[Leben] Freitagslieblinge am 29.09.2017 und ein paar persönliche Worte

Schon länger habe ich nicht mehr bei den Freitagslieblingen von Anna mitgemacht, weil… ja warum eigentlich nicht? Irgendwie fehlte mir die Zeit dazu, oder auch manchmal die Lust, weil ich ja bereits schon mit Mühe und Not die anderen zwei Beiträge für die Woche fertigbekommen habe. Doch das soll sich ändern, denn die Freitagslieblinge machen mir eigentlich ziemlich viel Spaß, die Woche einfach noch mal Revue passieren zu lassen und dabei vor allen Dingen an die schönen Sachen erinnern zu können.

Vorweg ein paar Gedanken

Und um das noch vorneweg zu nehmen, da ich darüber keinen eigenständigen Beitrag schreiben möchte: Ich überlege im Moment, oder besser gesagt schon länger, wo mich die Reise hier eigentlich hinführen soll. Eigentlich möchte ich unser Schulkind hier gar nicht mehr so sehr thematisieren, dabei gibt es genügend Dinge, die auch sicherlich den ein oder anderen von euch interessieren würden und ich den Austausch da auch sehr spannend finden würde. Vielleicht muss ich mir überlegen, wie ich Themen aufgreifen kann und sie aber etwas weniger persönlich gestalte. Nur ist das eigentlich das, was ich hier möchte. Meine Beiträge sollen persönlich sein. Und genau da sehe ich die Zwickmühle. Ich würde auch so gerne einfach mal wieder etwas mehr aus dem Alltag hier plaudern, sehe mich da aber gerade vor eine Grenze stehen, weil nun eben auch noch die Schule hinzugekommen ist und ich nicht möchte, dass sich mein Blog und meine Gedanken negativ auswirken könnten, selbst wenn ich nichts Negatives schreibe. Ich hoffe ihr wisst, was ich meine. 😉 Mein Alltag besteht aus so viel mehr, als nur aus Baby. Und genau da möchte ich wieder eine gutes Gleichgewicht auch gegenüber anderen Themen finden. Ich freue mich, wenn ihr weiterhin mit dabei seid. Nun aber los.

Meine Freitagslieblinge

Mein Lieblingsbuch der Woche

Ich habe mir angewöhnt, wenn ich abends den kleinen Löwenjungen ins Bett bringe, ich aber noch nicht aufstehen kann, in der Kindle App zu lesen. Letztens las ich „der Junge auf der Holzkiste“, was mich sehr beschäftigt hat. Danach musste erst einmal leichtere Kost her. Ich wollte nur, dass du noch weißt“, basierend auf einem Tumblr Blog. Dort findet man nie verschickte Briefe. Eigentlich ein Jugendbuch, aber nachdem ich immer wieder etwas darüber gelesen habe, wollte ich selber schauen, ob es den Hype wert ist.

Mein Lieblingsessen der Woche

Wir haben seit dieser Woche einen Monsieur-Cuisine und ich habe den Brokkoli-Paprika Salat gemacht, den ich immer wieder auf Instagram in Kombi mit dem Thermomix sah. Was soll ich sagen? Super schnell gemacht, extrem lecker und sogar die Kids mögen ihn.

Mein Lieblingsmoment mit den Kindern

Vermutlich war das der Moment am Mittwoch. Als ich in die leuchtenden Augen der Mädchen sah, die Große ihre Geschenke auspackte und das kleine Mädchen sich riesig freute, weil auf ihrem Platz auch etwas Kleines für sie lag. Über Geschwistergeschenke kann man streiten, ich selbst habe ja auch keine Geschwister und weiß nicht, wie das so ist. Und so funktioniert es doch ziemlich gut.

Und der Lieblingsmoment mit dem Buben? Ich glaube das war auch am Mittwoch. Vormittags habe ich ihn gebadet, versuchsweise statt abends. Was soll ich sagen? Warum kam ich eigentlich vorher nicht auf die Idee? Er mochte es sehr und hat vor Freude gegluckst. Das war schön.

Mein Lieblings-Mama-Moment

Davon gibts gerade extrem wenige. Denn mein kleiner Löwenjunge hängt faktisch immer an mir. Aber Montag Abend, da war mein Moment nur für mich und ich fand Zeit, mir endlich mal wieder die Haare zu tönen. Auch wenn ich hundemüde war und lieber auf dem Sofa gesessen hätte, war das für den Wohlfühlfaktor doch super. Über was man sich so freuen kann, nicht wahr? Und bevor ihr fragt: Movida, kühles Braun. 😉

Meine Lieblings-Inspiration der Woche

Ich kam ehrlicherweise kaum dazu andere Blogs zu lesen. Aber welcher Artikel mir doch sehr aus der Seele sprach, war der von Jette. Sie schrieb nach der Wahl darüber, warum es total richtig ist, genau jetzt Kinder zu haben und sie zu guten Menschen zu erziehen. Sehr lesenswert, hüpft mal rüber.

Ich wünsche euch nun ein schönes Wochenende. Vor uns liegt der Kindergeburtstag des großen Mädchens.

Alles Liebe,
Tanja

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2 comments

    Wir wollen unseren Kleinen heute das erste Mal baden, ich bin total gespannt, wie er es finden wird. Waschen klappt jedenfalls immer gut. Er behielt seinen Nabel tatsächlich 31 Tage lang, aber jetzt dürfen wir endlich. 🙂 Und schön zu lesen, dass es eurem Kleinen morgens dann auch gefallen hat. lg

    Deine Gedanken zum Schulkind kann ich gut nachvollziehen und finde sie wichtig. Das Problem kennen wohl die meisten Familienblogger. Zum einen werden Deine Kinder es im Nachhinein vielleicht nicht so gut finden, was alles über sie im Netz steht. Ich finde es super, dass Du mit Fotos zurückhaltend bist. Aber die Texte finden Sie vielleicht irgendwann auch zu persönlich. Außerdem willst Du von der Schulzeit sicher nicht nur Positives schreiben, aber auch nicht, dass Du z.B. einen Lehre für unfähig hältst oder Klassenkameraden XYZ für DEN Feind der Klassengemeinschaft oder so. Denn in einem kannst Du sicher sein: Wer es nicht lesen soll, der wird es lesen.

    Option 1: Blog privat stellen. Doof, weil es so viele „gute“ Leser ausklammert.

    Option 2: Nur über Deine Wahrnehmung schreiben und keine Thesen über die Gefühle Deiner Kinder dabei anstellen.

    Option 3: Ab Grundschulschulalter oder 10 Jahren gar nicht mehr über die Kinder schreiben. So macht das Bine von was eigenes.

    Option 4: Deine Kinder aktiv in den Blog einbeziehen als Autoren. So macht das Buddenbohm von den Herzdamengeschichten. Das finde ich am besten.

    Was denkst Du zu Punkt 4?

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