[Leben] Ankündigung: Durch den Advent mit dem Adventskränzchen

Adventskränzchen Adventskalender Rougerepertoire

Die Adventszeit ist eine ganz besondere Zeit im Jahr. Zumindest für mich. Geschenke wollen verpackt werden, Kekse werden gebacken, es wird dekoriert.

Auf vielen Blogs wird es Adventskalender geben, ich habe mich aber dafür entschieden, mich dem Adventskränzchen anzuschließen. Aus einem ganz einfachen Grund: Ich möchte auch so ein wenig Abwechslung bieten. Es nehmen Blogs aus den unterschiedlichsten Genres teil und das macht für mich den Reiz aus. Vielleicht ist so für euch ja auch die ein oder andere Neuentdeckung mit dabei? Also werden euch zu festgelegten 24 Themen von vielen verschiedenen Blogs an einem Tag unterschiedliche Inhalte geboten. Ist das nicht prima?

An zwei Tagen bin ich auch vertreten und ich würde mich freuen, ihr seid mit von der Partie. Habt ihr Lust? Danke an Marie für die Organisation!

Marie von www.marie-theres-schindler.de
Malina Florentine von http://malinaflorentine.de
Kerstin von http://altmuehltaltipps.wordpress.com
Saskia-Katharina von www.horizont-blog.net
Steffi von www.sy-yemanja.de
Lidia von www.pardonme.de
Tine von www.finnweh.de
Tatjana von www.wiesenknopfschreibselei.de
Jacky N. von www.vapausblog.wordpress.com
Milli von www.millilovesfashion.de
J. Florence www.marken-und-produkte.de
Marie-Louise von http://kuechenliebelei.blogspot.de/
Alex von www.justaelex.blogspot.de
Alex von DJ Sam André&Samsation www.djsam69.wordpress.com
Bo von www.kochenundbackenmitbo.blogspot.de
Bo von www.boskleinefeinewelt.blogspot.de
Bo von www.boswohnmobilreisen.blogspot.de
Jacqueline von Leisure Perfection – www.leisureperfection.blogspot.com
Eva von www.champagnebrus.blogspot.com
Barbara von www.barbarasparadies.blogspot.co.at
Lilli von www.laviedelilli.de
Jill von www.kleineskuliversum.wordpress.com
Lisa von www.draufgeklatscht.de
Jacki von www.kleeblum.de
Denise von http://beautynise.blogspot.de/
Nadine von https://thelipstickfox.blogspot.de/
Michelle von www.michilicious.com
Lisa von www.lasheswithmascara.blogspot.co.at
Mary von www.marygoesaroundtheworld.de
Ira (Ira Jade) von https://ijbbloggs.com/
Anni von www.rotkopfchen.de
Katrin von http://das-leben-ist-schoen.net
Sabine von www.vorratshaltung.ch
Janina von www.jaegerundsammlerblog.com
Viola von www.himbeerliebe.com
Jessica von www.ressica.de
Jojo von www.jolimanoli.com
Lisa von www.aktiv-mit-kindern.com
Kerstin von www.kerstinskartenwerkstatt.de/blog
Natascha von www.day-dreamin.com

Alles Liebe,
Tanja

 

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[Leben] >Gastpost< Beikost - BLW oder Brei?

Nachdem der letzte Gastpost von Caro zum Thema Stoffwindeln so gut bei euch angekommen ist, gibt es nun erneut einen. Anna greift heute das Thema BLW (Baby Led Weaning) und Brei auf. Bei uns lief es übrigens genauso wie bei ihr ab, ich habe bisher nur noch nichts darüber geschrieben. 😉


Anna BLW

Ich heiße Anna, bin 32 Jahre alt und Mutter eines fast 2-jährigen Sohnes. Einige von euch kennen mich eventuell noch aus meiner aktiven Zeit bei Twitter oder von Instagram (annaannannanas).

Unser Weg der Beikosteinführung

Vorab möchte ich sagen, dass ich keine Expertin oder Ernährungswissenschaftlerin bin, ich berichte lediglich von dem Weg, den wir bei der Beikost Einführung gewählt haben. Und nur, weil es für uns so funktioniert hat, heißt das natürlich nicht, dass es so für jeden passt. 

Wir haben schon mit 4 Monaten gestartet, da unser Sohn sehr großes Interesse am Essen und an Nahrungsmitteln zeigte. Vor dem Start sollte man jedoch unbedingt die Reifezeichen des Babys beachten:

– das Kind kann (mit leichter Unterstützung imRücken) aufrecht sitzen
– das Kind zeigt Interesse am Essen von anderen
– der angeborene Zungenstreckreflex, der feste Nahrung aus dem Mund befördert, ist verloren gegangen
– das Kind ist in der Lage, nach Nahrung zu greifen und in den Mund zu stecken
– das Kind zeigt deutlich wenn es satt ist: es dreht sich weg oder wehrt ab

Anstatt sich hier also nach starren Altersangaben zu richten, steht das Kind mit seiner individuellen Entwicklung im Vordergrund. 

Also fing ich an Brei zu kochen, einfach, weil es bis heute noch die gängigste Methode zur Beikost-Einführung  in Deutschland ist. Am Anfang klappte es erst ganz gut, ein paar Löffel landeten unter freudigem Geschmatze im Mund, der Rest mehr auf dem Kind oder daneben. So ging es ein paar Wochen, bis ich merkte, dass mein Sohn immer unzufriedener wurde, sobald es ans Essen ging.
Zwar zeigte er großes Interesse, aber nicht für den Brei. Also was tun? Ich wollte ihn auf keinen Fall zwingen, damit er nicht so früh negative Erfahrungen macht.

BLW? Was ist das?

Um eine Lösung zu finden, begann ich im Internet zu recherchieren und erzählte Freunden und Bekannten von meinen, bzw. unseren Erfahrungen. Eine Freundin brachte dann „BLW“ ins Spiel.

Bei BLW handelt es sich um „Baby Led Weaning“, zu Deutsch: Kind gesteuerte Beikost-Einführung
Das Kind bestimmt also selbst, was und wie viel es isst.

Erst vor einigen Jahren wurde der Begriff BLW irgendwo in Amerika geprägt. Davor gab es dafür keinen Begriff. Wenn ihr aber mal eure Eltern oder Großeltern fragt, werdet ihr merken, dass das früher der völlig selbstverständliche Weg war, sein Kind zu ernähren. Erst im Zuge der Industrialisierung und dem Vormarsch der Fertigprodukte wurden Brei und Gläschen zum „Trend“.
Und die Eltern bieten dem Kind das Essen in seiner ursprünglichen Form an. Natürlich nicht eine ganze Karotte, aber zB gedünstete Karottensticks. Auch Pastinake eignet sich gut zu Beginn. Aber auch ein gegartes Brokkoli-Röschen ist eine tolle Erfahrung.

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Nach und nach kann dann das Repertoire erweitert werden oder es werden verschiedene Gemüsesorten kombiniert. Auch gegarte Nudeln eignen sich, ebenso Obst und auch Brot. Bei sehr harten Obst- und Gemüsesorten empfiehlt es sich, diese vorher zu garen, zB bei Apfel, Karotten, Kürbis, etc. Da unser Sohn schon einige Wochen Beikost Erfahrung hatte, fing ich an, gekochte Sternchennudeln in den Brei zu geben, um einen Übergang von Brei zu fest zu schaffen. Dies klappte gut und sein überraschter Blick beim ersten Probieren war buchstäblich köstlich. In der nächsten Zeit probierten wir viel aus, bzw. ließen das Kind ausprobieren, was ihm schmeckt. Brot (noch ohne Rinde) mit Frischkäse war ein Hit, ebenso Nudeln mit Tomatensauce. Aber auch breiige Sachen wie Milchreis wurden begeistert mit allen Sinnen erforscht. 

Nach ca. einem Monat hörte ich auf, extra zu kochen, sondern nahm für unseren Sohn vor dem Würzen etwas von unserem Essen beiseite. Das funktionierte sehr gut und der Kurze war begeistert, wenn er „das Gleiche“ wie Mama und Papa essen durfte. Schnell stellte sich aber heraus, dass er es gerne würzig mag, Tzaziki und Guacamole gehören definitiv zu den Leibspeisen… Also begann ich langsam damit, sein Essen ebenfalls zu würzen. Mit ca. 1 Jahr aß er dann exakt unser Essen mit und wer es noch würziger haben möchte, darf gerne nachwürzen. 

Zum Frühstück oder als Snack habe ich auch häufig mal Mini Muffins, Smoothies oder Gemüse-Waffeln gemacht. Das ist super einfach und erfordert nicht viel Kochtalent.

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Wichtig war mir, dass wir ihm vorurteilsfrei auch Lebensmittel anbieten, die wir selbst nicht mögen. So mag ich zB keine Banane oder verzichte auf Fleisch. Unser Sohn aber bekam und bekommt stets die Möglichkeit, alles zu kosten. Bananen mag er trotzdem nicht.

So klappte es für uns wirklich prima mit der Beikost Einführung und es war für alle stressfrei. Mein Sohn gehört zwar eher zu den wählerischen Essern, aber das was er isst, isst er mit Freude und Genuss.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Überblick zum Thema BLW verschaffen, aber wie gesagt, ich berichte nur über unseren Weg und meine persönlichen Eindrücke.

Für weitere, gute Informationen kann ich euch zB sehr den Blog von Susanne Mierau empfehlen. Sie schreibt sehr schön über das Thema. Außerdem hat sie auch ein Buch zu der Thematik verfasst, das findet ihr hier

Rezept für BLW Muffins

Nun habe ich noch ein Rezept für euch für kleine Baby Muffins, die toll zum Frühstück oder auch als Snack passen.

Muffins BLW Kleinkind

Zutaten:

75 Gramm weiche Butter oder Margarine

1 Prise Salz

3 Eier

175 Gramm Mehl, ich nehme gern Dinkelmehl

½ Paket Backpulver

125 Milliliter  Milch

Wer mag, kann etwas Vanille dazugeben.

Optional kann auch ein geriebener Apfel dazugegeben werden.

Zubereitung:

Den Ofen auf 175 °C vorheizen und ein Muffinblech (wer hat, kann gut ein Minimuffinblech nehmen) mit  Papierförmchen auslegen oder mit wenig Butter fetten.

Zuerst alle feuchten Zutaten mit einem Mixer oder Schneebesen verrühren. Mehl, Backpulver und Salz verengen und zügig unterrühren. Den Apfel erst zum Schluss reiben und dazugeben, dann wird er nicht so braun.

Den Teig in die vorbereiteten Förmchen in den Ofen geben und ca. 15-20 Minuten backen. Die Backzeit variiert je nach Ofen etwas, daher macht am besten die Stäbchenprobe mit einem Schaschlikspieß, wenn kein Teig am Spieß klebt, sind die Muffins fertig.

Die Muffins aus dem Ofen nehmen und auf einem Rost abkühlen lassen.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachmachen!

Alles Liebe

Anna

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[Leben] Freitagslieblinge – Ferien, Familie und Alltag

Eine schöne Woche liegt hinter mir. Aber ich bin ehrlich: Es ist auch schön, dass die Ferien bald vorbei sind. 😉

5 Freitagslieblinge

Mein Lieblingsbuch der Woche

Ich bin zwar wieder nicht dazu gekommen ein Buch zu lesen. Aber immerhin konnte ich in Ruhe abends mal zwei Zeitschriften durchforsten. Die InStyle ist wieder etwas interessanter geworden finde ich und für so manche Inspiration ganz gut.

Mein Lieblingsessen der Woche

Ich glaube fast, dass das die Tortellini waren, gefüllt mit Tomate und Mozzarella. Wir waren zwar am Geburtstag meiner Mum essen, allerdings war dieses Restaurant am Schloss in Oberhausen doch sehr enttäuschend. Schlechter Service, öliges Essen, sehr lange Wartezeiten. Denn eigentlich dachte ich euch davon ein Bild zeigen zu können

Tortellini

Mein Lieblingsmoment mit den Kindern

Der Familienausflug in den Kaisergarten war sehr schön (wenn auch anstrengend was die Fahrerei durch den Stau betrifft). Die Kinder waren dort ebenfalls sehr glücklich und ausgeglichen. Sie tobten, fütterten fleißig Tiere und es war schön sie gemeinsam rumtollen zu sehen.

Kaisergarten Rougerepertoire

Mein Lieblings-Mama-Moment nur für mich

Ich glaube das war gestern Abend, als ich gemütlich durch meine Zeitschriften blätterte und mir in Gedanken meine Herbstgarderobe zusammengestellt habe. Außerdem habe ich Geburtstagsgutscheine bei COS eingelöst. Darauf freue ich mich besonders. (Habt ihr da mal Lust auf einen Blogpost)

Meine Lieblings-Inspiration der Woche

Ich lese oft auf diesem Blog: „Meine Schwester tot und ich hier“ Aus der Sicht der hinterbliebenen Schwester wird dort geschrieben und ganz wunderbare und zugleich gesellschaftskritische Gedanken kommen zum Vorschein. „Rot war ihre Lieblingsfarbe“ ist genau so ein Beitrag, bei dem ich nicht weiß, ob ich weinen, nicken oder den Kopf schütteln möchte. Am Besten alles zur gleichen Zeit. Lest mal rein. Manchmal muss man Schmunzeln. Und manchmal braucht man ein Taschentuch. Aber nachdenklich und inspirierend ist es allemal.

Und wie war eure Woche?
Wie immer findet ihr mehr Freitagslieblinge bei Anna.

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Freitagslieblinge – mein Rückblick der Urlaubswoche

Wie jeden Freitag, ruft Anna dazu auf, seine Freitagslieblinge zu zeigen. Ein Wochenrückblick eben. Da es bei uns der Urlaub ist, der uns diese Woche begleitet hat, wird es auch vermehrt darum gehen.

5 Freitagslieblinge

Mein Lieblingsbuch der Woche

Da muss ich leider schon wieder passen. Zum Lesen bin ich nicht gekommen, dafür haben Märry und ich abends zu viele andere Dinge getan. Gequatscht oder gebowlt (Wii).

Mein Lieblingsessen der Woche

Eindeutig habe ich das bei Fisch 2000 gegessen. Sogar zwei Mal. Frau Raufuss hat im Vorfeld bereits von diesem Geschäft erzählt, da sie eine Reportage darüber gesehen hat. Nachdem auch ich mir den vorherigen Einblick nicht verkneifen konnte, mussten wir natürlich dort essen.

Fisch 2000

Mein Lieblingsmoment mit den Kindern

Puh. Diese Woche war schon sehr anstrengend. Aber dazu werde ich separat noch einmal einen Artikel schreiben. Stichwort Hochsensibilität.  Aber schön war es auf jeden Fall am Strand. Die Kinder hatten viel Spaß, bis auf das übermüdete kleine Kind, das auf meinem Arm den Strandbesuch verschlafen hat.

Butjadingen Rougerepertoire

Mein Lieblings-Mama-Moment

Für mich allein war ich nicht, aber das musste ich auch nicht. Die Abende mit meiner lieben Begleitung waren ganz wunderbar. Tolle Gespräche und Hugo. Stellvertretend gibts ein Bild vom Strand. Außerdem könnt ihr bei Instagram unter dem Hashtag #rougefuss noch viele weitere Bilder sehen.

Frau Raufuss Rougerepertoire

Meine Lieblings-Inspiration der Woche

Die gibts von Claudia. Sie schrieb einen Artikel zum Thema: „Verkaufe dich nicht unter Wert„. Absolut treffend formuliert. Bloggen bedeutet Arbeit, was nichts daran ändert, dass es wirklich viel Freude bereitet, denn anders könnte ich das wiederum nicht machen und da spreche ich vermutlich nicht nur für mich. 

Hattet ihr eine schöne Woche?

Alles Liebe,
Tanja

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[Beauty] Die schwarze Wasserlinie – eine Reise in die eigene Jugend

Als ich kürzlich im Badezimmer stand und mein Blick auf einen schwarzen Kajal fiel, hatte ich einen Blogpost im Hinterkopf, den ich kürzlich las. Der Tod der schwarzen Wasserlinie. Wir alle wissen hoffentlich, dass das mit einer Spur Ironie und einer Prise Humor zu lesen ist und es wohl wichtigere Dinge gibt. Aber die schwarze Wasserlinie gehört zu meiner Jugend, wie zu laute Musik, wo ich gebeten wurde, sie doch mal leiser zu machen. 

schwarze Wasserlinie Rougerepertoire

Hände hoch, wer hat es noch getragen? Puder, das einen so matt wie möglich erscheinen ließ, Mascara und schwarzer Kajal auf der Wasserlinie. Fertig war der „Look“. Aber wie mit allen Dingen muss man eben sagen, dass auch diese Zeit ihre Daseinsberechtigung hatte. Alleine schon deswegen, damit ich euch nun davon erzählen kann.

Heute muss es frisch sein, glowy, ohne eine Glitzerkugel zu sein. Selten greife ich zu Lidschatten, aber hier hatte ich mal wieder Lust dazu. Die MAC Palette lag direkt neben dem Kajal und so fühlte ich mich eingeladen, mal wieder den Pinsel zu schwingen, wenn auch sehr simpel gehalten.

Auf einer Base wurde MAC Star Violet aufgetragen, im Innenwinkel kam noch MAC VEX dazu und in die Lidfalte minimal MAC Beauty Marked. Lidstrich oben und auf der Wasserlinie, Mascara und fertig. 

Rougerepertoire FOTD Make Up

Ich nutze nun seit gut zwei Wochen die neuen Brauenprodukte von Rouge Bunny Rouge, die mir zum Testen zugeschickt worden sind. Aktuell bin ich wirklich angetan, aber eine abschließende Meinung wird es an einer anderen Stelle geben, dafür nutze ich die Sachen erst zu kurz. Concealer, Foundation,  Bronzer und Rouge, ein Bisschen Farbe auf die Lippen (Dior Bow). Ich weiß, ich weiß, es kommen einige Produkte zusammen. Aber an und an muss das einfach mal sein. Und genaugenommen geht das auch ganz schön schnell.

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Wie ist es denn bei euch? Habt ihr eine Verbindung zur schwarzen Wasserlinie? Heute trage ich sie nur noch äußerst selten. Denn als kurzsichtiger Mensch, der meistens eine Brille trägt, ist es doch sehr unvorteilhaft, wie wir alle wissen.

Rougerepertoire Make Up MAC Benefit

Alles Liebe,

Tanja

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[Leben] Buchtipp zur guten Nacht – nicht nur für Kleinkinder

Gerne lesen wir vorm schlafen gehen noch ein Buch. Bisher war es meist nur irgendein Buch für die Große. Nicht speziell zur guten Nacht. Hier habe ich euch ja schon einmal erzählt, wie ich das nun mit Beiden Mädchen mache. Allerdings haben sich die Bedürfnisse wieder verschoben und Anpassung war notwendig. Daran sehe ich, wie groß auch E. wird und das sie ebenso großes Interesse an Geschichten und Büchern hat, wie R. auch schon. 

Freunde sortierten vor einiger Zeit ihre Büchersammlung aus und passten sie ans Alter ihres Kindes an. Somit hat E. ein Buch von ihnen geschenkt bekommen. Glück gehabt, kleine Maus!* beinhaltet viele kurze Tiergeschichten, die sehr simpel konstruiert sind und leicht verständlich. Also werden abends nun immer Tiergeschichten gelesen und ganz oft gewünscht von der Großen Maluna Mondschein*. Dennoch fehlte mir etwas gezielt zum Thema Schlafen. Ein festes Gute Nacht Buch, welches auch für die Kleine verständlich ist,was bleibt, auch wenn die anderen zwei Bücher davor, die die Kinder selber aussuchen dürfen wechseln. Ein Punkt der eben besagt: Jetzt kommt noch das gute Nacht Buch und dann wird wirklich geschlafen. 

Also fragte ich euch bei Twitter.


Suche Gute Nacht Buch für 2,5 Jahre altes Kind. Tipp?

— Tanja (@Rougerepertoire) 20. Mai 2016

Und ich bekam einige Antworten. Aber bei einem Buch wart ihr euch einig:
@Rougerepertoire Gute Nacht kleine Eule.Hasenkind muss ins Bett.Der Kleine Mondbär.Wenn sieben müde kleine Hasen abends in ihrBettchen rasen

— Tine D. (@kleine_Tine) 20. Mai 2016


@Rougerepertoire Wenn sieben müde kleine Hasen abends in ihr Bettchen rasen. Und unser Kleiner (2;1) mag den Grüffelo & das Grüffelokind.

— Romy Sa. (@MacRoSaLei) 20. Mai 2016


@Rougerepertoire Die sieben müden Hasen haben wir auch – der Mini ist noch zu klein, aber ich finde s total süß! 😍

— Tina (@Tingeling_Twitt) 22. Mai 2016


Also habe ich genau das bestellt. Alleine der Titel ist so niedlich. Wenn sieben müde kleine Hasen abends in ihr Bettchen rasen* handelt von einer Hasenmama mit sieben kleinen Hasen. Mit leicht verständlichen Reimen erfahren wir von ihrer Abenroutine und bei jedem Schritt schläft meistens schon ein Häschen ein, weil es doch schon ganz schön müde ist. 

Auch wenn das Buch eher für kleinere Kinder gedacht ist, findet R. es ebenso toll. Und wenn die Mädchen nun abends bettfertig sind und wir uns alle in die Wolken kuscheln, dann ist die Kleine ganz vorne mit dabei auch die kleinen Hasen mitzubringen, weil nämlich genau das eingetreten ist, was ich mir erhofft hatte: Nun ist ganz klar, dass dieses Buch zum Schluss gelesen wird. Und wenn alle Hasen schlafen, dann können auch meine zwei Mäuse schlafen. Wenn wir dann das Licht ausmachen und die Kurze wieder keine Ruhe findet, dann zählt sie auf, welche Hasen sie sich gemerkt hat und das sie nun auch schlafen möchte.  
Also ihr lieber Twittermädels, vielen Dank für euren Input, natürlich ebenso an die gerichtet, deren Buch ich nicht aufgegriffen habe. 

Welche Gute Nacht Bücher lest ihr denn am Abend mit euren Kids?
Alles Liebe,
Tanja
* Hierbei handelt es sich um Afiliate Links
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[Leben] Blogparade: DIY Weihnachtsideen mit Kindern

Bildrecht: Tina von Since we Met
Heute fällt hier der Startschuss und ich hoffe sehr, dass die ein oder andere Idee auch für euch dabei ist. Dajana, Tina und Maren sind mit dabei und zeigen ihre Bastelideen für Kinder mit Kindern.
Also schaut Mittwoch, Donnerstag und Freitag bei den oben verlinkten Mädels vorbei. 🙂
Meine Tochter bastelt richtig gerne und Kreativität muss einfach unterstützt werden.
Wie auch im letzten Jahr, möchten wir wieder Weihnachtskarten verschicken und diese selber basteln.

Was braucht ihr?
Pappe
Fingermalfarben*
Glitzer*
Glitzerkleber*
Kleber
Schere
Schere mit Muster, wie Zickzack, Wellen*
Washitape*
Filzstifte

Das ist eine Sache, die Kinder schon prima mitmachen können. Viele Inspirationen bietet da Pinterest, schliesslich kann man das Rad nicht jährlich neu erfinden. Meine Kids stempeln gern, vor allen Dingen mit Fingermalfarbe und ihren Fingern. Daraus lassen sich wunderbar weihnachtliche Motive zaubern, wie ihr hier sehen könnt. Man kann die Abdrücke natürlich auch noch hervorragend beschriften. Mama, Papa, usw. Aber da sich meine Tochter in den Kopf gesetzt hatte, die Karten wirklich alleine gestalten zu wollen, durfte ich nur beim Geweih ein wenig helfen, ebenso bei der Fliege.
Die Karten können prima mit einer Schere geschnitten werden, die Muster mit einbringt. Und fragt man meine große Tochter, was sie zum Basteln braucht, dann lautet neben Kleber die Antwort: Glitzer. Viel Glitzer. Also kann man entweder mit Glitzerkleber arbeiten oder aber wirklich Glitzer aufstreuen, so dass er auf den Teilen der Karte kleben bleibt, wo vorher ganz normaler Kleber aufgetragen wurde. Außerdem lässt sich mit Washitape ganz wunderbar arbeiten. Ein Tannenbaum funktioniert ganz einfach. Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. 

Die Ränder sind nicht gerade abgeschnitten, die Fingermalfarbe ist nicht ganz gleichmäßig, der Tannenbaum ist schief. Na und? Das ist doch das Schöne. Es sind selbstgemachte Unikate. Besser kann es doch nicht sein. Meine Tochter ist jetzt schon aufgeregt, wer welche Karte bekommen soll und ist hellauf begeistert, dass sie sie nahezu alleine gemacht hat.

Was bastelt ihr denn für Weihnachten?
Und vergesst nicht, auf den anderen Blogs vorbeizuklicken.
Alles Liebe,
Tanja


*Creativ Discount war so freundlich, mir ein Weihnachtsbastelpaket zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank an dieser Stelle. 

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[Leben] Dekoeinkauf – Was ist da los?

Manche Dinge verändern sich mit Kindern grundlegend, ob man möchte oder nicht.
Aber wie wir alle wissen, ist Veränderung etwas Gutes und muss eben angenommen werden. In etwas mehr als vier Wochen ist Weihnachten und ich merke, wie meine Vorfreude steigt. Nicht, weil ich Geschenke erwarte. Sondern weil ich das Beisammensein mit Familienangehörigen herbeisehne, mich auf die funkelnden Augen der Kids freue und es zunehmend an Bedeutung gewinnt, seitdem wir eben nicht mehr „nur“ ein Paar sind, sondern eben Eltern. Meinem Mann geht es da ganz ähnlich.
Wie ist das bei dir? Ich hätte mich nie als Grinch betitelt, zu schön sind die Erinnerungen was Weihnachten betrifft, an meine Kindheit. Aber als Erwachsener, seitdem ich nicht mehr zu Hause wohne, noch ohne Kinder, war es eben ganz schön, aber mehr auch nicht.
Hätte man mir gesagt, dass ich bereits im November alle Weihnachtsgeschenke zusammen habe, da hätte ich bloss mit dem Kopf geschüttelt und gelacht. Ich erinnere mich noch zu gut, wie oft ich Heiligabend in die Stadt gegangen bin, weil doch noch etwas fehlte. Nun ist die Vorfreude viel zu groß und es macht so viel Freude beim Gedanken daran, dass die Kinderaugen leuchten werden.
Kürzlich wollte ich noch ein kleines Büchlein zum Geburtstag der Kurzen kaufen und lief im Hobbymarkt meines Vertrauens durch die Gänge. Vorbei an den Haushaltswaren, vorbei an der Weihnachtsdeko. Stopp! Auf einmal fand ich mich vor einem großen geschmückten Weihachtsbaum wieder, hörte mich die Verkäuferin fragen, ob es auch Melamin Geschirr in weihnachtlichter Optik gibt, oder nur die Porzellan Varianten, die ich bereits gesehen hatte. Wer mich privat kennt, der weiß, ich bin alles, aber kein Deko Mensch. Aber nun ja, wenn ich doch schon einmal da war, dann konnte ich doch auch mal gucken, was es denn Schönes fürs Regal im Wohnzimmer gibt, oder?
Herausspaziert bin ich mit einem Holzkranz mit Sternen, schlicht, schön. In der Mitte findet eine Kerze ihren Platz. Ich wusste, dass es meiner Großen gut gefallen wird und hatte bereits im Ohr, was sie wohl dazu sagen wird. Aber vielleicht ist genau das der Punkt? Meinem Mann fallen Veränderungen in der Wohnung auch auf, aber anders. Nicht, dass ich plötzlich anfangen würde zu dekorieren, weil mich mein Kind dafür lobt, nein nein, versteht mich nicht falsch. Aber es löst natürlich etwas Positives in mir aus, wenn festgestellt wird: „Oh Mama. Ist das schön. Da sind ja Sterne und die Kerze funkelt ein Bisschen. Das ist soooo schön.“ Ihr bedeutet es viel, wenn es heimelig ist, ein wenig Klim Bim, wie meine Oma sagen würde. Merke ich immer wieder, wenn ein wenig Neues hinzukommt, oder einfach umgeräumt wird, auf Grund eines Jahreszeitenwechsels. Und somit bedeutet es mir auch etwas.
Um noch einmal auf den kurzen Einkauf zurückzukommen: Ich kaufte Schneespray. Die Mitarbeiterin sagte zu mir, ob ich wüsste wie schwer das von den Scheiben abgehen würde, worauf ich entgegnete, dass ich sowas schon mal gehört hätte. Sie sah das Buch in meiner Hand, weswegen ich ja ursprünglich dort war. Sie veränderte ihre Stimmlage, es klang fast ein wenig heimlich: „Sie haben Kinder?“ Ja, wieso? „Na dann versteh ich das, dann nimmt man das doch gern in Kauf, auch wenn es anschließend eine kleine Sauerei beim Fenster putzen gibt.“
Könnt ihr das bestätigen? Ist es wirklich so schlimm Schnee Spray vom Fenster abzubekommen?
Also habe ich das Geschäft schlussendlich mit Schneespray, einem Holzkranz, einem Hirsch und einem angesprühten leicht glitzrigen Tannenzweig verlassen. Ich mein, an Fotodeko für den Blog muss ja schließlich auch gedacht werden, nicht wahr? 😉

Alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Jeder trägt sein Paket. Das Gewicht ist egal. Der Umgang zählt!

Ein leicht provozierender Titel. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass man mit dem richtigen Umgang, Vieles bewältigen kann. Nicht vergessen, nur verarbeiten! 
Mir ist durchaus bewusst, dass es Probleme, Depressionen usw. unterschiedlichster Art gibt und ich maße mir nicht an an zu sagen: Es wird alles gut, du musst nur daran glauben und die Hände in den Schoß legen. Hier geht es nun speziell um das Thema Verlust. Ich möchte euch einen Einblick gewähren und damit zeigen, dass hinter jedem Menschen eine Geschichte steht.
Jeder von uns hat schon einmal einen Verlust erlitten. Da bin ich mir ziemlich sicher. 
Wenn ich von Verlust rede, muss es nicht direkt der Tod sein. 
Was für ein Einstieg, nicht wahr? 
Die Frage ist auch nicht: Welcher Verlust ist schlimmer oder schwerwiegender? 
Der Verlust einer jahrelangen Freundin, Wegbegleiterin? Oder der Tod einer nahestehenden Person? Der Verlust eines Ungeborenen, also eine Fehlgeburt (leider noch immer ein Tabuthema)?
Ich bin der Meinung, man kann und soll nicht aufwiegen. Jede Form von Trauer diesbezüglich hat seine Daseinsberechtigung. Und genau darüber möchte ich euch heute hier etwas aufschreiben.
Vor 8 Jahren hat sich mein Leben auf den Kopf gestellt. Mit einem Mal, war nichts mehr wie vorher. Ich habe eine andere Sicht auf Dinge bekommen. Musste lernen, dass „Lappalien“ anderer Menschen für sie eben wichtig sind, auch wenn es mir nichtig vorkam. Eine wichtige Person, mit der ich irgendwie erwachsen wurde, entschied sich für den Freitod. Da war es passiert. Ohne Vorwarnung, wie einer schweren Krankheit oder ein wahnsinnig hohes Alter. Nichts war wie es sollte. Ich war wütend und traurig zugleich. Ich habe irgendwie begriffen, was da passiert ist, und hatte nur im Kopf, dass mein Examen vor der Türe steht. Noch ein halbes Jahr und ich würde endlich mit der Ausbildung fertig sein. Das wollte ich mir nicht nehmen lassen. Durch keine Trauer, durch keine Wut und durch keinen Menschen, den ich doch so sehr liebte. 
Nach einer Woche Auszeit, versuchte ich meinen Alltag wieder aufzunehmen, mit dem Gedanken im Hinterkopf, meine Prüfungen zu schaffen. Mir ging es aber nach einer Weile, als das Ereignis etwas sackte schlechter. Es fing damit an, dass ich nicht mehr einschlafen konnte. Ich lag wach und starrte die Decke an. Am nächsten Tag, wenn Schule oder Arbeit riefen, habe ich dennoch funktioniert. Rückblickend weiß ich nicht wie das geklappt hat. Wenn ich das Haus verlassen musste, dann nur mit Maske. Wenn ich nach Hause kam, habe ich geweint. Nicht immer aber sehr oft.
Ich war jedes Wochenende an dem ich nicht arbeiten musste zu Hause bei meinen Eltern. Dort traf ich meine/unsere Freunde. Ich wusste stets, sie sind da. Aber ich konnte mich nicht befreien, indem ich darüber sprach. Aber ich nahm ihre Nähe dankend an. Wir gingen tanzen und das  die ganze Nacht. Meine ganz eigene Therapie. Musik, Tanzen, frei sein. An Schlaf war nicht zu denken. Dazu das Lernen für die Prüfungen.

Gezeichnet von lilablau-zu-monochrom (Instagram)

Die Prüfungen habe ich gut hinter mich gebracht und war stolz, alles gemeistert zu haben, freuen konnte ich mich nicht. Am Tag nach meiner Abschlussfeier stand ich bei meinen Eltern vor der Türe. Wie ich dahingekommen bin, das weiß ich nicht mehr. Mit dem Auto, ja. Aber ich erinnere mich nur noch, wie ich geklingelt habe. Meiner Mama stand die Erleichterung ins Gesicht geschrieben, denn sie spürte genau, dass ich zu ihnen kam, weil ich endlich auch ihre Hand annehmen konnte.

Ich verbrachte insgesamt drei Wochen bei meinen Eltern in meinem alten Kinderzimmer. Wir machten Spaziergänge, redeten viel und ich weinte mit meiner Mum zusammen. Wir lachten und erinnerten uns gemeinsam an schöne Dinge. 
Mittlerweile waren 8 Monate seit seinem Tod vergangen und ich fand wieder ins Leben zurück. Und zwar ohne Maske, mit nur einem kleinen Schutzschild. Mit dem Wissen an meiner Seite, dass egal was ist, ich immer aufgefangen werde und dem Vertrauen darin, dass man nur so viel als Last zu tragen bekommt, wie man auch schaffen kann.

Am Allerwichtigsten ist meiner Meinung nach, dass man nicht versucht irgendetwas zu verdrängen oder die Schuld bei sich zu suchen. Jeder ist nur für sich verantwortlich. Ich habe meinen Weg damit gefunden und Frieden schließen können. Ich lasse es zu, wenn mich in manchen Momenten die Gedanken übermannen. Ich weiß aber auch, dass sie wieder gehen müssen.

Aber das Schicksal wollte es so, dass ich all das mit positiven Gedanken versehe. Daran glaube ich, auch wenn der ein oder andere von euch nun denkt: was erzählt sie da?
Die Geburtstage meiner Kinder sind ausgerechnet an den zwei Tagen im Jahr, die die Person betreffend, sehr wichtig sind. Das ist schon ziemlich verrückt.
Trotzdem ich gelernt habe, wie ich mit diesem Verlust umzugehen habe, hat mich diese Erfahrung nie vor dem Umgang mit weiteren Verlusten geschützt. Als mein Mann und ich vor unserer ersten Tochter eine Fehlgeburt erlebt hatten, stand ich quasi wieder bei Null. Es war eben ein ganz anderer Verlust. Nicht schlimmer, nicht weniger schlimm. Nur anders. Wieder steht man an einem Punkt, an dem man sich besser nie die Frage stellen sollte: warum ich? Höchstens: Mir passiert sowas? Dann schaffe ich das. Wir haben außerdem daraus gelernt und bei der Schwangerschaft mit unserer großen Tochter, nicht erst unseren Freunden nach 12 Wochen davon erzählt, sondern sehr früh. Ich wollte nicht wieder erzählen müssen, dass wir ein Kind verloren haben, wovon ja niemand etwas wusste. Außerdem konnte ich mich so bedingungslos, wenn auch mit einer gewissen Angst, freuen, da ich wusste: wir werden aufgefangen und können im Zweifel gemeinsam trauern und uns aber auch direkt alle gemeinsam freuen.

Ein schweres Thema für einen Lifestyleblog, oder wie auch immer, man das hier nennen mag. Aber es ist Zeit nichts zu verschweigen und offen damit umzugehen. Ich möchte auch euch  damit Mut machen. Ihr könnt nicht in andere Menschen hineingucken. Aber ihr könnt ihnen die Hand reichen. Und andere Menschen, die es gut mit euch meinen, können ebenso wenig in euch hineinschauen. Und auch wenn eine Floskel so dahergesagt klingt, meint es euer Gegenüber wahrscheinlich nicht so abgedroschen, wie es für euch klingen mag. Aber Unsicherheit im Umgang mit schweren Themen lässt Menschen manchmal komische Dinge sagen, oder aber auch gar keine. Daher bin ich ein großer Freund davon, zu reden. Nicht zu tabuisieren. Verurteilt sie nicht in eurer Trauer, weil sie nicht die passenden Worte finden. Seid dankbar, dass sie da sein wollen.

Passt auf euch auf und schweigt nicht,
alles Liebe,
Tanja

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[Leben] Immer wieder sonntags

|Gesehen| YT Videos, Snapchat Videos
|Gelesen| Blogs und ansonsten nicht so viel
|Gehört| EinsLive, Herrenmagazin
|Getan| Freizeit genossen und Zeit mit meinen Kids verbracht ohne zu müde zu sein, mal wieder genäht.
|Gegessen| Schoki, Schoki, Schoki und Pasta
|Getrunken| Tee, Wasser und Früh Sport
|Gedacht| Was für eine Luxus Woche
|Gefreut| Zeit für mich und Zeit für die Familie
|Gelacht| Über die Große, weil sie etwas Lustiges erzählte. Also eher mit ihr gelacht, als über sie. 
|Geärgert| Über Nachbarn…
|Gekauft| Konzerttickets, einen Rucksack fürs kleine Mädchen und Playmobil fürs große Mädchen, Nagellack von Trend it up
|Geklickt| YT, Facebook und Insta
In der letzten Woche konntet ihr hier ein paar Gedanken von mir lesen und ein etwas anderes GRWM lesen/sehen. Außerdem einen kleinen „Brief“ an die Kleine. Und natürlich ging gestern das zweite Interview im Rahmen meiner Blogreihe online. 

Ich hoffe ihr hattet eine ebenso schöne Woche.
Alles Liebe, Tanja
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