[Leben] Babyupdate #4 – Endlich angekommen

Vier Monate ist unser kleiner Löwenjunge nun bei uns. Mit aller Kraft hat er sich in unseren Alltag gekämpft. Das mag seltsam klingen, aber so fühlt es sich rückblickend an. Er brauchte einfach seine Zeit, um wirklich bei uns anzukommen. Die Bauchschmerzen, das Schreien, all das ist mittlerweile viel viel besser. Und die Tage mit diesen vielen Kämpfen, gehören offensichtlich in dieser Form der Vergangenheit an.

Drei-Monats-Koliken?

Ob es wirklich die berühmten Drei-Monats-Koliken waren, kann ich überhaupt nicht sagen, da ich nicht genau weiß, ob sein Schreien stets mit Bauchschmerzen verbunden war. Aber bei uns trat dieser Aha Effekt ein, es wurde viel besser, als er ungefähr dreieinhalb Monate alt war. Wir waren drei Mal bei der Osteopathin, das hat auch etwas bewirkt, vor allen Dingen auf Grund seiner Vorzugshaltung. Doch so richtig Klick hat es jetzt gemacht. Die Zeit, die er zu früh war, brauchte er einfach. und das ist vollkommen in Ordnung so.

Er ist nun richtig fröhlich, wenn er wach ist und liebt es, wenn er umgeben von seinen Schwestern ist. Er macht Geräusche und man merkt, wie sehr er sich freut, wenn da wirklich Töne aus seinem Mund kommen. Oft staunt er dann und muss es gleich noch einmal probieren. Das ist schon wirklich sehr sehr niedlich.

Kinderwagen oder Trage?

Nachdem ich dachte, die Babywanne würde ungefähr genauso oft benutzt werden, wie vor sechs Jahren bei seiner großen Schwester, muss ich jetzt aber sagen: Er mag den Kinderwagen wirklich gerne. Vermutlich werden da auch andere Phasen kommen. Ich trage ihn auch nach wie vor gerne. Aber wenn man wieder die Wahl hat, ist es doch sehr angenehm. Ich freue mich über diese Entwicklung auf jeden Fall.

Schlafen?

Er schläft nach wie vor noch sehr viel und ist tagsüber eigentlich nie länger als eine Stunde wach, maximal eineinhalb Stunden. Nachts, steckt er nicht wie gerade in einem Wachstumsschub, schläft er eigentlich relativ gut und trinkt alle 2-3 Stunden. Aktuell eher wieder 1-2 stündlich. Aber das sind Phasen und mir ist es lieber so, als nachts wirklich lange am Stück wach zu sein. Außerdem habe ich herausgefunden, dass er beim Schlafen tagsüber eine Angewohnheit hat, bzw. eine Vorliebe. Schläft er in der Federwiege oder aber im Kinderwagen, dann mag er es sehr, ein Mulltuch zum Kuscheln an der Kopfseite liegen zu haben. Das hält gleichzeitig leicht den Schnuller. Natürlich so, dass der Schnuller immer noch aus dem Mund geschoben werden kann, wenn er ihn nicht mehr möchte. Nur oft ärgert er sich, dass er den Schnuller verliert, so ist direkt dahingehend etwas vorgesorgt. Da mir das mit dem großen Kuscheltuch aber eigentlich nicht so Recht ist, habe ich ihm nun stattdessen ein kleines Schnuffeltuch angeboten, was wir von Sigikid geschenkt bekommen haben. Das ist handlicher und auf lange Sicht praktikabler.

Auto fahren?

Auch das wird besser. Es wird vermutlich nicht seine Lieblingsbeschäftigung, aber auch das klappt mittlerweile doch deutlich besser. Zumindest ist die Strecke morgens zum Kindergarten nicht mehr so schlimm, dass ich anschließend schweißgebadet wieder zu Hause ankomme.

Kleiner Löwenjunge ganz groß

Abschließend kann ich wirklich sagen, das lest ihr vermutlich ja auch heraus: Es hat sich Einiges getan. Unser Alltag ist bedeutend entspannter geworden. Und der kleine Löwe war vielleicht ein kleiner Schmetterling, der noch in seinem Kokon gefangen war. Aber scheinbar hat er sich entpuppt und ist nun fröhlich und zufrieden bei uns. Und das ist wunderschön.

Alles Liebe,
Tanja

 

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