[Leben] Babyupdate #10 Mein Baby wird groß

Wisst ihr, gerade habe ich meinen kleinen Löwenjungen in seine Federwiege zum Mittagsschlaf hingelegt und habe endlich mal wieder den Kopf frei, um ein paar Zeilen hier für den Blog zu schreiben.

Unser Nesthäkchen wird größer und größer und auch mit dem Wissen, dass die Babyzeit in zwei Monaten offiziell endet, merke ich, wie er ankommt. Ich weiß, ich schrieb schon Mal, er sei nun angekommen. Aber offensichtlich wird er, je mehr er kann, etwas enspannter. Es ist wirklich verrückt, wie sehr er seiner großen großen Schwester charakterlich ähnelt und ich habe das Gefühl die Babyzeit mit ihr noch einmal zu erleben, aber mit einer großen Portion Gelassenheit dazu. Dafür ist er seiner kleiner großen Schwester wie aus dem Gesicht geschnitten. Das ist ganz schön schräg, diese Parallelen zu entdecken. Aber noch mal zurück zum Anfang: Das macht es mir dieses Mal wieder recht leicht, der Babyzeit nicht “nachzuweinen”.

Schlaf Kindlein schlaf

Das Thema Schlafen ist hier keins mehr, seitdem ich für mich beschlossen habe, dass es das eben einfach nicht mehr ist. Der junge Herr schläft einfach nicht gut und ich befinde mich deswegen auch in einem großen Schlafdefizit. An manchen Tagen (Wachstumsschub, Zähne und was man sonst noch alles für Gründe haben kann) schläft er besonders schlecht und an guten Tagen sprechen wir von 3 Stunden Schlaf am Stück. Tagsüber schläft er noch drei Mal, zwei Mal eine halbe Stunde in der Federwiege, was mir hilft, hier zu Hause irgendwas zu schaffen oder eben auch jetzt mal hier etwas zu schreiben, denn abends bin ich aktuell schlichtweg zu KO. Und nachmittags schläft er noch mal ein Stündchen in der Trage, wenn wir alle zusammen unterwegs sind. Hat er seine Schläfchen tagsüber nicht, schreit er sich abends um Kopf und Kragen. Er kann sich nach wie vor nicht selbst regulieren und braucht dabei einfach Hilfe. Wenn wir also merken, er wird zu unruhig, meistens so nach drei Stunden, dann muss man ihn aus dem Alltagsgewusel rausnehmen und ihn zum Schlafen bringen, was dann mit Hilfe auch sehr gut funktioniert. Kuscheln alleine oder nur tragen reicht nicht. Aber wenn man sich quasi mit der Zeit in Gedanken sein eigenes Handbuch zum Baby schreibt, dann hat man irgendwann den Dreh raus und es klappt ganz gut.

Alltag mit Hindernissen?

Mittlerweile fährt er sogar wirklich gerne Kinderwagen, aber nicht, wenn er müde ist. Also drehen wir unsere Runde, nachdem er morgens noch einmal geschlafen hat. Das entlastet mich ungemein. Denn zu Hause möchte er nach wie vor sehr viel auf den Arm, da wach die Tragehilfe leider nicht besonders gut akzeptiert wird. Wenn wir aber spazieren gehen schont es meinen Rücken, ich kann die anfallenden täglichen Erledigungen machen und der kleine Mann ist beschäftigt.

Er lacht ganz schön viel und gerne und genauso schnell fängt er an herzzerreißend zu schreien. Seine Emotionen liegen weiterhin sehr nah beieinander und manchmal kann man nicht abschätzen, wie ihm etwas gefällt. Seitdem er nun aber sitzen kann und sich leicht rückwärts robbend fortbewegen kann, ist die Tendenz zum fröhlicherem Baby auf jeden Fall vorhanden. Gut, wenn es nach ihm ginge, würden wir den lieben langen Tag stehend verbringen , bzw. ich sitzend und er stehend an meinen Händen. Dann ist er wirklich zufrieden.

Alleine spielt er maximal 5 Minuten und untersucht neue Gegenstände. Manchmal reicht es, wenn ich mich einfach zu ihm setze, oft muss ich ihn dann aber auch auf meinen Schoß nehmen, dann dauert die Analyse eines Kochlöffels auch mal deutlich länger. Was ihn dazu aber stets fröhlichstimmt, ist Musik. Manchmal hören wir mit der Toniebox Lieder, manchmal singe ich ihm etwas vor und ein anderes Mal mache ich aber auch einfach nur Radio an. 

Geschwisterglück

Wenn meine Mädchen wieder zu Hause sind und sie gemeinsam spielen, dann ist er nun am allerliebsten mittendrin statt nur dabei. Kürzlich bauten sie sich mit ihren Spielküchenutensilien ein Picknick auf. Er schimpfte wie ein Rohrspatz und wollte mit dabei sitzen. Auch, wenn er natürlich nicht alles stehen lässt, wie sie es aufgebaut haben, akzeptieren sie seinen Wunsch und decken ihm einfach noch einen Spielteller und eine Tasse, damit er sein Gedeck auseinandernehmen kann. Genauso gerne sitzt er nun mit ihnen auf dem Spielplatz im Sand und erkundet die vielen neuen Eindrücke. Schaukeln auf meinem Schoß und rutschen auf dem Schoß seiner Schwestern, das lässt ihn ebenso Strahlen.

Was auch neu ist, ist seine Liebe für unsere Katzen. Niemand erntet so ein freudiges Juchzen und Kreischen wie unsere Fellnasen. Manchmal hat er Glück und sie lassen sich streicheln. (Hier ist ein alter Artikel, wo ich euch etwas zum Thema Baby und Katze aufgeschrieben habe)

Alles ist genau so gut, wie es gerade ist

Mir bleibt abschließend für diesen Lebensmonat zu sagen: Ich bin abends platt wie eine Flunder, aber mindestens genauso glücklich, manchmal unzufrieden, weil ich nicht viel geschafft habe und eben noch etwas zu tun ist. Dabei habe ich doch eigentlich ganz schön viel hinbekommen. Unser Löwenbaby ist ein Fulltimejob. Und z.B. Wäsche aufhängen und falten mit nur einer Hand, das ist verdammt schwierig.  Also wird er so angenommen, wie er ist. So, wie wir es auch mit seinen Schwestern getan haben. (Anmerkung der Redaktion: Da war der Wäscheberg nur kleiner). Und ich nehme die Situation auch an, genau so wie sie ist. Solche Sachen werden hier einfach dann erledigt, wie es machbar ist und wir organisieren eben um. Denn wie kürzlich geschrieben: Auch das dritte Kind läuft hier nicht mit.

Alles Liebe,
Tanja

 

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[Leben] Verzaubert durch den Frühling mit sigikid – mit Gewinnspiel

Bei den Kleidungsstücken handelt es sich um Pr Samples und somit unbezahlte Werbung von sigikid

Als ich die neue Kollektion von sigikid sah, wusste ich, was meine Töchter dazu sagen werden. “Wow Mama, wie toll, können wir das direkt anziehen?” Das Design ist verspielt und sehr schön, absolut kindgerecht. Wenn ich wieder anfange über die tolle Qualität zu sprechen, klickt ihr sicherlich gleich weiter. Doch ich muss es einfach sagen: hier verzieht sich nichts und verblichen ist bei uns auch noch nichts. Ich nehme mal an, dass dies auch bei dieser Kollektion der Fall sein wird.

Übrigens, Fun Fact am Rande: die Mädels wollten unbedingt auf diese Art und Weise Fotos machen. So wie in Mamas Zeitschriften, sagte die Grosse. 😉

Schauen wir uns doch mal das Design des T-Shirts im Detail an. Mich erinnerte es sofort an Alice im Wunderland. Die kleinen Details, wie Schlüssel, Spielkarten und Hase, dazu fast ausschließlich zarte Farben. Diese Details sieht man ebenso beim Kleid, welches ihr oben seht, anhand von Spielkarten. Ob Zufall oder Absicht, das wird wohl nur sigikid wissen. Fest steht aber: Wir sind hin und weg. Als ich die Mädchen bat, die Sachen doch einmal anzuprobieren, konnte ich gar nicht so schnell gucken, wie sie sich in Schale geworfen haben. Das Shirt passt wirklich hervorragend zur sommerlichen  Shorts, oder aber auch zur luftigen Chambray Hose, mit den tollen Taschen.

Ich freue mich sehr, dass ich euch auch in diesem Frühjahr die neue Kollektion zeigen darf, da sigikid zu den Kinderbekleidungsmarken gehört, die es schaffen, dass sich die Kids nie eingeengt fühlen oder man als Elternteil das Gefühl hat, dass ein Kleidungsstück unpassend sei. Die Kleidungsstücke sind wieder einmal sehr bequem, dennoch auffallend durch tolle Details und die Schnitte bieten genügend Bewegungsfreiheit.

Das Streifenkleid mit dem niedlichen Aufdruck schafft es trotz der pinken Krone absolut nicht kitschig zu wirken. Und auch dieses Kleid bietet viel Raum zum Spielen.

Ebenso bei unserem jüngsten Familienmitglied. Da sind die Wikinger los. Mir gefallen die Farben, ebenso gut wie das Design. Streifen, gelb und marine, eine ganz tolle Kombination, die mich sofort an Urlaub denken lässt. Die Jeans ist wieder einmal ganz weich und gemütlich, die Bündchen zum Krempeln lassen die Pumphose wieder mitwachsen.  Und seht ihr die Details auf der Jeans?

Auch auf dem Shirt findet man zur Kollektion passende Details. Der Wikinger sieht absolut kindgerecht aus und unsere Kleine betonte bereits, dass sie das T-Shirt ganz schön cool findet. Na da kann er kleine Löwe ja mehr als passend gekleidet in Richtung Frühling steuern. Erst Recht mit den passenden Socken, auf denen es noch einen Wikingerhelm zu finden gibt.

Es gibt noch viele andere tolle Sachen aus der Kollektion für kleine Jungs. Vielleicht findet ihr ja noch das ein oder andere Teil, was euch zusagt.

Gewinnspiel

Und damit das Stöbern noch spannender wird, habe ich noch einen Gutschein für euch.
Wer den 50€ Gutschein gewinnen möchte, sollte mir folgende Frage beantworten:

Welches Kleidungsstück würdet ihr auswählen? Vergesst nicht eure Email-Adresse im dafür passenden Feld einzutragen.

Das Gewinnspiel läuft bis zum 07.04.2018 und endet um 22 Uhr.

Alles Liebe,
Tanja

 

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[Leben] “Das dritte Kind läuft doch sowieso mit” – Wo? Hier sicher nicht!

Als ich mir zu Beginn meiner vierten Schwangerschaft Gedanken machte, wie das wohl wird, wenn die Kinder in der Überzahl sind, hörte ich häufig den Spruch: “Das dritte Kind läuft doch sowieso mit, ihm bleibt ja gar nichts Anderes übrig.” Und bereits ohne mein drittes Kind in den Armen gehalten zu haben, schüttelte ich innerlich den Kopf. Denn auch unser zweites Kind, auch wenn es pflegeleichter als unsere große Tochter war, lief nicht einfach so mit. Niemand lief hier mit, außer uns Eltern, die wir versuchten uns an die stets gegeben Bedingungen, die jedes Kind mitbringt, anzupassen. Ich weiß, sehr viele Eltern sind der Ansicht, dass ein Kind die Familie erweitern und bereichern soll und in ihren bestehenden Alltag integriert wird. Das sehen wir auch so, dennoch kann man meiner Meinung nach nicht erwarten, dass sich alleine das Kind den Gegebenheiten anpasst. Sollten wir als Eltern nicht eine gewisse Flexibilität mitbringen?

“Das dritte Kind läuft mit”

So kam also unser drittes Wunder zur Welt und ich merkte, wie alle in der Familie rückten. Jeder hat seinen Platz verlassen und musste sich neu sortieren. Natürlich haben wir in unserer Familie einen Rhythmus, dieser blieb auch bestehen. Aber in diesem Rhythmus gibt es auch Variablen, an denen man arbeiten kann.

Unsere Tage haben sich verändert. Meine Kapazitäten verteilen sich anders, es ist ein Kind mehr da, welches Bedürfnisse hat. Es hat sogar sehr ausgeprägte Bedürfnisse. Nie käme ich auf die Idee zu sagen, dass unser Nesthäkchen mitlaufen muss. An manchen Tagen und insbesondere an den Nachmittagen, stehen aktuell die Freizeitaktivitäten unserer Mädchen im Fokus. Aber selbst da haben wir es geschafft so dran zu schrauben, ohne dass sie auf etwas verzichten müssen, dass es für alle passt. Es gibt Momente, da muss man eben ein Kind wecken, damit das große Kind pünktlich in der Schule ist. Aber das ist nicht der springende Punkt. Mitlaufen bedeutet für mich, nicht mit allen Bedürfnissen und Wünschen gesehen zu werden, was im Umkehrschluss nicht bedeutet, stets all diese erfüllen zu können. Darüber würde man sich vermutlich irgendwann selbst vergessen. Aber Kinder wollen gesehen werden, auch das dritte Kind.

Wir laufen gemeinsam, als Familie

Schlussendlich läuft hier keiner mit. Höchstens mit uns Eltern, denn wir laufen alle gemeinsam. Manchmal in unterschiedliche Richtungen, weil da wieder die Bedürfnisse ins Spiel kommen. Aber jeder erfährt die gleiche Geborgenheit. Trotz alledem muss man sich davon freimachen, nicht immer alles gleichzeitig schaffen zu können und auch zu müssen. Aber das ist ein anderes Thema, was ich bald auch einmal aufgreifen werde.

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Ostern DIY – Glitzerkugel mit Schleich Tieren

Ostern steht vor der Türe und ich zeige euch heute ein einfaches DIY für euch und eure Kids, wie ihr mit wenigen Utensilien eine Glitzerkugel zaubern könnt.

Ich habe euch bereits im letzten Jahr ein paar Bastelideen gezeigt, vielleicht ist da ja auch noch etwas für euch dabei. Und auch die Idee mit der Glitzerkugel, habe ich auf Pinterest entdeckt. Wie ich darauf gekommen bin? Wir haben recht viele Babygläschen durch unseren kleinen Löwenjungen. Einige hatte ich ausgewaschen und aufbewahrt und suchte bei Pinterest einfach mal nach “Babygläschen basteln”. Und relativ schnell bin ich auf die Glitzerkugeln gestoßen. Sie lassen sich natürlich Themenneutral gestalten, oder aber eben auch anlassbezogen.

Was ihr braucht ihr für eure Glitzkugel?

  • leere gesäuberte Babygläschen mit Deckel oder aber auch einfach gesäuberte Marmeladengläser
  • wasserfester Kleber
  • Glitzer
  • Glycerin
  • Schleich Tiere

Nur wenige Schritte, bis die Kinderaugen strahlen

  1. Das Tier muss auf dem Deckel festgeklebt werden. Hier empfehle ich euch je nach Alter und Geduld eures Kindes ggf. vorwegzugreifen und den Schritt schon einmal alleine durchzuführen, damit es einige Stunden durchtrocknen kann. Ich habe es über Nacht trocknen lassen.
  2. Als nächstes wird das Glas mit Wasser befüllt und es werden ein paar Tropfen Glycerin mit dazu gegeben. Das Glycerin ist dafür da, dass das Glitzer, welches ihr noch dazugebt, langsamer zu Boden sinkt.
  3. Nun kommt das Glitzer mit dazu. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
  4. Jetzt müsst ihr den Deckelrand mit dem wasserfesten Kleber bearbeiten und dann das glitzrig bunte Glas verschließen.
  5. Fertig

Glitzerkugel

Das ging doch wirklich einfach, oder?

Meine lieben Bloggerkolleginnen haben heute auch passende Beiträge zum Thema Ostern für euch. Schaut unbedingt mal bei ihnen vorbei. Vielleicht findet ihr auch dort die ein oder andere tolle Bastelidee oder auch ein Rezept?

Ekulele, Lifestylemommy, und Shades of Nature

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Babyupdate #9 – der erste Zahn

die gezeigten Kleidungsstücke sind Pr Samples von Tausendkind

Ich trau es mich fast nicht zu schreiben, aber auch dieses Mal war der kleine Mann gebeutelt. Die Grippe hatte ihn im Griff und er war sehr schlapp, fiebrig plus den Symptomen, die eine Grippe noch so mit sich bringt. Es reicht wirklich. Wieder gingen zwei Wochen ins Land, in denen er damit zu tun hatte, wieder auf die Beinchen zu kommen. Aber nun ist er wieder fit und es kommt mir so vor, als ob er gleichzeitig wieder einen Schub durchgemacht hat. Er hat sich im Gesicht schon wieder sehr verändert. Außerdem hat sich der erste Zahn in der Zeit seinen Weg gebahnt.

Sitzen ist das neue Liegen

Der kleine Bub möchte sitzen und schafft dies immer öfter. Sicher sitzt er noch nicht, das wird auch noch dauern, aber zumindest ist es so, dass er sich diebisch darüber freut. Die neue Perspektive scheint ihm sehr zu gefallen, kein Wunder, schließlich sieht man deutlich mehr. Und manchmal ist ein anderer Blickwinkel eben alles, das kennen wir selber ja schließlich auch.

Wie oben bereits erwähnt, hat er sich im Gesicht schon sehr verändert. Das ganz babyhafte weicht so langsam aber sicher und immer mehr kommt der kleine niedliche Junge noch mehr zum Vorschein, der sich dahinter verbirgt. Ich finde ja besonders im ersten Lebensjahr, kann man dabei zusehen, wie sich die Kinder langsam entpuppen.

Einmal alles neu bitte

Unser Bub hat einen Wachstumsschub hingelegt und viele Kleidungsstücke sind einfach schlichtweg zu klein geworden. 80 ist die Größe der Wahl, je nach Firma auch eine große 74. Ich habe ein paar neue Sachen auch bei Tausendkind aussuchen können. Da habe ich euch kürzlich  schon die Auswahl für die Mädchen gezeigt. Auch hier sind es doch viele Streifen geworden. Aber ihr kennt mich, niemals ohne Streifen, nicht wahr? Aber auch die tolle Leinenhose habe ich ausgesucht. Name It schneidet recht groß, ich denke sie passt im Sommer und dafür ist sie perfekt. Über das Löwenshirt müssen wir nicht reden, oder? 😉

Shirt Hummel, Shirt Steiff, Leinenhose Name It, Latzhose Name It, Löwenshirt Frugi

Geschwisterliebe

Wisst ihr, wenn der kleine Mann am Wochenende sein Schläfchen gemacht hat und ich ihn dann wieder zu uns hole, dann müsst ihr nicht glauben, dass wir erst einmal kuscheln. Er sucht mit seinem Blick seine Schwestern, insbesondere die große große Schwester. Da wird dann gekuschelt und Quatsch gemacht. Und unter der Woche, wenn die Mädchen in die Schule und in den Kindergarten gehen, dann weiß er genau, wenn wir losfahren, um alle einzusammeln, dass dann ganz bald endlich wieder alle vereint sind. Er genießt das sehr. Und auch wenn man sonst den Eindruck hat, dass er recht schnell überreizt, dann sind das andere Hebel, die da betätigt werden. Nie der Trubel mit seinen Schwestern. Denn da geht er förmlich auf und liebt es sehr, der Hahn im Korb zu sein. Ich wünsche ihm und meinen Mädchen so sehr, dass sie sich das beibehalten können.

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] DIY Zuordnungsspiel mit Ostheimer Tieren – mit Verlosung

Die Ostheimer Figuren sind Pr Samples/unbezahlte Werbung.
Die mit * gekennzeichneten Links sind Affiliate Links

Ostheimer Tiere gehören in unser Spielzeugrepertoire, sowie Buntstifte und Papier. Mal werden sie alleine bespielt oder es werden Duplohäuser für sie gebaut. Mal wird mit unserem Holzregenbogen damit gespielt und manchmal werden Wiese und Futter aufgemalt und als Spielunterlage genutzt. Die Kinder werden damit stets kreativ und haben immer neue Ideen, wie sie die Holztiere in ihre Spiele integrieren können. Manche von ihnen fungieren auch als Schutztiere.

Ostheimer Zuordnungsspiel

Bei Pinterest bin ich kürzlich auf eine tolle Idee gestoßen. Vermutlich kennen die Leser unter euch, die sich mit Montessori beschäftigen, dieses DIY bereits, evtl. mit  Tieren anderer Firmen. Ich möchte die Idee gerne mit den wunderschönen Tieren aus Holz* aufgreifen und hier auf meinem Blog festhalten. Und zwar zeige ich euch, wie ihr ein tolles Zuordnungsspiel erstellen könnt.

Gerade für Kleinkinder, die gerade erst verschiedene Tiere kennenlernen, ist dies eine tolle Art zu lernen. Kinder sortieren gerne und so lässt sich das Spiel stets unterschiedlich gestalten, ohne andere Utensilien zu benötigen.

Was ihr dazu braucht?

  • Figuren eurer Wahl
  • die passenden Bilder von der Ostheimer Seite
  • festeres Papier, worauf ihr die Bilder ausdrucken könnt
  • oder aber normales Papier, wenn ihr ein Laminiergerät zur Verfügung habt
  • einen Drucker

Spielmöglichkeiten

Die erste Variante ist recht simpel: Ihr legt alle erstellen Karten ausgebreitet hin und euer Kleinkind kann die Holztiere dann passend zuordnen.

Die zweite Variante ist schon etwas schwieriger und nicht unbedingt für die Kleinsten: man sortiert nach Lebensraum, wenn man zB Waldtiere, Bauernhoftiere und auch Meerestiere zur Verfügung hat. Allerdings gibt man hier nur ein Beispiel vor und das Kind sortiert Karte und Figur in die richtige Reihe.

Es gibt sicherlich noch viele andere Ideen, evtl. habt ihr ja eine und teilt sie hier in den Kommentaren?

Gewinnspiel

Aber auch ihr sollt nicht leer ausgehen. Aus diesem Grund hat Ostheimer mir einige Tiere doppelt zugeschickt (Kuh, Schwein, Katze, Hase und Hund), damit ich sie an euch verlosen kann.

Was ihr dafür tun müsst? 

Nicht viel. Ihr schreibt mir einfach einen Kommentar mit eurer Email Adresse im dafür passenden Feld, damit ich euch im Falle des Gewinns erreichen kann. Teilnahmeschluss ist der 11.03.2018 22 Uhr.

Ich drücke euch die Daumen,
alles Liebe,
Tanja

 

 

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[Leben] Ein krankes Kind begleiten

die mit * gekennzeichneten Links sind Affiliate Links

Hat man ein krankes Kind zu Hause, ändert sich abrupt alles. Die Alltagsroutine fällt weg, es geht nur noch um die Bedürfnisse des kleinen Patienten. Nichts Anderes steht mehr im Fokus. Ist man selbst krank, weiß man genau was einem gut tut. Ob das so umsetzbar ist, wenn man schon Kinder hat, das sei nun mal dahingestellt, aber man muss keine Rätsel lösen.

Hier bei uns zu Hause sehe ich ganz gut, wobei das vermutlich auch wieder Typabhängig ist, wie es ist, ein krankes Kind daheim zu haben was 6 Jahre alt ist, oder eben 8 Monate. Die Große möchte sich hinlegen, hört Hörspiele*, möchte zwischendurch mal in den Arm genommen werden, aber am Liebsten einfach Ruhe haben. Sie kann mir sagen, wenn sie Schmerzen hat und ob sie die Nase putzen muss. Sie kann mir sagen, wenn sie einfach keinen Appetit hat oder evtl. doch einen kleinen Hunger verspürt. Das macht es einfacher, sie zu begleiten, wenn sie nun einmal krank zu Hause ist.

Bei einem Baby sieht das anders aus und es kostet deutlich mehr Energie, all den Bedürfnissen nachzukommen. Wie es mit einem kranken Baby zu Hause ist, wissen wir tatsächlich er jetzt, beim dritten Kind. Die Mädchen waren als Baby nicht krank, maximal ein leichter Schnupfen. Unser kleiner Mann kann uns nicht sagen, ob er Gliederschmerzen hat, ihm sein Husten wehtut oder ab welcher Temperatur er das Fieber nur sehr schlecht aushalten kann. All das und noch viel mehr müssen wir sehen, versuchen zu erkennen und dementsprechend handeln. Er ist sowieso ein Tragebaby und in solchen Zeiten braucht er konsequent Körpernähe, sei es durch das Tragetuch* oder die Trage*.

Geduld und Durchhaltevermögen

Ein krankes Kind zu begleiten, unabhängig vom Alter, erfordert vor allen Dingen eines: Fingerspitzengefühl und viel, sehr viel Geduld und Durchhaltevermögen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber es ist natürlich nicht schön, sein Baby/Kind krank zu sehen. Und je schutzbedürftiger und kleiner es ist, umso schwerer fällt es mir auch den Zustand auszuhalten und anzunehmen. Dieses Gefühl kennt wohl jedes Elternteil, das man es dem Kind am Liebsten abnehmen würde, weil man sich einfach Sorgen macht. Also kann man nur alles andere in seiner Macht stehende tun, links und rechts alles liegen lassen und Tag und Nacht sein Baby halten und wiegen, wenn es das braucht. Sind aber Geschwisterkinder da, die tagsüber auch die volle Aufmerksamkeit einfordern, kann man schnell an seine Grenzen stoßen. Erstaunlich finde ich hier wieder, was für Energien der Körper freisetzt, weil es einfach nicht anders geht.

Inseln schaffen

Was ich jetzt wieder gesehen habe, was wichtig ist, ist dennoch zu versuchen sich kleine Inseln zu schaffen. Und wenn es nur die 5 Minuten Dusche ist. Abends habe ich mir mit Kopfhörern dennoch eine Folge von einer meiner Lieblingsserien angesehen, während er auf mir lag und schlief. Ein krankes Kind zu begleiten fordert einen nun einmal sehr stark, wenn man sich darüber komplett vergisst, ist Niemandem geholfen. Und so kann man zumindest einmal kurz abschalten und hat dabei einen tollen Kuschelpartner.

Und nun bin ich mehr als bereit für den Frühling. Ihr auch?

Alles Liebe,
Tanja

 

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[Leben] 3 Dinge, die eure Kinder (nicht nur) im Frühling brauchen

unbezahlte Werbung, alle gezeigten Kleidungsstücke sind Pr Samples von Tausendkind

Wir sind am Liebsten draußen, bei Wind und Wetter und auch wenn es so richtig kalt ist. Wenn es nicht gerade in Strömen regnet, bin ich mit von der Partie. Die Kids sind unglaublich gerne draußen und werden da sofort kreativ. Es wird Hexensuppe aus “Kräutern” gekocht und imaginäre Pferde werden in Ställe gebracht. Aber wer gerne draußen spielt, der muss auch gut gekleidet sein.

Softshell – perfekt für kleine Entdecker

Bevor ich euch also gleich unsere Top 3 Utensilien zeige, wovon uns mindestens zwei Sachen immer nach draußen begleiten, zeige ich euch die Softshelljacken der Mädchen. Mit Softshell haben wir die letzten Jahre gute Erfahrungen gemacht. Viel Bewegungsfreiheit, winddicht, atmungsaktiv und dennoch warm. Khaki steht Beiden gut und sieht in Kombination zu Pink und Lila auch super aus. Deshalb gibt’s passend dazu ein Funktionstuch, welches sowohl für den Hals geeignet ist, aber auch bei Bedarf als Kopfbedeckung genutzt werden kann. So sind die Mädels steht gut gerüstet.

Pferde, Einhörner und Bibi und Tina

Pferde sind hier hoch im Kurs. Ob mit Einhorn oder ohne. Wenn man schon liebend gerne Pferd spielt, dann am Besten noch mit dem passenden Kleid. Hier wird auch ein gemütliches Kleid zum Spielplatz angezogen. Und das tolle Streifenkleid mit Einhornmotiv ist aus bequemer Baumwolle. Da sind wir übrigens auch schon mittendrin oder genauer gesagt bei Punkt 1 der Dinge, die hier immer mitmüssen, wenn wir rausgehen zum Spielen. Die Pferdeleine. Damit wird wirklich ausdauernd gespielt. Ich muss vermutlich nicht sagen, dass dabei bevorzugt Bibi und Tina gespielt wird. Mittlerweile sind auch bei der Kleinen die zwei Freundinnen mit ihren Pferden nicht mehr wegzudenken.

Kreativ mit Straßenkreide

Was auf jeden Fall auch mit muss, dass ist Straßenmalkreide, wo wir direkt bei Punkt 2 angekommen sind. Es wird gemalt, geschrieben oder sie wird für Spiele genutzt. Käsekästchen zum Beispiel. Das kennt ihr doch bestimmt auch noch von früher, oder? Wenn ihr aber große Flächen zum Bemalen zur Verfügung habt, lassen sich auch mit den Kids tolle Kunstwerke erstellen, die durch eure Kinder komplettiert werden, so dass tolle Fotos entstehen. Klingt kompliziert? Nicht wirklich. Hier habe ich direkt ein Beispiel: Euer Kind kann je nach Alter, entweder alleine oder mit euch, einen Schmetterling malen, bzw Flügel eines Schmetterlings. Dann legt es sich in die Mitte, so dass rechts und links ein Flügel zu sehen ist und so vervollständigt es den Schmetterling. Oder was haltet ihr von einer Superheldenpose, fliegend, so dass sich das Kind unter einen gemalten Superheldenumhang legt. Dazu könnte man darunter noch Häuser malen und euer persönlicher Superheld rettet die Stadt. Auf Pinterest findet ihr noch mehr Ideen dazu.

Und dann fehlt da noch?

Nun habt ihr schon zwei wichtige Sachen auf eurer Liste stehen, wisst schon etwas über die Ausstattung im Frühling, die Kleidung betreffend Bescheid und werdet nun festgestellt haben, dass Punkt 3 noch fehlt. Allerdings kann man diesen Punkt nicht kaufen, man hat ihn immer bei sich und verliert ihn hoffentlich auch nicht so schnell: die Fantasie. Denn dann kommen wir da an, was ich euch eingangs bereits erzählte: draußen werden die tollsten Sachen ausgedacht, Rollenspiele gespielt und die wildesten Sachen gekocht. Die Fantasie ist grenzenlos und mal ehrlich, mehr braucht man dann auch nicht, oder?

Womit spielen eure Kinder draußen am Liebsten?

Alles Liebe,
Tanja

 

 

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[Leben] Meine Modewünsche für den Frühling

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Wer nun anhand des Wortes Frühling dachte, es erwartet ihn hier nun eine bunte Bonbonmischung, den muss ich leider enttäuschen. Ich habe zwar das ein oder andere bunte Kleidungsstück im Schrank, greife aber meist doch zu Tönen wie schwarz, weiß und neuerdings Khaki. Ich brauche Kleidungsstücke in meinem Kleiderschrank, die ich als “Mama Uniform” einfach überwerfen kann, die bequem sind und dennoch gut aussehen. Am Liebsten ist es mir, wenn alles gut miteinander kombinierbar ist.

Der Frühling steht vor der Türe

Im letzten Herbst habe ich bereits einen dünnen Parka bei H&M erstanden, den ich im Frühling gerne weitertragen werde. Dieser Parka hier ist ähnlich. Passend dazu hätte ich gerne noch neue Sneaker. Ich habe dieses Modell bereits in einer anderen Farbe und muss sagen, dass sie einfach so bequem sind, dass sie perfekt in meinen Alltag passen. Wir sind viel draußen und wenn es geht, erledige ich die meisten Dinge zu Fuß. Neue Ballerinas, meine haben nach 6 Jahren einfach ausgedient, konnte ich bereits hier*reduziert bestellen. Mit Lederballerinas von Bufallo habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Mal sehen, wie lange diese nun halten.
Was mir für meine Alltagsuniform fehlt, ist ein schlichtes Kleid, mit dem gewissen Etwas. Da bin ich bei Selected Femme fündig geworden. Die Rückenpartie ist etwas ausgeschnitten. Am Besten schaut ihr es euch selbst an.

Normalerweise trage ich an Hosen nur Jeans, am Liebsten die von 7 for all Mankind. Sie halten lange und sitzen perfekt. Ich kaufe sie aber nie für den Originalpreis, sondern stets reduziert. Da hat man häufig Glück und findet super Angebote bei Best Secret (Nachteil: man kann sich dort nur anmelden, wenn man eingeladen wird). So habe ich drei Jeans, Bootcut, Straight und Skinny und bin damit gut gerüstet. Zu meinen nun vier Jahre alten Jeans gesellte sich die Skinny Jeans vor kurzer Zeit neu hinzu und sie löste eine wirklich durchgetragene Jeans ab, weswegen ich den Punkt bereits von der Wunschliste streichen konnte. Dennoch seht ihr auf dem Bild eine Hose. Ich überlege seit sicherlich drei Jahren, ob ich es nicht mal mit einer Leder Leggins probiere. Diese hier von Opus gefällt mir gut. Evtl. schaue ich mich aber auch einmal bei Calzedonia um. Denn gerade so ein legeres weisses Hemd, wie hier mit besonderem Schnitt von Selected Femme, stelle ich mir super dazu vor.
Ansonsten bin ich was Oberteile betrifft gut ausgestattet, insbesondere mit Streifen. Wer hätte das gedacht? Ein Highlight ist dieses Shirt, in der Streifenfraktion.

Was Taschen betrifft, da brauche ich eigentlich nichts. Eigentlich. Wer im letzten Jahr, die Mode betreffend, nicht so ganz die Augen verschlossen, der wird an er Chloe Faye Bag nicht vorbeigekommen sein. Überall konnte man sie sehen. Nun gibt es sie auch als Rucksack und ich muss sagen, dass mir diese Variante doch sehr gut gefällt. Allerdings wäre ich nicht bereit, ein Original von ihm zu erwerben. Bei Just Fab (Einladungslink über meinen Account, keine Werbung, das kann jeder machen) fand ich aber ein Pendant, was eindeutig inspiriert vom Original ist.

Mal sehen, in wie weit ich mir noch Wünsche von meiner Wunschliste erfülle. Ich vermute, dass ich auf jeden Fall bei den Schuhen schwach werde. Aber das Kleid ist auch sehr schön. Aber wie sagt man so schön? Wünschen kann man sich alles.

Alles Liebe,
Tanja

 

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[Leben] Babyupdate #8 – Bronchitis, Babyspielzeug und Bücher

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In zwei Tagen wird unser Nesthäkchen 8 Monate alt. Korrigiert etwas weniger als 7 Monate, auch wenn ich der Meinung bin, dass wir da bald gar nicht mehr groß drüber reden müssen.

Inhalieren, Nasentropfen und ganz viel kuscheln

Da war es schon wieder passiert. Sechs Wochen nach dem letzten überstandenen sehr hartnäckigen Infekt hat es den Bub wieder erwischt. Eine ziemlich fiese Bronchitis hat ihn wieder mal “lahmgelegt”. Dieses Mal hatten wir das volle Programm, mit Inhalieren und Co. Auch wenn ich froh war, dass ich nicht gleichzeitig krank war, hätte ich es ihm dennoch sehr gerne abgenommen. Aber das geht ja nun einmal nicht. Was der kleine Mann dann allerdings gut macht? Schlafen. Zumindest tagsüber.

Babyspielzeug – die aktuellen Lieblinge

Wenn er nicht gerade krank war, hat er sein liebstes Spielzeug bearbeitet. Das sind wirklich Dauerbrenner. Eine neue Sache ist auch dabei und ich dachte, ich zeige euch die Sachen einfach mal. Ich habe zwei unkaputtbare Pixi Bücher gekauft. Lesen kann der kleine Löwe selbstredend nicht, aber kleine Reime findet er gut, gepaart mit der Möglichkeit gleichzeitig das Buch verspeisen zu können. Dieses hier* ist sein Favorit, auf Grund der Reime. Ansonsten ist es vermutlich egal, Hauptsache essbar. Wer nun sagt: Dann nimm doch ein Knistertuch, das raschelt auch. Glaubt mir, das ist nicht das Gleiche. Ich habe kürzlich auch welche zugeschickt bekommen, wozu es bald etwas Tolles für euch gibt. Der absolute Hit ist seit langer Zeit das Aktiv Schaf von sigikid. Gibt’s hier* gerade sogar reduziert. Alle guten Dinge sind drei, also fehlt hier noch eine Sache. Ohne die Ente von Hevea* geht es nicht. Sei es zum drauf kauen oder für die Badewanne. Der Beißring  davon ist auch sehr beliebt hier.

Und was ist sonst noch los gewesen?

Was das Essen angeht, könnte man von Rückschritten sprechen, da er bereits kurz vor der Bronchitis, während der Bronchitis und auch jetzt noch, nahezu wieder vollgestillt wurde. Aber da ich die BEIkost auch als solche ansehe, ist da überhaupt kein Druck nötig. Irgendwann isst jedes Kind, das sehe ich an unserer großen Tochter.

Ansonsten stelle ich mir weiterhin die Frage, wann der kleine Mann seine Mobilität entdeckt und wie das gehen soll, wenn er 80% seiner Wachphasen auf und an mir verbringt. Aber er lernt dafür etwas ganz Anderes: er wird geschützt und behütet, so wie er das einfordert und offensichtlich braucht. Und mal unter uns: Auf meinem Schoß möchte er stehen. Vielleicht sollte ich mich einfach mal neben ihn legen und wir üben zusammen. 😉 Aber alles zu seiner Zeit. Irgendwann platzt der Knoten.

Alles Liebe,
Tanja

 

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