[Leben] Erkältungstee, Hühnersuppe und Tempo Taschentücher

Werbung/Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Tempo

Von allen Seiten bekommt man mit, kaum gehen die Temperaturen runter, welche Krankheitswellen sämtliche Familien durchleben. Die Not arbeiten zu gehen ist groß, da die Krankheitstage, die man für sein krankes Kind zu Hause bleiben darf, auf 10 begrenzt sind. Also gehen die meisten Kinder schon wieder früher als es eigentlich sein sollte zurück in den Kindergarten (den Vergleich zur Schule kann ich noch nicht ziehen, stelle es mir da aber nicht grundlegend anders vor) und husten da mehr oder weniger fröhlich durch die Gegend. Ich weiß, ich weiß, man macht da wirklich einen Spagat und möchte nur das Beste, dennoch hängt einem der Chef im Nacken. Ich hatte ja schon einmal darüber geschrieben, dass ein krankes Kind nach Hause gehört, damit man die Genesung nicht unnötig nach hinten verschiebt.

Hühnersuppe hilft immer, oder?

Neben Tee und einem heißen Erkältungsbad, bin ich ein großer Freund von der klassischen Hühnersuppe. Das Rezept, so wie ich sie koche, habe ich euch kürzlich schon einmal verbloggt. Hier findet ihr es. Sie wärmt von innen und streichelt die Seele. Das ist beim Gesund werden nicht zu unterschätzen. 😉

Erkältungstee, Geheimwaffe gegen fiese Erkältungen?

Wenn hier mal wieder der Schnupfen- und Hustenalarm losgeht, gibt es hier Erkältungstee. Denn ansonsten hilft einfach nicht viel, außer trinken und warm einpacken.

Also werden viele verschiedene lose Teeblätter und ein paar Teebeutel zu einem gesunden Potpourri (Lindenblüten, Fenchel, Salbei, Minze) gemischt, was dafür sorgen wird, dass ihr ins Schwitzen kommt und eure Erkältung ausschwitzt, dass die Atemwege freier werden und die Nase beginnt zu laufen und dass vielleicht vorhandene Halsschmerzen auch noch schwinden. Klingt kurios? Nö, hilft wirklich. Auch die Kinder bekommen eine Tasse davon, mit ein wenig Honig, wenn es sie so richtig erwischt hat.

Nase putzen – natürlich alleine

Wenn die Nase aber dann erst einmal läuft, ist die Gefahr der Ansteckungskette zu Hause allerdings noch größer. Hier putzen sich die die Mädchen alleine die Nase, Hilfe ist unerwünscht. Zack, wird nachdem die Nase geputzt wurde etwas angefasst und die Viren und Bakterien werden munter verteilt.

Erkältung Rougerepertoire Taschentücher
Quelle: Bikeriderlondon/shutterstock.com

Klar, das lässt sich alles nicht vermeiden. Aber vielleicht eindämmen? Tempo hat Taschentücher im Sortiment, die sich Protect nennen. Direkt im Tuch sorgt eine antivirale und antibakterielle Lotion dafür, dass Viren und Bakterien direkt reduziert werden. Ich finde ja, dass das ziemlich gut klingt, oder findet ihr das Quatsch? Ich bin mit Sicherheit kein Freund davon, alles zu desinfizieren, auszukochen oder hygienisch rein zu halten. Aber wenn das wirklich hilft, den Ping Pong Effekt zu Hause zu minimieren, dann wäre das eine wahrhaftig gute Sache.

Außerdem gibt es noch die Sanft und Frei Variante, mit natürlichem Atemfrei-Öl und Eukalyptus. Die Taschentücher sind nach Rücksprache mit Tempo zwar auch für Kinder zugelassen, hier habe ich sie aber hauptsächlich verwendet und diesen Bonus als sehr angenehm empfunden. Da mich die letzte Woche nämlich eine starke Bronchitis erwischt hat, inklusive Schnupfen, konnte ich all meine Tipps hier selbst noch mal auf Herz und Nieren testen. 😉

Was sind eure Tipps? Was hilft euch bei Erkältungen? 

Alles Liebe,
Tanja

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3 comments

    Der Artikel kommt gerade recht, weil ich gerade mit einer Erkältung auf der Couch weile. 🙁
    Bei mir hilft immer viel Vitamin C (Natur und als Brausetabletten), Ingwer in heißem Wasser (allgemein viel trinken) und viel die Hände waschen um die Viren nicht fröhlich durch die Gegend zu verteilen.

    LG,
    Sandra

    Also ich hab kein Problem damit, wenn Blogpost mit Kooperationen entstehen. Womit ich aber ein Problem habe ist, wenn diese Kooperationen scheinbar vertraglich so geknebelt sind, dass die Meinung des Bloggers zu dem Produkt nicht geäußert werden darf. Das scheint hier der Fall zu sein. Wenn ich Werbung im TV schaue, dann wird mir auch das Werbeversprechen vom Hersteller um die Ohren gehauen (” der gesunde Snack für die Kids für zwischendurch”). Gut, da weiß ich, dass die alle lügen und das man sich auf die Werbeversprechen nicht verlassen kann. Weshalb lese ich Blogs? Weil dort Produkte getest werden und die Meinung des Bloggers zu dem Produkt geäußert wird ( lasst euch von dem Werbesversprechen nicht täuschen, ich habe mir die Nährwertangaben abgeschaut und für zwischendurch enthält das Produkt viel zu viel Zucker für Kinder). In deinem Blogpost sagst du: Das Werbeversprechen von dem Hersteller “klingt ziemlich gut, oder findet ihr das Quatsch”? Keine Ahnung, du hast die Kooperation mit dem Hersteller gemacht, Produkte zum testen und eine Vergütung dafür bekommen und fragst uns als Leser, die keine Produkte zum Testen und keine Vergütung bekommen haben was wir von dem Produkt halten? Hier läuft doch irgendwas falsch! Derjenige der die Produkte zum Testen und die Vergütung erhalten hat, sollte zumindest seine Meinung zu dem Produkt sagen und ob seiner Meinung nach das Werbeversprechen eingehalten wird oder nicht. Ansonsten hat so ein Blogpost für den Leser doch null Mehrwert, oder verstehe ich da etwas falsch?

    Nun, wie soll ich überprüfen, ob die antivirale und antibakterielle Wirkung tatsächlich funktioniert? Ich finde es eine tolle Idee und wir nutzen die Taschentücher und haben sie sogar bereits nachgekauft. 😉

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