ich nicht.

Streit mit Geborgenheit begegnen

Also rufe ich sie zu mir und nehme sie in den Arm. Ich erzähle ihr, wie lieb ich sie habe und das sie nicht alleine ist. Sie ist noch wütend und traurig. Irgendwann spüre ich, wie sie sich entspannen kann und sich wirklich umarmen lässt. Sie weint und erzählt mir, dass sie richtig traurig ist. Sie hatte noch nicht so eine gute Idee wie ihre kleine Schwester, genau das mit den Pferden und den Püppchen zu spielen und sie wollte genau deswegen einfach nur mitspielen. Wir reden darüber, wie wichtig ihr es ist, in Ruhe basteln und malen zu dürfen, ohne dabei von ihrer „Mausi“, wie sie sie manchmal nennt, gestört zu werden und das es auch vollkommen in Ordnung so ist. Ich merke aber in diesem Gespräch, dass genau das der Knackpunkt ist. Sie kann diese Situation nicht übertragen. Mit Pferden und Püppchen zu spielen ist etwas vollkommen anderes für sie, als zu malen oder zu basteln, da man in ihren Augen solche Rollenspiele besser zu zweit machen kann.

Geschwisterliebe Haba Schleich

Man lernt in jeder Situation auch etwas über sich.

Ich fange an mich zu ärgern. Nicht über sie. Über mich. Dieses Gespräch hätten wir auch schon eher führen können, wenn ich nicht eine gewisse Erwartungshaltung gehabt hätte. Vielleicht ist es in Ordnung diese Erwartungshaltung zu haben, aber nicht, ohne dieses Gespräch vorher mit ihr genauso geführt zu haben. Nun habe ich die Hoffnung, es wird beim nächsten Mal besser. Wer weiß?

Während wir da saßen, stand auf einmal die Kleine vor uns und wollte zu ihrer großen Schwester. „Möchtest du mitspielen?“, drückte ihr ein Pferd in die Hand und rannte wieder los in Richtung Kinderzimmer. Jetzt, wo niemand mehr gestört hat, war es scheinbar auch zu langweilig. 😉

Solche Situationen kennt ihr doch sicherlich auch, oder?

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Die Hasen sind los – Sylvanian Families – Geschenkidee und Gewinnspiel

Werbung/Kooperation mit EPOCH Traumwiesen GmbH

Es gibt bestimmte Spielsachen, die einen in die eigene Kindheit zurück katapultieren. Die süßen Hasen gehören definitiv mit dazu. Sie fühlten sich immer so kuschelig an, dafür, dass es sich „nur“ um kleine Spielpüppchen handelte. Mittlerweile gibt es eine Menge mehr an Zubehör und verschiedene Häuser, in denen die Geschichten rund um die Hasen, Eichhörnchen, Bären und Co erzählt werden können.

Sylvanian Families Hase

Flauschige Tiere laden zum Spielen ein

Rollenspiele stehen auch bei der Jüngsten im Bunde hoch im Kurs. Als sie bereits letztes Jahr bei einem befreundeten Kind die Hasen und den blauen Bus entdeckte, war sie Feuer und Flamme. Immer wenn wir uns sehen, wird mit nichts Anderem gespielt. Wir wissen zwar alle wie das ist, wenn man die Sachen dann selber zu Hause hat, aber ich vermute doch stark, dass auch hier fleißig damit gespielt wird.

Starterhaus Sylvanian Families
Schnell, hoch auf die Leiter, damit man ganz schnell nach oben gelangt.

Starterhaus Sylvanian Families Leiter

Seit 1985 lassen die Sammelfiguren Kinderherzen höher schlagen. Die niedlichen Püppchen für Kinder ab 3 Jahren gibt es mittlerweile in rund 50 Ländern. Ursprünglich stammen die samtigen Tierpuppen aus Japan. 2015 feierten die Sylvanians ihren 30. Geburtstag. Sie leben harmonisch in einer fantasievollen Welt tief im Wald- in Sylvanian Village. Das idyllische Dorf liegt am Glitzer-See und ist von grünen Hügeln und dichten Wäldern umgeben. Wenn man genau hinsieht, entdeckt man die niedlichen Tierfamilien in ihren liebevoll eingerichteten Häusern. . Mit ihren flotten Fahrzeugen unternehmen die Sylvanian Families Ausflüge: zum Einkaufen, in den Urlaub an die Bucht am Blauen Meer, zum Picknick an den Glitzer-See …  

Sylvanian Families regt die individuelle Kreativität und Fantasie der Kinder durch Rollenspiele an. Auf spielerische Weise lernen die Kleinen, in Themenwelten wie Einkaufen, Urlaub, Berufe und Kindergarten Alltagssituationen nachzuahmen. Die einzelnen Produkte können miteinander kombiniert werden und sorgen so für grenzenlosen Spielspaß. Auch zum Sammeln sind Sylvanian Families wunderbar geeignet.

Starterhaus Sylvanian Families Rougerepertoire

Ist die Sammelleidenschaft schon ausgebrochen?

Wir haben hier erst einmal mit dem Starterhaus begonnen. Aus einem ganz einfachen Grund: Für ein dann bald drei Jahre altes Mädchen reicht das vollkommen aus. Von der einen Seite ist es komplett geöffnet und von der anderen Seite ganz geschlossen, mit allen Dingen, die man von Häusern kennt: Tür und Fenster. 😉 Schön ist, dass alle Produkte miteinander kombinierbar sind. Ein wenig Mobiliar ist zum Beispiel beim Starterhaus dabei. Ebenso gibt es aber auch Möbel Sets, die sich nicht nur in die größeren Häuser integrieren lassen.

Möbel Set Starterhaus Sylvanian Families
Klavier spielen? Oder lieber am Schreibtisch malen?

Küche Starterhaus Sylvanian Families

Das Tolle am Starterhaus ist, dass es besonders in Kombination mit dem blauen Bus gut bespielt werden kann. Warum? Weil die obere Etage des Hauses als Parkplatz für den Bus neben dem Haus fungieren kann. Ebenso kann die Küchenausstattung in den Bus integriert werden, so dass er in Windeseile zum Campingbus wird. Praktisch, oder?

Siebensitzer Sylvannian Families

Siebensitzer Sylvannian Families Rougerepertoire

Die Produkte sind alle sehr liebevoll und detailgetreu gestaltet, ohne dabei an Niedlichkeit zu verlieren oder zu überladen zu wirken. Die Qualität finde ich ebenso toll. Mein Tipp an die Eltern mit noch kleineren Kindern (ab 3 Jahren sind die Sachen zugelassen) wäre evtl. die ganz kleinen Sachen erst einmal noch zur Seite zu legen (nicht nur aus dem Grund, dass sie verschluckt werden könnten, wobei das bei uns hier nicht meine Sorge ist) und etwas später mit zu integrieren, wenn das Kind noch etwas älter ist. Aus einem ganz einfachen Grund: Dann sind die Sachen nicht alle plötzlich verschwunden, wenn diese Minidetails im Spiel wichtiger werden. Im Möbelset ist ein Kühlschrank enthalten, mit vielen wirklich kleinen Sachen. Butter, Milch, Käse usw. Ich habe nun vorerst nur die Milch im Kühlschrank belassen. Aber das wird dem Spiel nichts anhaben können, schließlich wird die Fantasie auch so angeregt.

Sylvanian Families Rougerepertoire Familie Fauch
Familie Fauch wartet auf Besuch.

Gewinnspiel

Aber auch ihr sollt nach meiner Vorstellung der Sachen nicht leer ausgehen. Damit ihr schon einmal eine Grundlage habt, wenn ihr mit eurer Sylvanian Families Sammlung für euer Kind starten wollt.

Ich verlose aus dem Grund einmal das Starterhaus an euch. Was ihr dafür tun müsst?

  • ihr seid 18 Jahre alt und wohnt in Deutschland?
  • Schreibt mir einen Kommentar, ob ihr bereits etwas von den Sylvanian Families habt und für wen ihr das Starterhaus gewinnen möchtet.
  • Teilnehmen könnt ihr bis zum 04.12.2016 um 20 Uhr.
  • Der Rechtsweg is ausgeschlossen.
  • Bitte gebt eure Emailadresse im passenden Feld mit an (ist nicht für andere sichtbar), damit ich euch im Falle eines Gewinns benachrichtigen kann.

Alles Liebe, einen wunderschönen ersten Advent,
Tanja

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[Leben] 30 Minuten – Feierabendblues nach der Kita?

Die Kindergartentür geht zu, nachdem es vielleicht schon schwierig war, die Kids überhaupt startklar zu machen und die Laune kippt. Als würde eine Wand einstürzen, bricht aus der Kleinen alles heraus. Sie wird nun drei Jahre alt und es ist für sie ein langer Tag, wenn ich sie nach dem Mittagsschlaf abhole. Es ist eine halbe Stunde, manchmal sind es auch 45 Minuten, die so anstrengend ist, wie so mancher Tag. Zum Glück ist das nicht jeden Tag so und ich weiß auch, dass es besser wird. Aber sie tut mir so leid, wenn sie neben sich steht und nicht mehr weiß, was eigentlich los ist.

Kita – schön und anstrengend zugleich

Erinnere ich mich zurück, war es bei der Großen ganz genau so im ersten halben Kindergartenjahr. Mit dem Unterschied, dass sie damals schon nicht mehr mittags schlief und man dies noch deutlicher spürte. Bei klein E. ist es so, dass sie unglaublich gern in den Kindergarten geht. Sie kann sich beim Abholen auch schwer trennen und würde am Liebsten dort weiterspielen, egal zu welcher Uhrzeit ich sie abholen komme. Sie hat da sehr gut Fuß gefasst und benennt ganz klar ihre Freunde. Zu Hause schläft sie mittags nur noch sehr schwer, weswegen ein früheres Abholen, sofern es die Arbeit zulässt und sie dann zu Hause hinlegen auch nichts nutzte. Dann schlief sie gar nicht und der Nachmittag war wirklich nicht schön, besonders nicht für klein E. selbst.

„Ich erfülle ihr den Wunsch, schließlich braucht sie diese Nähe…“

Kita Rougerepertoire
Quelle: Gajus/Shutterstock.com

Von der Kindergartentüre bis zum Auto schaffen wir es nur schleppend. „Arm Mama, Arm“. Ich erfülle ihr den Wunsch, schließlich braucht sie diese Nähe und die soll sie bekommen. Sätze wie: “ du bist doch schon ein großes Mädchen“ wären hier mehr als kontraproduktiv. Endlich am Auto angekommen möchte sie alleine ins Auto einsteigen und in ihren Sitz klettern, aber eigentlich ist sie dafür viel zu müde, oder knatschig. Ich vergleiche das ja gern mit einem Feierabendblues. Man ist geschafft, möchte nach Hause und alles ist zu viel. Irgendwann sitzen wir alle im Auto und es werden Kinderlieder eingefordert. Mal abgesehen davon, dass dieses kleine Zaubermädchen gerade am Liebsten ihren Kopf durchsetzt, auf Biegen und Brechen, ist es sowieso immer das falsche Lied was läuft, erst Recht, wenn ihre große Schwester einen Wunsch geäußert hat. Die Lautstärke ist falsch. Zu leise, zu laut. Ihr kennt das? Ich vertraue ihr, wenn sie sagt ihr ist das zu leise oder gar zu laut, aber ich lasse mich nicht auf das Spielchen ein, welches dann gern folgt. Wird das Radio auf Wunsch leiser gedreht, minimal wohlgemerkt, wird losgeschrien, weil sie nichts mehr hören könne. Ihr seht die Misere?

Nach der Kita den Tank auffüllen

Zu Hause angekommen, fordert sie ein großes Glas Mineralwasser, dabei wird gekuschelt. Mama getankt und gekuschelt, wenn sie es schafft, sich darauf einzulassen, entgegen ihrer zornigen Böcke auf den Schultern. Aber ist sie erst einmal geerdet, ist alles wieder gut. Meistens grinst sie mich dann an und sagt: „Ich kann jetzt wieder spielen“. Da wurden also die Batterien wieder aufgeladen.

Ich hoffe der Feierabendblues ist bald überstanden, aber am Wichtigsten ist es doch schlichtweg dies so anzunehmen und die Situation nicht in Frage zu stellen, schließlich stellt sie sich nicht an, sie kann nichts dafür und es wird vorübergehen. Den Halt den sie dann benötigt, den bekommt sie und das zählt.

Wie ist das bei euren Kindern? Gibt es auch solche Momente, wenn ihr sie von der Betreuung abholt?

Alles Liebe,
Tanja

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