[Leben] Schwangerschaftskolumne – der sechste Monat ist vorbei

Die Zeit vergeht wie im Flug, oder? Schon bin ich im siebten Monat schwanger. Aber wie war denn eigentlich der sechste Monat? Gab es etwas Besonderes?

Das große Organscreening

Wir entschieden uns auch dieses Mal dafür, wieder das Organscreening machen zu lassen, da uns aus familiären Gründen, was verschiedene Anamnesen verschiedener Familienmitglieder betrifft, wohler damit ist. Aber auch bei unserem dritten Kind ist man uns wohlgesonnen und wir durften den Satz hören: „Außer einem sehr sehr agilen Kind, kann ich hier nichts feststellen.“ Ihr glaubt nicht, wie erleichtert ich nach diesem Termin war, zu hören, dass mit dem Herzchen alles gut ist (was mir bei jeder Schwangerschaft immer etwas Kummer bereitet). Zu hören, dass der Bub agil ist, finde ich auch schön zu hören, da ich eine Vorderwandplazenta habe und nicht viel mitbekomme. Bei den regulären Terminen bei meiner Ärztin schläft er auch meistens oder ist zumindest relativ ruhig. So war es aber witzig zu sehen, wie er durch den Bauch geturnt ist, ohne das ich etwas davon spüre. Kenne ich von meinen Mädchen ganz ganz anders. Aber abends in Ruhe, spüre ich ein leichtes Anklopfen oder einen fiesen Tritt in die Blase. Also alles in Butter. 😉

Neuanschaffungen?

Ich habe mir noch ein Umstandsshirt gekauft und nutze sonst ganz viel Kilenda. So kann ich öfter mal was Neues anziehen und fühle mich nicht so schnell gelangweilt von der doch sehr kleinen Auswahl hier zu Hause. Der Bub ist quasi ausgestattet, dank meiner Freundinnen. Ich habe bisher noch nicht ein Teil selbst neu gekauft, sondern nur abgekauft. Ansonsten kommen immer mal Päckchen an, mit kleinen Geschenken für den Sprössling, worüber ich mich sehr freue.

Meine Wickelplatzidee aus dem letzten Blogpost habe ich etwas verworfen. Es soll doch nicht nur ein wegklappbares Regal werden. Wir brauchen doch mehr Stauraum für die Kleidung von dem kleinen Herrn. Die Aufteilung im Kleiderschrank wird sonst schwierig und ich möchte es den Mädchen nicht nehmen, dass sie sich selbst ihre Kleidung aus dem Schrank herausnehmen können. Also muss ich nun neu schauen und gucken, was mir so gefällt.

Wie gehts mir?

Alles in allem kann ich weiterhin sagen, dass es mir sehr gut geht, mit der Ausnahme von zwei bis drei Tagen. Da habe ich aber wohl einfach zu viel gemacht und die Quittung kam prompt. Seitdem achte ich noch bewusster darauf, wenn ich Pausen einlege, dass ich dann auch mehr oder weniger liege und nicht nur auf einem Stuhl sitze, um mich komplett zu entlasten.

Die Müdigkeit bleibt wohl ein Dauerbegleiter, das Schuhe schnüren wird langsam beschwerlicher und das Gewicht geht langsam doch mal in die Höhe, was ich aber auch an meinem Gesicht sehe. Das wird dann nämlich immer noch etwas rundlicher. 😉 Aber es gibt durchaus schlimmere Dinge.

Alles Liebe,
Tanja

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