[Leben] Babyupdate #6 – sechs Monate Löwenjunge

* Werbung durch Pr-Sample von Tausendkind

Ich schulde euch noch ein neues Babyupdate. Schließlich ist mein kleiner Bub nun sechs Monate alt und es hat sich auf jeden Fall Einiges getan.

Das Interesse für Mahlzeiten außerhalb des Stillens wurde bei ihm geweckt. Näher möchte ich gar nicht mehr darauf eingehen, da ich euch hier bereits separat etwas darüber aufgeschrieben habe. Und weiterhin gilt: alles kann, nichts muss, wir haben alle Zeit der Welt.

Wir waren beim Baby TÜV, der U5 und was soll ich sagen? Ich wundere mich nicht mehr, warum es langsam schwer wird, den kleinen Löwenjungen zu tragen. Bis auf 200g hat er die 8kg Marke erreicht (jetzt vermutlich auf jeden Fall, die U6 ist schon eine kleine Weile her) und wächst ganz prächtig. Vom Frühgeborenen ist keine Spur mehr.

Den Kinderwagen akzeptiert er immer besser, was nicht zuletzt daran liegt, dass wir die Wanne gegen den Sportsitz in Liegeposition ausgetauscht haben. Denn der junge Mann möchte einfach etwas sehen. Hinzu kommt der wohl  *kuscheligste Fußsack, den es gibt. So können wir zumindest Erledigungen, die sich auf eine knappe Stunde begrenzen mittlerweile auch mal sehr gut so erledigen. Das entspannt meinen Rücken ganz gut.

Das Baby möchte robben

Der kleine Bub würde am Liebsten robben, wenn er sich in der Bauchlage befindet. Das funktioniert aber noch nicht so wirklich, eher weiterhin unkoordiniert zufällig. Wo er da sehr ehrgeizig ist, ist er sonst recht gemütlich. Wenn er auf dem Rücken liegt, sieht es jetzt nicht so aus, als ob er sich dringend in die Bauchlage bringen wollte. Er fängt langsam an, sich ab und an mal in die seitliche Lage zu bringen, damit man so die finale Drehung erreichen kann, aber da hat er es offensichtlich nicht so eilig. Lieber hingegen ist er nach wie vor auf meinem Arm und schaut sich alles ganz genau an. Mittendrin statt nur dabei ist die klare Devise. Was er hingegen wie ein Profi macht, ist sich vom Bauch alleine auf den Rücken zurückdrehen.

Schlafen – ein Thema für sich

Beim Thema Schlafen hat sich nicht allzu viel geändert. Tagsüber schläft er, wenn wir zu Hause sind, weiterhin in der Federwiege (ich weiß wirklich nicht, was ich machen soll, wenn er ihr komplett entwachsen ist, darüber möchte ich auch nicht nachdenken). Selbst nachts war sie jetzt in den letzten zwei Wochen im Einsatz, da er im Zuge seines wirklich fiesen Infekts besser Abhusten konnte. Neu ist, dass er nachts auch mal den Schnuller akzeptiert und nicht immer stillen möchte. So haben wir gerade Abstände von drei Stunden beim Stillen und nicht mehr stündlich bis zweistündlich. Wacht er dann dazwischen auf, toleriert er auch gar keinen Stillversuch, sondern möchte den Schnuller haben. Es ist ja schon sehr faszinierend, wie sehr man selbst nachts noch experimentieren muss, damit man weiß, wie alles am Besten funktioniert.

Was ziemlich niedlich ist, ist die Tatsache, dass er unsere Katzen nun wirklich wahrnimmt und besonders unserer Katzendame hinterherschaut, wenn sie einfach schon wieder davonläuft.

Insgesamt ist er aber ein sehr fröhliches Kind. Fordernd, aber man bekommt stets ein Lächeln. Und das ist das Schönste, was es gibt.

Alles Liebe,
Tanja

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