[Leben] Babyupdate #8 – Bronchitis, Babyspielzeug und Bücher

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In zwei Tagen wird unser Nesthäkchen 8 Monate alt. Korrigiert etwas weniger als 7 Monate, auch wenn ich der Meinung bin, dass wir da bald gar nicht mehr groß drüber reden müssen.

Inhalieren, Nasentropfen und ganz viel kuscheln

Da war es schon wieder passiert. Sechs Wochen nach dem letzten überstandenen sehr hartnäckigen Infekt hat es den Bub wieder erwischt. Eine ziemlich fiese Bronchitis hat ihn wieder mal “lahmgelegt”. Dieses Mal hatten wir das volle Programm, mit Inhalieren und Co. Auch wenn ich froh war, dass ich nicht gleichzeitig krank war, hätte ich es ihm dennoch sehr gerne abgenommen. Aber das geht ja nun einmal nicht. Was der kleine Mann dann allerdings gut macht? Schlafen. Zumindest tagsüber.

Babyspielzeug – die aktuellen Lieblinge

Wenn er nicht gerade krank war, hat er sein liebstes Spielzeug bearbeitet. Das sind wirklich Dauerbrenner. Eine neue Sache ist auch dabei und ich dachte, ich zeige euch die Sachen einfach mal. Ich habe zwei unkaputtbare Pixi Bücher gekauft. Lesen kann der kleine Löwe selbstredend nicht, aber kleine Reime findet er gut, gepaart mit der Möglichkeit gleichzeitig das Buch verspeisen zu können. Dieses hier* ist sein Favorit, auf Grund der Reime. Ansonsten ist es vermutlich egal, Hauptsache essbar. Wer nun sagt: Dann nimm doch ein Knistertuch, das raschelt auch. Glaubt mir, das ist nicht das Gleiche. Ich habe kürzlich auch welche zugeschickt bekommen, wozu es bald etwas Tolles für euch gibt. Der absolute Hit ist seit langer Zeit das Aktiv Schaf von sigikid. Gibt’s hier* gerade sogar reduziert. Alle guten Dinge sind drei, also fehlt hier noch eine Sache. Ohne die Ente von Hevea* geht es nicht. Sei es zum drauf kauen oder für die Badewanne. Der Beißring  davon ist auch sehr beliebt hier.

Und was ist sonst noch los gewesen?

Was das Essen angeht, könnte man von Rückschritten sprechen, da er bereits kurz vor der Bronchitis, während der Bronchitis und auch jetzt noch, nahezu wieder vollgestillt wurde. Aber da ich die BEIkost auch als solche ansehe, ist da überhaupt kein Druck nötig. Irgendwann isst jedes Kind, das sehe ich an unserer großen Tochter.

Ansonsten stelle ich mir weiterhin die Frage, wann der kleine Mann seine Mobilität entdeckt und wie das gehen soll, wenn er 80% seiner Wachphasen auf und an mir verbringt. Aber er lernt dafür etwas ganz Anderes: er wird geschützt und behütet, so wie er das einfordert und offensichtlich braucht. Und mal unter uns: Auf meinem Schoß möchte er stehen. Vielleicht sollte ich mich einfach mal neben ihn legen und wir üben zusammen. 😉 Aber alles zu seiner Zeit. Irgendwann platzt der Knoten.

Alles Liebe,
Tanja

 

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[Leben] Wenn Geschwister streiten – ich bin nicht euer Schiedsrichter

In letzter Zeit nahmen die Geschwisterstreits zu. Nicht nur ein Bisschen, nicht nur leicht, sondern immens. Ein Zustand, der es uns hier zu Hause allen schwer machte. Natürlich gehört es dazu, wenn sich Geschwister streiten. Aber wir Eltern haben einen Fehler begangen. Wir haben uns zu Schiedsrichtern machen lassen, bzw. uns automatisch in diese Position gebracht, indem wir versuchten die Situation zu klären, obwohl wir gar nicht alles mitbekommen haben.

Geschwister lieben sich und Geschwister streiten sich

Ich bin ein Freund davon, dass die Mädels frei spielen, sich entfalten können und da prallen nun einmal unterschiedliche Bedürfnisse und Ideen aufeinander. Ebenso unterschiedliche Entwicklungsstufen und Wachstumsphasen spielen eine Rolle. Irgendwann, je nach Gemütslage, kommt es immer mal zu Streitereien. In den letzten Wochen uferte das Ganze aber aus und die Streitereien verliefen anders. Es waren irgendwann nicht mehr diese Kleinigkeiten, es ging auch nicht mehr um die Lösungsfindung. Es ging einzig allein darum, uns zu holen und wir sollten das Ganze richten. Ehrlicherweise habe ich nicht gemerkt, dass man sich zwangsläufig auf eine Seite stellt, je nachdem wer einem die Story erzählt. Natürlich haben die Geschichten zwei Seiten, das ist uns allen hier bewusst. Aber wenn ein hochaufgelöstes Kind vor mir steht, dann habe ich das Gefühl ihm helfen zu müssen und fing an zu erforschen, was nun eigentlich los ist.

Schlussendlich ist es aber keine Hilfe, denn ich war ja nicht dabei. Ich weiß nicht, wer was warum und wieso zuerst tat. Es ist auch nicht meine Aufgabe, genauso wenig die meines Mannes.

Wieso wir das dann gemacht haben? Das fällt wohl eindeutig unter die Kategorie: jeder macht mal Fehler und auch Eltern müssen lernen, wie es eben mehr oder weniger richtig läuft. Und genau das ist der Grund, warum ich euch davon berichte. Denn gut gemeint ist nicht direkt gut gemacht.

Aber was genau können wir als Eltern dann tun, wenn Geschwister streiten?

  • Wir können bei der Lösungsfindung helfen, Impulse geben, so dass die Kinder selbst einen Anhalt haben, wie sie ihr Problem klären können. Denn nirgendwo lernt man so viel Sozialkompetenz wie zu Hause, besonders mit seinen Geschwistern. Aber streiten möchte gelernt werden und so kann man durchaus versuchen Hilfestellungen zu geben, damit es nicht nach dem Motto “ich bin stärker, ich gewinne immer” läuft.
  • Ebenso können wir versuchen aktiv entgegenzuwirken, wenn kritische Zeiten nahen und die Müdigkeit bereits einsetzt, besonders bei unserer kleinen Tochter.
  • Wir haben stets für beide Parteien offene Ohren. Denn Streit kommt nicht aus dem Nichts. Natürlich muss man nicht jeden Geschwisterstreit analysieren, aber besonders die anhaltenden Streitereien. Warum kochen die Gefühle über? Was ist die Botschaft hinter dem Streit und was das eigentliche Bedürfnis?
  • Ruhe bewahren. Und das sage ich in erster Linie mir selbst. Durchatmen, was ich in solchen Situationen ganz bewusst mache.

Erzählt mal, wie macht ihr das, wenn sich eure Kinder streiten? Habt ihr den ultimativen Tipp?

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Ein Brief aus der Sicht (m)eines (fordernden) Babys

Mein Baby würde man heute vielleicht als High Need Baby bezeichnen. Ich würde aber vielleicht einfach sagen, bedingt durch den miserablen Start ins Abenteuer Leben, braucht er uns, insbesondere mich, einfach sehr stark. Dennoch ist das manchmal nicht so leicht. Ihr merkt, dass es hier auch etwas ruhiger zugeht. Das liegt nicht daran, dass mir die Ideen ausgehen, aber auch mein Tag hat nur 24h und die Familie hat stets Vorrang.

High Need oder einfach fordernd?

Es gibt Momente, da ist es schwierig zu akzeptieren, dass unser geliebter kleiner Löwe nun einmal so fordernd ist, stets diese starke Nähe braucht. Nüchtern betrachtet ist das vollkommen in Ordnung und auch nachvollziehbar. Also habe ich mir überlegt, was ich tun kann, um mich einmal mehr in ihn hineinzuversetzen. Herausgekommen ist die Idee dieses Briefes. Eine Überlegung, wie er sich vielleicht äußern würde, wenn er das könnte. Und wenn es mir beim nächsten Mal in den Fingern juckt, auf Grund der vielen zu erledigenden Dinge, dann lese ich ihn mir einfach selbst noch einmal durch. Denn es ist nun einmal wie es ist, da hilft nur die Akzeptanz und das Wissen, dass er nur einmal so klein und hilfsbedürftig ist. Wer ein Baby hat, was die meiste Zeit des Tages auf dem Arm verbringt, wenn Bedürfnisse nicht sekundenschnell erkannt werden wie eine Sirene weint (leise weinen? Das kennen wir von ihm nicht) und auch große Unterstützung beim Schlafen benötigt, der wird verstehen können, dass all meine Worte darüber keine Beschwerde sein sollen, so eine intensive Baby-Mama-Beziehung aber auch verarbeitet werden muss. Vielleicht empfindet die ein oder andere Mama von euch ebenso und findet sich darin wieder.

Ein Brief von meinem Baby an mich

Meine liebe Mama,

es ist 20:21 Uhr und du liegst bei mir. Das spüre ich, denn du bist wieder bei mir, weil ich ohne dich nicht hier alleine sein möchte. Jetzt fühle ich mich wieder geborgen. Wahrscheinlich wolltest du gerade ganz viele andere Sachen machen, für die du ansonsten kaum Zeit findest. Ich weiß, dass es für dich nicht leicht ist, weil ich die meiste Zeit des Tages auf deinem Arm sein möchte. Bei dir fühle ich mich aber sicher und du bietest mir den Schutz, den ich so dringend benötige. Wir konnten nicht von Anfang an miteinander kuscheln, zuerst lag ich alleine in einem Bettchen, in dem es zwar warm war, aber dein Herz konnte ich nicht schlagen hören.

Ich brauche dich nicht nur dann, wenn ich weine, sondern auch dann, wenn ich nicht weine. Ich brauche deine Nähe und deinen Geruch, deine Stimme und deine tragenden Hände und Arme. Mama, ich weiß, dass ich schon ganz schön schwer geworden bin, aber auf deinem Arm kann ich all meine Eindrücke viel besser einsortieren. Weißt du, es fällt mir unglaublich schwer einfach die Augen zu schließen, wenn es mir zu viel wird, denn dazu bin ich viel zu neugierig, was um mich herum passiert. Ich weiß, dass ich mich darauf verlassen kann, dass du mich verstehst und dafür möchte ich dir danke sagen. Denn ohne einen Anker, würde ich mich sehr verloren fühlen.

Danke, dass du all das für mich machst. Auch wenn ich ein kleiner starker Löwe bin, brauche ich dich die meiste Zeit des Tages an meiner Seite, auch wenn ich schlafe.

Dein kleiner Löwenjunge

Alles Liebe und viele gute Nerven an all die löwenstarken Mamas,
Tanja

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[Leben] 1000 Fragen an mich selbst – *5

Diese Woche klappt die Sache mit der Selbstfürsorge, mit einer kleinen Ausnahme, irgendwie nicht sonderlich gut. Es ist Mittwoch und ich fühle mich platt, müde und ausgepowert. Ob daran auch der anstehende Supervollmond Schuld ist? Ein Termin jagt den nächsten und es sind alles Dinge die wirklich notwendig sind. Manchmal ist das so, aber der kleine Mann gibt mir auch deutlich zu verstehen, was er davon hält. Gestern war es aber notwendig, dass ich mit dem Kater notfallmäßig den Tierarzt aufsuchen musste. Das konnte nicht warten und ich war froh, direkt einen Termin bekommen zu haben. Aber fangt mal einen schweren Kater ein und packt ihn in die Transportbox, mit weinenden Baby, weil es nicht abgelegt werden wollte. Normalerweise müssen wir das zu Zweit machen. Und bringt dann mal noch Beide zum Auto. Der Kater ist “etwas” adipös. Da wies mich der Tierarzt auch mehrfach drauf hin. Mal ehrlich, als ob ich das nicht selber wüsste, oder hat er ihn samt Baby getragen? Mein Rücken bedankt sich auch heute noch.

Im Gegenzug habe ich gestern Abend endlich wieder angefangen Übungen für meinen Rücken zu machen. Zumindest da konnte ich etwas Selbstfürsorge einschieben.

Der heutige Tag hatte es ebenso in sich. Und ich muss sagen: ich bin total bereit, dass es morgen einfach gemütlich zugeht. So gemütlich wie es mit dem Löwenjungen eben geht. Morgen kommen aber neue Blumen ins Haus geflattert und darauf freue ich mich.

Da dachte ich passt der neue 1000 Fragen an mich selbst Post doch heute schon recht gut. Zur Selbstreflektion. Denn bei aller Anstrengung kann ich mir dennoch auf die Schulter klopfen. Der kleine Mann und ich wuppen das doch alles ganz gut. Manchmal muss man sich auch selbst loben.

Wie immer, gibt’s dann bei Johanna mehr.

 

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest? Das ist etwas, da möchte ich gar nicht erst drüber nachdenken. Denn soweit soll es bitte nie kommen.
82. Was hat dich früher froh gemacht? Wenn meine Mama morgens mit mir aufgestanden ist, wir gefrühstückt haben und wir gemeinsam in der Küche saßen. Außerdem die Sonntage im Park bei meinen Großeltern oder im Park. Oder die verregneten Wochenenden, an denen ich meinen Eltern aus den Reisekatalogen Urlaube verkauft habe. Bei dieser Frage denke ich automatisch an meine Kindheit, denn sie hat mich mehr als froh gemacht.
83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr? Das kommt darauf an, wie ich mich an dem Tag fühle. Mal fühle ich mich in meiner blickdichten schwarzen Strumpfhose mit einem Kleidchen wohl und mal in meiner Jeans, mit einem Streifenshirt. Und wenn ich mich wohlfühle, dann gefalle ich mir. Zwickt mich etwas, dann sinkt der Wohlfühlfaktor sofort und ich gefalle mir auch nicht in dem Outfit, was ich trage.
84. Was liegt auf deinem Nachttisch? Zu viel. Kopfhörer, Ohropax, Taschentücher, zwei Bücher. 
85. Wie geduldig bist du? Durch die Kids schon etwas mehr, aber eigentlich bin ich die Ungeduld in Person. Ich kann nicht gut abwarten, insbesondere nicht, wenn Entscheidungen ausstehen.
86. Wer ist dein gefallener Held? Darüber muss ich länger nachdenken. 
87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst? Es gibt 90% Kinderfotos auf meinem Smartphone. Gerät es also in die falschen Hände, müsste ich hier fast ja sagen, da ich meiner Kinder nicht zeige. 
88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten? Da müsste man wohl erst einmal das Wort Freund wirklich definieren. Denn ich glaube, dass es nicht bedeutet, auch wenn man sich Jahre nicht gesehen hat, dass dieses Band was eigentlich da ist, verschwindet. Vielleicht wird diese Zeit also wiederkommen. Und somit sage ich 16 Jahre.
89. Meditierst du gerne? Nein, bzw. weiß ich es nicht. Ich habe es noch nie ausprobiert. 
90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf? Oh hallo Laster: Schokolade.
91. Wie heißt dein Lieblingsbuch? Durch einen Spiegel in einem dunklen Wort von Jostein Gaarder
92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App? Mit meiner Mum und meinen Freunden.
93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein? Nein.
94. Gibt es ein Gerücht über dich? Bestimmt. 
95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest? Das weiß ich nicht. Ich möchte arbeiten.
96. Kannst du gut Auto fahren? Ich würde sagen ja. 
97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden? Nein, nett ist nicht unbedingt das Wort, was man mit mir verbinden muss. Was heißt schon nett? 
98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht? Das ist eine Frage, dir mir zu privat ist und die ich wirklich nur für mich beantworten werden. Tut mir Leid. 
99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst? Ich verstehe die Frage nicht. 😉 Aber wenn ich ausgehe, dann gehe ich gerne etwas trinken. Wenn nicht der nächste Tag wäre und dann nicht die Kids da wären, würde ich definitiv tanzen sagen. 
100. Hast du jemals gegen ein Gesetz verstoßen? Ja, wenn es um das Thema Parken geht. Und es war tatsächlich immer noch günstiger, als jedes Mal einen Parkschein zu ziehen. Mittlerweile ziehe ich aber brav einen, da die Knöllchen auch teurer geworden sind. 

Alles Liebe,

Tanja

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[Leben] Babyupdate #7 – der Schub hatte uns im Griff

Heute ist der 28.01.2018. Somit 11 Tage nachdem der kleine Löwenjunge 7 Monate alt geworden ist. Aber die letzten Wochen hatten es in sich. Der kleine Mann steckte mitten im Schub und an Schlaf war nicht zu denken. An zwei Mittagen war ich so müde, dass ich mehr oder weniger im Sitzen einschlief, weil mich die Müdigkeit übermannte. Denn nachts schlief er noch schlechter, als sowieso schon.

“Schläft er schon durch?”

Ich möchte bei der Frage, ob er durchschläft immer ganz gerne hysterisch loslachen. Mir würden drei Stunden am Stück eigentlich schon mal reichen, statt nur eine oder zwei. Und in Zeiten von Wachstumsschüben meldet er sich dann nun einmal wieder stündlich.

Tragling durch und durch

Mein kleiner Tragling verbringt nach wie vor die meiste Zeit des Tages auf meinem Arm bzw. in der Trage oder im Tragetuch. Mittlerweile akzeptiert er die Tragehilfen auch wach ganz gut, was eine grosse Erleichterung ist. Auf der Decke spielt er nur sehr sehr kurz. Da bleibt kaum Zeit zum “Üben”, denke ich manchmal. Und dann fällt mir wieder die Grosse ein, die nicht anders war und mit 11 Monaten plötzlich durchs Wohnzimmer lief. Er möchte gucken, dabei sein, Eindrücke aufsaugen und dabei beschützt werden. Kann wahnsinnig schlecht abschalten und braucht große Hilfe, um sich zu regulieren. Aber wir sind da doch immer eingespielter und ich höre am Klang des “Knatschens” ganz gut heraus, was los ist. Das hilft. Er ist ein Sonnenschein, wenn ich ihn trage. Ansonsten ist er alles, aber kein Anfängerbaby. Aber ich glaube man erhält nur die Aufgaben im Leben die man meistern kann. Die Herausforderung besteht für mich vor allen Dingen darin, dass eben auch noch Geschwisterkinder da sind. Es wäre doch gelacht, wenn wir das nicht wuppen, ich glaube kaum, dass er seine Einschulung im Tragetuch verbringen wird. 😉

Die Mischung machts – Brei und BLW

Beim Essen macht es hier die Mischung. Ich stille nach wie vor als Hauptnahrungsquelle Mittags isst er gerne Brei, zu den anderen Mahlzeiten hat er sich ganz klar BLW eingefordert und möchte gerne selbst essen. Z.B. Avocado, Gurke, gedünstete Gemüsesticks.

Geschwisterliebe

Eine Sache verändert sich bisher nie: die Freude darüber, wenn seine Schwestern nachmittags wieder da sind. Das ist noch immer so schön anzusehen und er strahlt wie ein Honigkuchenpferd.

Spielsachen

Sein liebstes Material, wenn wir Dinge erkunden, ist eindeutig Holz. Da ist hier noch Luft nach oben und ich werde mich mal umsehen, was ihm Freude bereiten könnte. Aber das liebste Spielzeug/Kuscheltier ist immer noch das Activity-Schaf.

Er hat in seinem siebten Lebensmonat wieder einen großen Sprung gemacht und er entwickelt sich ganz wunderbar. Ich bin sehr verliebt, in sein Lächeln, in seine Mimik, in ihn, auch wenn ich mich morgens manchmal wie vom LKW überfahren fühle. Niemand hat gesagt es ist leicht. So wächst nicht nur er, sondern ich mit und wir lernen gemeinsam fürs Leben.

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] 1000 Fragen an mich selbst – *4

Es ist schon wieder Samstag, was bedeutet:  Es geht weiter mit der tollen Runde “1000 Fragen an mich selbst”. Die 4. Woche in Folge bin ich nun mit dabei und finde es nach wie vor eine tolle Sache. Lest ihr das gern? Oder langweilt es euch? Denn ansonsten würde ich es vielleicht einfach nur für mich selbst schreiben, aber nicht online stellen. Ich freue mich, wenn ihr mir dazu etwas in den Kommentaren schreiben würdet. Wie auch die letzten Male, könnt ihr bei Johanna die gesammelten Artikel aller Teilnehmer finden.

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Ich habe mich in einer bestimmten Lebensphase schon einmal damit auseinandergesetzt. Aber ich bin zu keinem Ergebnis gekommen.
62. Auf wen bist du böse? Auf Niemanden. 
63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Ehrlich gesagt versuche ich es zu vermeiden, wenn es nur möglich ist. Das ist hier eher ein Highlight, über das sich die Kinder freuen. 
64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet? Da gibt es unterschiedliche Sachen in unterschiedlichen Lebensphasen. Die Sorgen in meiner ersten Schwangerschaft haben mir Kummer bereitet, ebenso dass unser Sohn zu früh zur Welt kam. Aber natürlich auch das hier
65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest? Ich glaube ich wollte schon alles und nichts werden. Ich wollte sehr lange Maskenbildnerin werden. Als ich im Kinderchor im Musical Joseph in Essen mitgesungen habe, fand ich es unfassbar spannend, den Maskenbildnerinnen über die Schultern zu schauen. Manchmal finde ich es schade, nicht in diesen Bereich gegangen zu sein, aber meinen jetzigen Beruf liebe ich nach wie vor. 
66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten? Foo Fighters, Queens of the Stone Age, Race against the machine usw. 
67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr? Geliebtem Menschen oder tatsächlich ein Geliebter? Zweiteres hatte ich glaube ich noch nicht. 
68. Was war deine größte Anschaffung? Ein Auto. 
69. Gibst du Menschen eine zweite Chance? Ja. 
70. Hast du viele Freunde? Nein. Dafür weiß ich, dass die Menschen, die ich wirklich als meinen Freund bezeichne, zu jeder Uhrzeit kontaktieren kann. Das gilt natürlich auch umgekehrt. 
71. Welches Wort bringt dich auf die Palme? Hygge. Ich kann es wirklich nicht mehr sehen. Noch schlimmer ist fast nur “hyggelig”. Ernsthaft? Sagt doch einfach, ihr macht es euch gemütlich. 
72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen? Nicht das ich wüsste. 
73. Wann warst du zuletzt nervös? Letzte Woche, als meine Tochter einen Teil des Schulwegs alleine bestritten hat. 
74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause? Gute Frage. Ich fühle mich dort einfach wohl, weil es uns spiegelt.
75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen? Im Internet. Die Taggesschau schaffe ich abends nicht und so lese ich meistens im Internet alles Aktuelle.
76. Welches Märchen magst du am liebsten? Schneewittchen
77. Was für eine Art Humor hast du? Ich bin schon recht sarkastisch unterwegs.
78. Wie oft treibst du Sport? Zählt das Gewichtheben von Babys? Dann aktuell täglich mehrere Stunden. Und sonst möchte ich gerne wieder damit anfangen, nicht um abzunehmen, aber zum fit werden und vor allen Dingen für meinen Rücken. 
79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck? Das müsste man wohl mein Gegenüber fragen.
80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten? Da Kinder keine Dinge sind muss ich länger überlegen. Aber so wirklich etwas fällt mir nicht ein. Ich bin nicht der Mensch, der ohne seinen Kaffee am Morgen nicht auskommt, auch wenn ich morgens sehr gerne einen trinke. Vermutlich würde es mir ohne mein Beauty Täschchen schwer fallen, mit meinem Alltags-Make-Up Gedöns, sowie mein Smartphone, da ich so zu allen wichtigen Menschen Kontakt halten kann. 

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Kostüme, nicht nur an Karneval – Verkleiden im ganzen Kalenderjahr

Enthält unbezahlte Werbung durch Pr-Sample von Tausendkind

Es gibt Spielideen meiner Kinder, die sie immer wieder aufgreifen. Rollenspiele, Höhlen bauen oder auch gerne die beiden Sachen in Kombination. Besonders am Wochenende verkleiden sie sich gerne, oder wenn Besucherkinder da sind. Da sitzt morgens eine Prinzessin mit am Frühstückstisch, oder aber auch mal ein Bär. Größer ist unser Repertoire an Kostümen noch nicht. Sonst werden sie aber auch gerne erfinderisch und nutzen bunte Tücher, um sich als Piraten zu verkleiden oder zaubern sich so flatternde Röcke. Da lohnt es sich wirklich, eine kleine Sammlung zu haben. Karneval bietet sich immer ganz gut an, die Sammlung zu erweitern. 

Kostüme? Kann man nicht genug haben.

Nun befinden wir uns schon wieder mitten in der Karnevalssaison und die Umzüge warten darauf, von den Kids besucht zu werden. Ich gestehe, auch wenn ich euch hier auch schon mal Kostüme an mir gezeigt habe, dass ich dies tatsächlich nur meinen Kindern zuliebe mache. Wenn es nach mir ginge, müsste ich definitiv nicht Karneval feiern und schon gar nicht im Kostüm. Aber unverkleidet zum Zug zu gehen, das ist auch keine richtige Option. Denn zusammen macht es dann ja doch wieder viel Spass.

Unser Jüngster wird dieses Jahr in der Babytrage mit an Board sein und da habe ich mir überlegt, dass ein Umhang ganz praktisch wäre. Außerdem habe ich langfristig gedacht, so dass er auch noch die nächsten Jahre etwas davon hat. So gehen er und ich nun als Drachenfamilie. Kennt ihr den Drachen Kokosnuss? In den Geschichten taucht ein Fressdrache  auf. Da der kleine Löwenjunge zur Sorte Raupe Nimmersatt gehört, haben wir den Fressdrachen doch einfach mal übernommen. Mit einem Augenzwinkern selbstverständlich. 😉 Alternativ für drin, kann der kleine Löwe als Löwe gehen. Mit diesem Shirt und den passenden Socken ist er bestens gerüstet.

Unsere Kleine ist nach wie vor ein großer Freund von Olaf, dem Schneemann aus dem Film “Frozen”. Die letzten zwei Jahre trug sie einen kuscheligen Pullover, der an der Kapuze Augen und eine Möhrennase hat. Das hat ihr gereicht und sie fand es großartig. Der Pullover ist nun aber mehr als zu klein, dennoch möchte sie Olaf sein. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie glücklich sie ist. Seitdem die Kostüme ankamen, wohnt sie in ihrem Olaf Kostüm. Ob am Wochenende bei Oma und Opa oder auch hier zu Hause. Plötzlich steht sie als Olaf verkleidet im Zimmer und ruft “Überraschung”. Wer hat “Olaf taut auf” gesehen? Wenn ja, wisst ihr, wie sie darauf kommt.

Eigentlich dachte ich, für drin könnte das Kostüm zu warm sein, sie belehrt uns gerade eines Besseren. Mal sehen, ob sie also im Kindergarten als Olaf oder doch als Anna auftauchen wird? Sie bleibt sich treu. Das Prinzessin Anna Kostüm, ebenfalls von “Frozen”, ist ihr nach zwei Jahren nun auch zu klein, wo ebenso ein Neues hermusste. Exakt gleich, nur eine Nummer größer.

Nur für unsere Große müssen wir uns noch was überlegen. Ihr Bauchtänzerrinnen Kostüm, welches sie sich ausgesucht hat, ist noch etwas zu groß. Daher kann ich euch da leider kein Tragefoto zeigen. Mal sehen, was uns einfällt, dann reiche ich es euch nach.

Habt ihr schon Kostüme? Und als was verkleidet ihr euch? Oder eure Kids?

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] 1000 Fragen an mich selbst – *3

Heute gehen wir schon in die dritte Runde, in Sachen 1000 Fragen an mich selbst. Und aktuell ist es hier noch immer recht unentspannt, so dass mir diese kleine Auszeit wieder einmal sehr gut tut. Wenn ich schreibe, kann ich mich entspannen und somit sorge ich für mich selbst. Das ist doch das Ziel dieser Challenge, oder? Macht ihr mit? Schreibt eure Antworten einfach in die Kommentare. Mehr gibt es wie immer bei Johanna.

Teil 1
Teil 2

41. Trennst du deinen Müll? Ja! Wir trennen unseren Müll und sind da auch sehr pingelig.
42. Warst du gut in der Schule? In der Grundschule auf jeden Fall, auf der weiterführenden Schule ging es ab Klasse 7 steil bergab. Ein Schulwechsel auf meinen Wunsch hin hat wahre Wunder bewirkt (ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass sie mich da so ernst genommen haben) und ich fand mich selbst wieder. Das Lernen hat mir wieder Freude bereitet. Das hat mich ganz sicher gelehrt: Es steht und fällt mit den Lehrern und ich konnte ohne Angst zur Schule gehen.
43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche? Kommt drauf an. Von 2 Minuten bis 15 Minuten ist alles dabei.
44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt? Irgendwas wird es wohl außerhalb unserer Erde geben. Ich glaube es ist naiv zu glauben, dass wir die einzigen Lebewesen sind.
45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf? Der Wecker klingelt unter der Woche um 7 Uhr. Je nachdem wie alle schlafen, kann ab 5/halb 6 alles dabei sein.
46. Feierst du immer deinen Geburtstag? Ja und das auch sehr sehr gerne. Vor allen Dingen seitdem ich selbst Mama bin, hat mein Geburtstag noch einmal an Bedeutung für mich zugenommen.
47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook? 1 bis 2 Mal.
48. Welchen Raum in deiner Wohnung machst du am liebsten? Unser Wohnzimmer. Für viele Menschen vermutlich zu chaotisch, wir sind keine Interieurfanatiker. Aber man sieht, dass hier gelebt wird und das liebe ich.
49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt? Vorhin, unseren Kater.
50. Was kannst du richtig gut? Dinge zerdenken, darin bin ich Profi.
51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst? Da war ich 15 Jahre alt. Heute wäre ich wohl ein Spätzünder.
52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen? Der Idiot von Dostojewski.
53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus? Schlicht mit Spitze ala Kaviar Gauche.
54. Fürchtest du dich im Dunkeln? Ja!
55. Welchen Schmuck trägst du täglich? Meinen Ehering. Außerdem einen Armreif, den mein Mann extra hat anfertigen lassen, sowie meinen Ring, den ich zum 30. Geburtstag von ihm bekam.
56. Mögen Kinder dich? Ich würde sagen: in 95% der Fälle ja.
57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino? Alle. Ich gehe nicht so besonders gerne ins Kino.
58. Wie mild bist du in deinem Urteil? Nicht sehr mild. Wenn ich urteile, dann habe ich doch meistens eine sehr starke Meinung und vertrete sie auch. 
59. Schläfst du in der Regel gut? Ich lache. Aktuell schlafe ich mehr als bescheiden. Ich vermute, dass das auch noch eine Weile andauern wird. 
60. Was ist deine neueste Entdeckung? Farbe. Zumindest farbige Accessoires. Ich liebe meine neue rote Mütze.

Alles Liebe,
Tanja 

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[Leben] 4 Monate Schulkind – was hat sich verändert?

PR Sample von Tausendkind integriert, unbezahlte Werbung

Wenn ich sehe welche Quantensprünge meine große Tochter macht, dann kann ich gar nicht glauben, dass sie erst vier, fast fünf Monate ein Schulkind ist. Es ist wahnsinnig spannend dabei zuzusehen, wie sie sich entwickelt. Kurz vor ihrer Einschulung schrieb ich ihr diesen Brief, vielleicht mögt ihr ihn zuvor noch lesen?

Bevor die Schule startete, war es ihr großes Ziel bis zu den Herbstferien lesen zu können. Pünktlich an ihrem Geburtstag durfte sie in der Schule mit dem Leseheft starten und was soll ich sagen? Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann ist es schwer sie von diesem Weg abzubringen. Sie liest. Und wie. Ich bin wirklich stolz auf sie, dass sie ihr selbstgestecktes Ziel erreicht hat. Nun liest sie ihren Geschwistern gerne mal etwas vor. Der kleine Bub ist da geduldig. Die kleine Schwester ist da nicht so gnädig, ihr ist das noch etwas zu holprig. Aber es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Hier sind normalerweise die Fensterläden auch geöffnet. 😉

Die Interessen bei unserem Schulkind sind klar verteilt. Befrage ich sie nach dem Rechnen, erhalte ich einsilbige Antworten und werde mit “jaja, klappt schon” abgespeist. Nach dem Lesen und Schreiben muss ich nicht fragen, das wird hier täglich präsentiert. Ich kann das ja verstehen, Mathe war für mich stets ein notwendiges Übel. So sitzt sie hier stundenlang an ihrem Schreibtisch und macht wichtige Dinge, wie sie gerne sagt.

Ich wachse mit

Diese Floskel “man wächst mit seinen Aufgaben”, da ist ganz viel Wahres dran. Ich hatte so viel Sorge vor der Einschulung, weil man das Kind einfach noch mal ein Stück mehr ziehen lässt, besonders im Vergleich zum Kindergarten. Es ist, als hätte man bei mir auch einen Knopf gedrückt und bin da recht entspannt. Aber bisher habe ich nicht das Gefühl, dass uns wichtige Infos nicht ereilen. Vermutlich ist das auch eine Typfrage des Kindes, aber ich werde bereits beim Abholen mit sämtlichen Tagesthemen bombardiert, so dass ich langsam aber sicher auch die vielen neuen Namen zuordnen kann.

“Das ist doch voll Baby!”

Wir lernen unser Schulkind hier aber täglich neu kennen. Aktuell ist alles entweder ziemlich gut oder ziemlich schlimm. Die Emotionen sind da sehr wechselhaft und die goldene Mitte gibt es nicht. Und wehe sie hat den Eindruck, es könnte etwas nicht für ihr Alter entsprechend sein, z.B. wenn ihre kleine Schwester vorschlägt ein Gesellschaftsspiel zu spielen, wo draufsteht: ab 3 Jahren. Das wird sofort kommentiert, nachdem alles auf der Schachtel gelesen wurde: “das ist doch voll Baby, das mache ich nicht!”

Ihr Schreibtisch – ihr Platz

Zu Hause sehen wir ganz viel von dem, wie sie in der Schule lernt. Denn nicht selten wird das als Rollenspiel mit ihrer kleinen Schwester nachgeahmt. Dann ist sie die Lehrerin und die Kurze das Schulkind. Das ist auch die einzige Zeit, in sie ihren Schreibtisch (der Schreibtisch ist von Schardt über Tausendkind)freigibt, denn ansonsten ist das ihr Bereich, den sie gerne ganz für sich einnimmt – und das ist auch vollkommen in Ordnung. Dadurch, dass unsere Mädels gemeinsame Zimmer haben und aus Platzgründen der Schreibtisch bei uns im Wohnzimmer steht, achten wir da schon drauf. Sie möchte gar nicht vollkommene Ruhe um sich haben, aber sie möchte dort ungestört sitzen können und hat uns gerne alle im Hintergrund wuseln.

Schlussendlich kann ich wirklich nur eins sagen: Wir sind sehr sehr stolz, wie gut sie in der Schule angekommen ist und wie gerne sie dahingeht. Das ist nicht selbstverständlich.

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] 1000 Fragen an mich selbst – *2

Ich freue mich, dass die neue Reihe so gut bei euch ankommt. Letzte Woche habe ich euch die ersten 20 Fragen beantwortet und heute geht’s weiter. Wie immer könnt auch ihr mitmachen und mir auch gerne eure Antworten in die Kommentare schreiben, oder aber ihr macht das einfach nur für euch. Bei Johanna von Pinkepank werden sich sicher wieder einige Leutchen finden, die ebenso mitmachen.

Kommen wir also nun zu den nächsten 20 Fragen von

1000 Fragen an mich selbst

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken? Jein. Eigentlich würde ich nein sagen. Doch so ganz stimmen würde es vermutlich nicht. Ich hätte gerne, dass es mir wirklich nicht wichtig ist. In Wahrheit arbeite ich daran und kann sagen, dass ich da heute schon an einem ganz anderen Punkt stehe, als noch vor ein paar Jahren. Aber mehr mit dem Grundgedanken: Ich kann es nicht allen Recht machen und muss es auch nicht.
22. Welche Tageszeit magst du am liebsten? Spät abends. Nur leider ruft mich da eher das Bett, damit ich am nächsten Tag halbwegs fit bin. Schade eigentlich, denn so ab 22 Uhr werde ich meist sehr produktiv.
23. Kannst du gut kochen? Jein. Das was ich kochen kann, koche ich glaube ich ganz gut. Aber das gehört zu meinen Projekten in diesem Jahr, dahingend experimentierfreudiger zu werden.
24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten? Ich mag den goldenen Herbst. Aber ich liebe auch die lauen Sommerabende.
25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht? DAS ist sehr leicht zu beantworten. Das muss irgendwann vor 6 Jahren gewesen sein – vor meiner Erstgeborenen.
26. Warst du ein glückliches Kind? Definitiv ja. Ich hatte eine wunderschöne Kindheit und mir mangelt es bis heute an nichts. Und wenn ich nach links und rechts schaue finde ich es erschütternd, dass diese Antwort keine Selbstverständlichkeit ist. Umso mehr hoffe ich, dass auch meine Kinder einmal zurückblicken und sagen: Ich hatte eine schöne Kindheit.
27. Kaufst du oft Blumen? Ja. Sie zaubern direkt eine Frische in die Wohnung, die ich sehr gerne mag. Diese hier brachte mir mein Mann erst gestern mit.

28. Welchen Traum hast du? Das gehört nicht hier hin.
29. In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt? Das hier aktuell ist Nummer 5, ohne mein Elternhaus.
30. Welches Laster hast du? Zu viele Süßigkeiten. Aber ich komme nicht davon los. Denn wirklich gesund ist das ja nicht gerade. 😉

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen? Die Biografie von Willy Brandt. Biografien gehören zu meinen liebsten Büchern. Ich finde es spannend vollkommen in die Welt einer anderen Person einzutauchen.
32. Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst? Weil ich mich damit sehr wohlfühle. Ich spiele zwar immer noch mit dem Gedanken, sie wieder abschneiden zu lassen, aber eigentlich bin ich doch ganz zufrieden wie es ist.
33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig? Irgendwie schon.
34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto? Serious? Das beantworte ich hier doch nicht. 😉 Ich könnte aber auch einfach sagen: zu wenig. Elternzeit eben.
35. In welchen Laden gehst du gern? Ich gehe gar nicht so richtig gerne in irgendwelche Läden. Lieber stöbere ich in aller Ruhe online.
36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe? Becks oder Weißweinschorle. Stillend wohl KiBa.
37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen? Ja. Ich habe da eigentlich ein ganz gutes Gespür für. Und wenn dieses Gefühl in mir aufkommt, dann werde ich auch unruhig, wenn ich aus irgendwelchen Gründen noch nicht gehen kann. Da bin ich manchmal etwas speziell.
38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit? Ich glaube das liegt auf der Hand.
39. Willst du immer gewinnen? Nein.
40. Gehst du in die Kirche? Gelegentlich. Und nein, nicht nur an Weihnachten.

Alles Liebe,
Tanja

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